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Oberhausen in der Metropole Ruhr

STADTRADELN vom 05.09. - 25.09.2020

  • 757

    Aktive Radelnde

  • 9/61

    Parlamentarier*innen

  • 74

    Teams

  • 193.111

    geradelte Kilometer

  • 28

    t CO2 Vermeidung

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Oberhausen in der Metropole Ruhr

STADTRADELN vom 05.09. - 25.09.2020

  • 757

    Aktive Radelnde

  • 9/61

    Parlamentarier*innen

  • 74

    Teams

  • 193.111

    geradelte Kilometer

  • 28

    t CO2 Vermeidung

Folgende Städte/Gemeinden gehören dazu:

Informationen

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Die Stadt Oberhausen in der Metropole Ruhr nahm vom 05. septiembre bis 25. septiembre 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Stadt Oberhausen
Bahnhofstr. 66
46145 Oberhausen

Christian Wittpahl
Tel.: 0208 825-3556

Dieter Lemm
Tel.: 0208 825-3642

oberhausen at stadtradeln.de

Radkultur BW

Termine

Aufgrund der besonderen Umstände verzichten wir in diesem Jahr auf eine gemeinsame Eröffnungstour sowie auf die Abschlussveranstaltung mit Urkundenübergabe im Rathaus.

Hinweise

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Was wollen wir erreichen?
21 Tage lang für mehr Radförderung, Klimaschutz und lebenswerte Städte in die Pedale treten! Entsprechend sind Sie dazu afugerufen Kilometer für Ihr Team und Ihre Kommune zu sammeln! Egal ob beruflich oder privat – Hauptsache CO2-frei unterwegs! Mitmachen lohnt sich, denn es winken attraktive Preise und Auszeichnungen.

Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen kann jede/r, der in Oberhausen wohnt, arbeitet, einem Verein angehört oder zur Schule geht.

Wie kann ich mitmachen?
Im Rahmen Ihrer Anmeldung gründen Sie entweder Ihr eigenes Team und radeln mit Ihrer Familie, Ihren Freunden oder Ihren Kollegen/innen oder schließen sich einem bereits bestehenden Team an wie z. B. dem Offenen Team Oberhausen. Anschließend radeln Sie ab dem 05. September einfach los und tragen die gefahrenen Kilometer im Online-Kalender ein.
Wenn Sie keine Möglichkeit haben aufs Internet zuzugreifen, können Sie das Anmeldeformular und weitere Unterlagen auch im Technischen Rathaus, Bahnhofstr. 66, Raum: B 614 abholen oder unter oberhausen at stadtradeln.de anfordern.

Grußwort

Auch wenn die Corona-Pandemie das öffentliche Leben weiterhin im Griff hat, sind alle Oberhausener Bürger/innen dazu aufgerufen, in der Zeit vom 05. bis 25. September 2020 das Auto stehen zu lassen und auf das klimafreundliche Fahrrad umzusteigen.
Dabei empfehlen wir in diesem Jahr auf Touren in großen Gruppen zu verzichten und lieber alleine, zu zweit oder mit den im eigenen Haushalt lebenden Personen zu radeln. Bitte achten Sie dabei auf die geltenden Abstandsregeln, damit jede/r seinen Beitrag leisten kann, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Wir möchten mit Hilfe dieser Aktion vor allem Optimismus versprühen, wieder etwas Normalität in den Alltag zurückbringen und positiv in die Zukunft blicken. Denn Bewegung an der frischen Luft stärkt unser Herz-Kreislauf- und Immunsystem, was gerade in Zeiten von Corona besonders wichtig ist.

Wie im letzten Jahr, als 687 aktive Oberhausener Radler/innen in 68 Teams insgesamt 161.100 km weit gefahren sind, erhalten auch 2020 wieder die erfolgreichsten Teilnehmer/innen Urkunden und es werden unter allen aktiven STADTRADLERN/INNEN attraktive Preise verlost.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und wünschen Ihnen viel Spaß beim STADTRADELN 2020 in Oberhausen.

Presse

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Oberhausen in der Metropole Ruhr gehört zur Metropole Ruhr.

Zur Auswertung im Landkreis

STADTRADELN-Stars

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Ich heiße Anna Hofmann (27), wohne seit August im Ruhrgebiet und arbeite als Doktorandin am Fraunhofer-Institut UMSICHT in Oberhausen.

Meine alltäglichen Wege, Erkundungstouren, aber auch Besuche von Familie und Freunden in der Umgebung lege ich mit dem Rad oder seltener mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Fernverkehr) zurück. Ein Auto habe ich nicht – hatte ich nie.

