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Landkreis Emmendingen

STADTRADELN vom 03.07. - 23.07.2020

  • 4.462

    Aktive Radelnde

  • 124/336

    Parlamentarier*innen

  • 326

    Teams

  • 1.109.769

    geradelte Kilometer

  • 163

    t CO2 Vermeidung

Informationen

Start noch offen
2. Woche
3. Woche
Startet in 0 Tagen

Der Landkreis Emmendingen nahm vom 03. julio bis 23. julio 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Philipp Oswald
Klimaschutzmanager

Tel.: +49 7641 451-1133
klimaschutz at landkreis-emmendingen.de

Landkreis Emmendingen
Schwarzwaldstr. 4
79312 Emmendingen

Radkultur BW

Termine

  • Am Freitag, 3. Juli 2020 lädt Endingen um 17:00 Uhr zu einer Auftakttour nach Forchheim ein (www.klimaschutz-endingen.de)
  • Am Sonntag, 5. Juli 2020 steht in Waldkirch eine „Tour de Waldkirch“ auf dem Programm (Infos: www.stadtradeln.de/waldkirch )
  • Am Montag, 06.07. gemütliche Sundowner Tour, geführt durch den Turnverein Endingen: Start 19:00 Uhr Marktplatz Endingen
  • Vörstetten startet am Freitag, 17. Juli 2020 um 17:00 Uhr zu einem Gemarkungsradeln (Infos: www.voerstetten.de )
  • Am Samstag, 18.07., radelt eine französich-deutsche Radgruppen gemeinsam von Marckolsheim bis Rheinhausen. Alsace Centrale und der Landkreis nehmen zeitgleich am STADTRADELN teil. 
  • Am 22.07. lädt der AK Klimaschutz in Waldkirch zur "Schwimmnudeltour" im Stadtverkehr ein. Thema ist mehr Sicherheit für Radfahrer, Treffpunkt 15:45 auf dem Marktplatz beim Rathauseingang.

Hinweise

Abstand halten, aber in Gemeinschaft teilnehmen: 

Beim STADTRADELN im Landkreis Emmendingen zählt der gemeinschaftliche Beitrag in Teams. Damit eignet sich das STADTRADELN bei uns trotz der Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln als gemeinsame Aktion.

Ob mit dem Fahrrad zur Arbeit, mit dem Lastenrad zum Einkaufen oder mit dem Pedelec zum endlich wieder geöffneten Lieblingsrestaurant: Radfahren ist die alternative Mobilität gerade in Corona-Zeiten! Nutzen Sie die deutlichen Chancen des Radfahrens, selbstverständlich unter Wahrung der geltenden Abstands- und Gruppengrößen-Regeln.

 

Mitmachen und Fotos vom Stadtradeln schicken

Die Teilnehmenden am STADTRADELN können Fotos im Aktionszeitraum vom 3. bis 23. Juli 2020 an das Landratsamt schicken, eine Auswahl wird auf Instagram veröffentlicht. Zur Auswahl und anschließenden Veröffentlichung über Instagram (www.instagram.com/landkreisemmendingen) werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu aufgerufen, ihre Fotos von STADRADELN-Momenten im Landkreis per E-Mail an die Pressestelle zu senden (pressestelle at landkreis-emmendingen.de). Die Pressestelle benötigt hierzu von den Einsendern folgende Angaben:

    • Was zeigt das Foto?
    • Wo ist es entstanden (Ort)?
    • Wer hat das Foto aufgenommen? (Name)

Mit dem Einsenden eines Fotos ist das Einverständnis zur Veröffentlichung in Zusammenhang mit der Aktion STADTRADELN erteilt.