Entsprechend habe ich auch meinen Wohnort Essen nach der Entfernung zur Arbeit ausgewählt. Maximal 15 km pro Strecke sollten es sein. Hierbei bin ich auch auf die Aktion STADTRADELN aufmerksam geworden und habe mich im Team "UMSICHT" angemeldet und mich zusätzlich als „STADTRADELN-Star“ registrieren lassen.

Ich bin zwar kein Mitglied eines kommunalen Parlamentes oder gar Person des öffentlichen Lebens, wie z. B. (Ober)Bürgermeister*innen, Landrät*innen oder Dezernent*innen, dennoch habe ich eine Botschaft:

Ich möchte all jene Mitmenschen vertreten, die nicht auf die finanziellen Mittel zur Anschaffung eines nigelnagelneuen E-Bikes, Stadt-, Trekking oder sonstigen Fahrrads zurückgreifen können und/oder wollen, um den täglichen Weg komfortabel per Rad zurückzulegen. Längst ist das Fahrrad ein Statussymbol geworden und Ausdruck von Individualität. Natürlich ist der Unterhalt eines Fahrrads kostengünstiger, als der eines Autos und die Argumentationskette ist einfach: Fahrrad statt Auto ist gleich Geld sparen. Aber das Ersetzen des Autos ist insbesondere für Familien häufig nicht zu 100 % möglich und kann so zu einer finanziellen Doppelbelastung führen.

Fahrradfahren ist gesund, schnell, klimafreundlich und nachhaltig. Nachhaltig, das bedeutet für mich persönlich aber auch Schonung der Ressourcen. Es muss nicht immer neu sein! Der Gebrauchtwarenmarkt für Fahrräder und Equipment ist riesig, der Anteil der entsorgten Räder erschreckend hoch. Was passiert mit all den Fahrrädern, die aktuell durch E-Bikes ersetzt werden? Wieso sehe viel zu häufig Fahrräder zur Schrott- bzw. Altmetallabholung?

Meine Motivation: Ich möchte aktiv weniger konsumieren und lieber gebrauchte hochwertige Dinge, als neue (und häufig preiswerte / irreparable) Dinge anschaffen.

So besteht meine Fahrradausrüstung heute zu wesentlichen Teilen aus Second-Hand-Equipment:

  • Mein Alltags- bzw. Trekkingrad MBK Europa ist älter als ich und mein geliebtes Rennrad Gitane rund 50 Jahre alt (siehe Bild).
  • Die Technik der alten Fahrräder ist häufig robuster, einfacher und ermöglicht es mir Reparaturen selbst vorzunehmen und die lokalen Fahrradläden durch den Erwerb von Einzelteilen zu unterstützen. Es ist ein kontinuierlicher Prozess des Lernens, in dem ich mich befinde. Online Plattformen wie YouTube, Radler-Foren oder Repair Cafés liefern Unterstützung und gute Möglichkeiten zur Selbsthilfe, um mit ein bisschen Zeit, Geld aber vor allem Ressourcen zu sparen!
  • Die erste und bisher einzige Fahrradtasche habe ich seit knapp 2 Jahren in Gebrauch und für 1,50 Euro auf einem Bremer Flohmarkt erstanden. Sie bietet ausreichend Platz für die tägliche Wechselkleidung und in Kombination mit einem Rucksack auf dem Gepäckträger auch genügend Stauraum für mehrtägige Fahrradtouren.
  • Das Fahrradwerkzeug für unterwegs stammt aus dem Fundus meines Opas und findet Platz in einer kleinen Satteltasche aus einer Verschenken-Box am Straßenrand von Essen.

Natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt, wenn es bspw. um die eigene Sicherheit (Helm und Licht) oder die Diebstahlsicherung des Fahrrads geht.

Zusammenfassend möchte ich darauf aufmerksam machen, dass beruflich und privat viele Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können – auch mit kleinem Geld und vor allem unter Nutzung der bereits auf dem Gebrauchtwarenmarkt verfügbaren Ressourcen. Für eine nachhaltigere Fahrradkultur und nachhaltige Mobilität insgesamt!

Ich freue mich schon jetzt auf das Oberhausener Stadtradeln 2020 und bin gespannt auf meine persönliche, aber vor allem auf die deutschlandweite Bilanz am Ende der Aktion.

RADar! in Oberhausen in der Metropole Ruhr

Team-Captains

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Birgit Autschbach

Die stramme Wade

Wer mit dem Rad fährt steht weniger im Stau, tut etwas für seine Gesundheit und Umwelt, kann die Zeit der Parkplatzsuche anders nutzen und sieht vielleicht auch Dinge, die beim Autofahren gar nicht so wahr genommen werden können.

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Hans-Gerd Marks

Jakobus-Biker

„Zu lange hat sich Verkehrspolitik und Stadtplanung dem fließenden Autoverkehr verschrieben. Das hat tiefe Spuren in den Kommunen hinterlassen, die nun korrigiert werden. Dem Fuß- und Radverkehr wird zu Recht heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Eine neue Mobilitätspolitik muss den Umweltverbund (ÖPNV – Rad- und Fußverkehr) stärken. Da schafft mehr Lebensqualität, schützt Klima und die Umwelt und hält gesund. Fuß- und Radverkehr ist übrigens für die Kommunen eine vergleichsweise preiswerte Verkehrsform.“ (Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg, *1952)

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Joachim Danzig

UMSICHT

Die letzten Monate haben (auch wenn der Anlass wahrhaftig nicht positiv war) verdeutlicht, dass viele Wege auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Das Stadtradeln trägt dazu bei, diese Entwicklung weiter zu fördern und damit auch zum Klimaschutz beizutragen.

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Peter Kremer-Pléw

Grüne Oberhausen

Ich freue mich zum 6mal mit einem GRÜNEN Team beim Stadtradeln teilzunehmen und auf diese Art und Weise zu zeigen welchen positiven Effekt Radfahren für das Klima, Natur und Umwelt hat, aber auch wie gut es ist für meine eigene Gesundheit ist und vorallem wieviel Spaß es macht mit dem Rad unterwegs zu sein. Mich würde es freuen wenn durch diese wunderbare Aktion mehr Menschen das Alltagsradfahren für sich entdecken und somit einen noch viel größeren Beitrag für das Klima leisten. Vom angedachten Modal Split von 25 % Fahrrad, 25 % Fußgänger, 25 % ÖPNV und 25 % Autoverkehr sind wir in Oberhausen, aber auch im Ruhrgebiet noch weit entfernt, doch der Trend zeigt eindeutig nach oben. Ein besseres und gepflegtes Radwegenetz würde helfen noch mehr Menschen auf das Rad zu bringen. Stramme Waden

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Ellen Weber

DJK SG Tackenberg

Wer kennt nicht den Blick von der Haniel Halde auf die herrliche Umgebung mit den Feldern und Wäldern. Um diese schöne Landschaft zu erhalten wollen wir auf unser Rad steigen, dem Auto eine Pause gönnen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Bei diesen kurzen oder längeren Fahrten gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Manchmal findet man einen vorher nie gesehenen See, besichtigt eine der vielen Wasserburgen und stärkt sich mit einem verdienten Eis.
Die Fahrt zur Stadtmitte würde ich nicht empfehlen, da warten wir lieber auf eine neue und gute Streckenführung für Radfahrer.
Viele schöne Touren und sammelt Kilometer für unser Team „DJK SG Tackenberg „

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Ursula Augenstein

#SPD.VOR ORT

Mehr Radverkehr , mehr Lebensqualität!
Der Raum für mehr Radverkehr in den Lebenswelten muss geschaffen werden. Die Fahrrad Infrastruktur in allen Bereichen ist nicht ausreichend, um denjenigen Menschen die sich umweltfreundlich und zum Wohle der Gesundheit mit dem Rad bewegen wollen, eine durchgehend sichere Basis zu gewährleisten. Die Schaffung der Grundlagen müssen durch alle Entscheidungs-Ebenen gewollt und geschaffen werden. Das ist das ZIel.

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Markus Kuhn

Elsa Brändström Gymnasium

Mit Freude radeln als kooperierender Verkehrsteilnehmer.

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Ralf Weber

Vater-Kind-Zelten

Einer für alle und alle für einen!

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Heike May

Gesamtschule Weierheide

Sport in Coronazeiten ist gar nicht so einfach in der Schule umzusetzen. Deshalb rufe ich Schülerinnen und Schüler, aber auch Kolleginnen und Kollegen auf, in ihrer Freizeit etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun.

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Ralf Schaffeld

RWO Endurance Team

Tracking - und Ergebnisfunktion funktioniert nur zeitweise oder überhaupt nicht.

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Philipp Rumpelt

Fasia-Jansen-Gesamtschule

Für die Fasia-Jansen-Gesamtschule Oberhausen sind Fitness und Teamgeist von zentraler Bedeutung.
Deshalb macht die Lehrerschaft natürlich auch beim STADTRADELN in Oberhausen mit.

Sportliche Grüße und gutes Radeln!

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Michael Hake

Linke Liste & Freunde

Nur Taten helfen gegen den Klimawandel
Doch Bund, Land und Stadt warten
Da müssen wir selber aktiv werden auf der Straße
Radfahren und demonstrieren

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Ralf Spielmann

Die Womos

Radeln mit Sinn und Verstand, vor allem aber mit Spaß!

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Statistiken der letzten Jahre

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