Grußwort

Presse

 

16 Gemeinden, der Landkreis und elsässische Nachbarn sind dabei

AB FREITAG BEIM „STADTRADELN“ IN DIE PEDALE TRETEN

 

Kreis Emmendingen (us). Am Freitag geht’s los: 21 Tage lang, vom 3. bis 23. Juli 2020 sollen im Landkreis Emmendingen möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt werden – bei der Aktion STADTRADELN zählt alles, was auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule und auch in der Freizeit per Rad absolviert wird. Mitmachen kann jeder und jede, der sich bis zum Start oder auch danach noch registriert, damit die „erstrampelten“ Kilometer auch zählen

Der Landkreis Emmendingen macht bereits zum zweiten Mal bei der Aktion mit und konnte, wie Landrat Hanno Hurth beim Pressetermin zum Start der Aktion im Innenhof des Landratsamtes mitteilte, die Zahl der teilnehmenden Städte und Gemeinden gleich verdoppeln: 16 Städte und Gemeinden sind dabei und erstmals auch die Nachbarregion aus dem Elsass. Bis Dienstag hatten sich schon 1.345 Radler in 226 Teams für die Teilnahme registriert, in den kommenden Tagen sind weitere Meldungen möglich.

Der Landrat rief alle dazu auf, „sich in den Sattel zu schwingen“ und für den Klimaschutz zu radeln.

Die Freiämter Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench freute sich ebenfalls über das Interesse an der Aktion und lobte den „gesunden Wettbewerb unter den Städten und Gemeinden“ für den Klimaschutz.

Der Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Emmendingen, Philipp Oswald, der die Aktion mit den Städten und Gemeinden koordiniert, verwies darauf, dass jeder gefahrene Kilometer sowohl zum Ergebnis der eigenen Gemeinde als auch zum Gesamtresultat des Landkreises beiträgt. Endingen hat dabei übrigens einen Titel zu verteidigen als Spitzenreiter im Landkreis bei der STADTRADEL-Aktion im vergangenen Jahr, der gleichzeitig einen hervorragenden 6. Platz im bundesweiten Ranking bedeutete.

Erstmals machen Bürgerinnen und Bürger aus dem benachbarten Elsass bei der internationalen Aktion mit. Damit, so Bürgermeister Patrick Barbier aus Muttersholtz, wolle man nicht nur die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Klimaschutz verstärken, sondern auch „Brücken schlagen zwischen den beteiligten Regionen“. Für den 18. Juli 2020 ist im Rahmen einer Radtour ein Treffen der deutschen und französischen Radler auf der Rheinbrücke bei Sasbach am Kaiserstuhl geplant.

Dass sich das Fahrrad auch sprichwörtlich „zum Mitnehmen“ und zur Kombination von Fahrten mit Zug und Auto eignet, demonstrierte der Denzlinger Bürgermeister Markus Hollemann mit einem eigens zum Pressetermin mitgebrachten klappbaren Fahrrad, das in wenigen Minuten startklar ist.

 

 

Grenzüberschreitend für das Klima radeln: Internationale Premiere bei der Aktion „STADTRADELN“

Motiviert und unterstützt durch den Landkreis Emmendingen hat die französische Nachbarregion die Aktion STADTRADELN zeitgleich angefangen und ist damit Pionier in Frankreich. Anlässlich dieser Premiere nahmen rund 50 Radfahrende, darunter auch deutsche und französische Vertreter der Kommunalparlamente, an einer Fahrt von Sasbach nach Rheinhausen teil. Bereits seit zwei Jahren arbeitet der Landkreis Emmendingen mit dem französischen Planungsverband PETR (Pôle rurale et territoriale) Sélestat-Alsace Centrale zum Thema Klimaschutz zusammen. Der PETR zählt eine Fläche von rund 500 Quadratkilometern mit 75.000 Einwohner, der Landkreis Emmendingen 680 Quadratkilometer mit rund 166.000 Einwohnern. Der Rhein verbindet beide Gebietskörperschaften auf einer Länge von 19 Kilometern.

„Der Klimawandel betrifft das gesamte Oberrheingebiet beiderseits des Rheins. Nach dem ersten Austausch zum Thema Klimaschutz setzen wir den vor zwei Jahren begonnenen Austausch mit der Aktion STADTRADELN und VILLE EN SELLE fort“, begrüßte Landrat Hanno Hurth die Teilnehmenden. Raphaël Koulmann, Beauftragter für Mobilität beim PETR Sélestat-Alsace Centrale hat die die französische Übersetzung von der Internetseite und der App beim Klima-Bündnis Deutschland angeregt und deren Umsetzung betreut.

„Wir freuen uns darüber, dass sich über 300 Radfahrende bei uns eingetragen haben und vor allem viele Politiker teilnehmen. Weitere französische Kommunen wollen folgen“, lautet sein vorläufige Fazit. Unterstützt wurde er durch Patrick Barbier, Bürgermeister von Muttersholtz und stellvertretender Präsident des PETR: „Aktuell läuft dieser ökologische und auch sportliche Wettstreit zwischen den Gemeinden gut an, ich danke dem Landkreis Emmendingen für diese Inspiration. Am Rhein leben wir in einer Ebene, es bietet sich einfach an, das Rad zu nutzen“. Die Fäden liefen bei Philipp Oswald, Klimaschutzmanager des Landkreises Emmendingen, zusammen, der gemeinsam mit der Europabeauftragten Silke Tebel-Haas die Radtour auf deutscher Seite organisiert hat. „Das Interesse der französischen Teilnehmenden war groß, u.a. galt es auch Erhard Schulz, der am Wyhler Gedenkstein über den Kampf gegen Atomenergie und für Erneuerbare Energien informiert hat.“, erklärt der Klimaschutzmanager des Landkreises. „Auch bei Lösungswegen zu einer nachhaltigeren Mobilität können wir viel voneinander lernen.“

 

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STADTRADELN-Stars

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Liebe Stadtradler,

es freut mich, dass wir auch dieses Jahr wieder gemeinsam viele Kilometer erradeln können. Besonders freue ich mich darauf, die Erfahrung von 3 Wochen ohne Auto zu machen. Natürlich bin ich auch sehr gespannt darauf.

 

Ich denke die Aktion hilft aufzuzeigen, dass es mit ein wenig Umstellung, ab und an etwas Komfortverlust, durchaus möglich ist, auf einiges an Autofahren zu verzichten. Weiterhin hoffe ich, dass diese Aktion hilft, Autofahrern, die nun 3 Wochen verstärkt aufs Fahrrad sitzen aufzuzeigen, wie sich andere Verkehrsteilnehmer fühlen, fühlen umringt von größeren, stärkeren, schnelleren, die im Falle eines Falles etwas Blechschaden davontragen. Hoffentlich merken viele, dass es nur funktionieren kann, wenn alle miteinander am Verkehr teilnehmen, nebeneinander ist schon hilfreich, gegeneinander geht gar nicht.

 

Dieses miteinander sind oft einfache Dinge, ein Beobachten, ob nicht doch wer kommt beim losfahren, ein mal auf Vorfahrt verzichten, ... oder einfach nur ein freundliches Lächeln unterwegs, das sehr zur Entspannung hilft.

Und liebe Radler, dies gilt nicht nur für die Autofahrer.

 

Jetzt wünsche ich allen 3 möglichst trockene und vor allem unfallfreie Wochen auf dem Fahrrad, und dass für den Fall dass der Regenschauer doch mal schneller ist, ein trockenes Handtuch zur Abtrocknen am Ziel wartet.

 

Viele Grüße

Peter Föhrenbach

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Im letzten Jahr haben wir beim Stadtradeln drei Wochen auf das Autofahren verzichtet. Das hatte unseren Alltag sehr verändert. Das Einkaufen von Getränkekisten und das Wegbringen von Grünschnitt ging auch mit einem Fahrradanhänger. Das Klassenfest in Freiamt war auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Wir waren uns sicher, dass es vor allem eine Frage der Gewohnheit ist, wie man mobil unterwegs ist. Seit der letzten Aktion fahren wir im Alltag weniger Auto. Unser Auto parkt die meiste Zeit.

Mit der Teilnahme in diesem Jahr wollen wir uns wieder daran gewöhnen nur Fahrrad zu fahren. Eine Herausforderung wird eine geplante Kanutour sein. Wir sind uns sicher, dass es kein Problem ist, mobil ohne Auto zu sein.

Viele Grüße

Volker Druba & Simone Schmitt-Druba

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Ich bewerbe mich als „Stadtradel-Star“ weil ich finde, dass das Fahrrad als
umweltfreundlichstes Fortbewegungsmittel sehr viel stärker gefördert werden muss, als das bisher der Fall ist.

Für mich ist das Fahrradfahren die „natürlichste Sache der Welt“! Ich käme nie auf die Idee, eine Besorgung innerhalb der Stadt mit dem Auto zu machen – egal bei welchem Wetter! Auch Getränkekisten oder andere mittelschwere Dinge lassen sich mit dem Fahrrad transportieren. Man muss vielleicht etwas öfter fahren, kann aber manche Einkäufe auch mit dem Rückweg von der Arbeit kombinieren. Und wenn der Gepäckträger mit Satteltaschen mal nicht ausreicht, habe ich einen Fahrradanhänger.

Meinen täglichen Arbeitsweg von 11 km (einfach) lege ich mit dem Fahrrad zurück und tue damit gleichzeitig etwas für meine Gesundheit: Ausdauersport senkt das Risiko für unsere typischen Zivilisationskrankheiten – wie Bluthochdruck oder Diabetes - ganz erheblich. Und noch ganz wichtig: Fahrradfahren macht mir einfach Spaß! Auch wenn es immer eine große Anstrengung ist, den Kaiserstuhl mit dem Rennrad zu umrunden, oder den Kandel zu erklimmen, die Zufriedenheit so etwas geschafft zu haben – verbunden mit den tollen Naturerlebnissen, die man dabei hat – verschaffen mir eine große Zufriedenheit. Und bei Radtouren mit Familie oder Freunden kommt das Gemeinschaftsgefühl dazu.

Deshalb möchte ich gerne einen Beitrag dazu leisten, das Radfahren noch beliebter zu machen – und zwar nicht nur im Juli, sondern von Januar bis Dezember!


Armin Bernhardt
Waldkirch, 27.6.20

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Jetzt heißt es wieder Stadtradeln - gerade in den Corona-Zeiten ist das Fahrrad ein ideales Fortbewegungsmittel. Man kann dem Gedränge in Bussen und Bahnen aus dem Weg gehen und bekommt seine tägliche Dosis Bewegung gratis dazu - mit dem Auto geht das nicht. Ich freue mich, dass Denzlingen wieder als Kommune dabei ist und gerne "spende" ich meine Fahrradkilometer, die durch meine Autofreiheit automatisch zusammen kommen, ans Stadtradeln.

Fahrrad fahren bedeutet für mich Freiheit - und ohne Auto zu leben bedeutet, dass man gar nicht erst in Versuchung kommt, kurze Strecken motorisiert zurückzulegen.  Und wenn mit der frische Wind um die Nase weht bin ich einfach nur glücklich.

Viele Grüße,

Björn Haake

Vorstand

adfc Freiburg-Emmendingen-

Breisgau-Hochschwarzwald

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"Hallo liebe Radfreunde und hallo an alle, die es nun vielleicht durch diese Aktion werden,

vielleicht fragt ihr Euch, wie man denn nur auf die verrückte Idee kommen kann, sich hier als STADTRADEL Star zu präsentieren und dazu als berufstätiger Mittvierziger freiwillig 3 Wochen auf das Auto zu verzichten?

Eigentlich ganz einfach: weil ich seit knapp 2 Jahren so oder so schon die meisten Strecken mit dem Fahrrad zurücklege, genauer mit meinem E-Bike. Der versierte Radler wird jetzt denken, "ah, so einer" - tatsächlich hab ich 2 Räder, mein E-Bike als Pendlerfahrrad und ein Mountainbike. Beide werden intensiv genutzt ;-)

Wen es interessiert, hier meine Geschichte wie es soweit kam und warum die lieber Rad als Auto fahre:

Meine einfache Wegstrecke zur Arbeit sind 22km, die ich mittlerweile am Liebsten ganzjährig und viermal die Woche mit dem Rad zurücklege. Anfangs sicherlich auch unter ökologischen, aber vor allem aus puren Bequemlichkeitsgesichtspunkten. Denn die B3 in Emmendingen und die parallel verlaufende Autobahn sind zu Pendlerseiten vor allem Eines: megavoll.

Stehen zu bleiben ist weder im Leben noch im Auto mein Ding und so bin ich anfangs ein, zweimal die Woche mit dem MTB geradelt und hab mich die anderen Tage geärgert Auto fahren zu müssen.

An und für sich bin ich keine Riesensportskanone, hab aber trotzdem viel Freude an Bewegung.

Was man nicht glaubt: Bewegung sorgt für Vitalität in Geist und Körper - entdeckt man diese für sich, will man darauf nicht mehr verzichten.

Mein innerer Schweinehund wehrte sich trotzdem dagegen, viermal die Woche nach Waldkirch zu stampeln ... und so kam das E-Bike in mein Leben.

Allerdings -und da muss man ehrlich sein- ganz ohne Auto geht es bei uns in der Familie momentan nicht. Große und schwere Einkäufe schaffen wir als 4-köpfige Familie leider nicht mit dem Rad.

Ich sehe daher das Radfahren als Baustein in bequemen und breit akzeptierten Mobilitätslösungen, die in Kommune und Landkreis geschaffen werden müssen. Dies ist unbedingt nötig, um den ländlichen Raum als attraktiven Wohnstandort zu erhalten und trotzdem Klimaschutzziele berücksichtigen zu können.

Mittlerweile bin ich persönlich tatsächlich "Überzeugungstäter" - vor die Wahl Auto oder Rad gestellt bevorzuge ich das Zweirad.

Persönlich gespannt bin ich auf Situationen, die mich in den kommenden Wochen normalerweise auf ein Auto umsteigen liessen und wie ich diese meistere.

Darüber berichte ich sicherlich hier im Blog.

 

Viele Grüße aus Kenzingen, Dirk Schwier (Stadtrat der ABL).

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Daniel Kietz

Bürgermeister

RADar! in Landkreis Emmendingen

Team-Captains

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Philipp Oswald

Offenes Team - Landkreis Emmendingen

Radeln im ganzen Landkreis - ein Gewinn für Gesundheit, Klima und Genuss.

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Michael Stemann

Kath. Kirchengemeinde EM-Teningen

Rad statt Auto. Sicher statt riskant. Die Umwelt im Blick!

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Peter Föhrenbach

Sexauer Radler /-innen

Wünsche allen Radler/inen ganz viel Spaß, eine Unfall und Pannenfreie Zeit und ein großes Handtuch für den Fall, dass der Regen doch mal wieder schneller war als ihr

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Bernd Holzwarth

Turnverein Endingen und Freunde

Liebe Mitglieder und Freunde, wir freuen uns über jede einzelne Teilnehmerin und Teilnehmer. Egal ob sportlich aktiv oder ab und zu auf kurzen Strecken auf dem Fahrrad. Wir freuen uns auch auf viele Mitglieder und Freunde welche eher selten mit dem Fahrrad fahren. Unser Ziel: wir wollen als Gemeinschaft ein Zeichen zur Unterstützung einer klimaneutralen Zukunft durch Einsparung von CO2 setzen. Bei gemeinsamen Ausfahrten steht der Genuss und Spaß mit guten und interessanten Gesprächen in der Gruppe im Mittelpunkt. Termine mit Angaben zur Streckenstruktur sehen sie auf unserer Facebook Seite (Turnverein Endingen eV). Dankbar sind wir auch den ambitionierten "Kilometerfressern" im Team. Ich wünsche allen viel Spaß und eine unfall- und pannenfreie Fahrt.
Euer Team Captain Bernd Holzwart

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Hannelore Hirtler

Naturmode Hirtler

Für weniger Autoverkehr

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Alexander Meyer

Kaiserstühler Versicherungsbüro

Stadtradeln ist eine gute Gelegenheit um für die Umwelt und seine Gesundheit etwas Gutes zu tun! Der Wettbewerbscharakter dieser Aktion spornt sicher viele an, ein paar Kilometer mehr mit dem Rad zurück zu legen - nur um etwas besser als sein Arbeitskollege zu sein... :-)

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Mike Müller

Team BELLE STAHLBAU

Jeder Meter zählt, der Gesundheit und Umwelt zuliebe.

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KD Roßwog

Bürgerwehr Spielmannszug

Härzlig willkummä alli Mitradler, s frait uns dasser in unserem Team mitmachä!
Do mir jo momentan ganz schwierig Müssigprobe mache kennä, fahre mir uffm Fahrrad un hoffä uf vieli km vu eijch

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Annette Greve

Bürgerbühne StadtErlebnisEndingen

"Bürgerbühne StadtErlebnisEndingen"
Hallo an alle StadtSchauSpieler*innen!
Wenn wir schon nicht spielen dürfen, so können wir kontaktlos etwas gemeinsam für uns alle etwas tun. Meldet Euch an! Tragt Euch in unser Team ein!
Wir stehen zu Endingen und unserer Region und sind dabei, wenn es um Endingen und den Naturgarten Kaiserstuhl geht. Unsere Umgebung bleibt nur so lebens- und liebenswert, wenn wir das in der Gemeinschaft zeigen.
Seid herzlich gegrüßt
Eure Annette

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Kapitän Günter

Spaßradler

Ein tolles Team radelt für die Umwelt.

Wir freuen uns auf die Radlerzeit.

Neue Mitradler dürfen sich gerne noch einlochen.

Unfallfreies Radeln Teamkapitän Günter

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Thomas Reitzel

BUNDeRadler

Raus aus der Anonymität der Blechkisten.

Genießt die frische Luft und bringt Leben auf die Straße.

#weitwegvonCorona gibt es viele Wege zu erkunden.

Und jeder Meter zählt: ob zum Bäcker oder zum Kandel.

Dabei sein ist alles.

Ich freue mich auf alle Unterstützer, Freunde und Interessierte der BUND-Gruppe. Und ich freu mich auf alle die auf diese Art mit dem BUND in Kontakt treten. Haut rein in die Pedale

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Reinhard Bührer

GS Wagenstadt

Radeln macht glücklich!

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Steffen Wacker

Grundschule Herbolzheim

Schüler, Lehrer und Eltern der GSH radeln gemeinsam für die Gute Sache.
Neben Klimaschutz und Verkehrswende steht zudem die Aktivität und der Teamgedanke vom Stadtradeln für uns als zertifizierte Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt (GSB) im Focus.
Also auf geht's. Fahrrad raus holen und mitradeln!

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Harald Rieß

Holland

Auf gehts rum und Ijsselmeer

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Thomas Biechele

Härdepfel Dorffest Forchheim - 7-9.8.21 auf gehts!

In 2020 musste das Härdepfel Dorffest der Vereinsgemeinschaft leider abgesagt werden.
Mit vollem Tempo und perfektem Teamwork wollen wir zusammen für das Härdepfel Dorffest 2021 strampeln!
Auf ein sicheres und geselliges Dorffest 2021!

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Markus Votteler

Alltagsradler Emmendingen

Zur Gruppe der Alltagsradler ist jeder eingeladen, der auch außerhalb dieser Aktion sein Fahrrad nutzt und nicht nur während dieser Aktion sein Auto öfter mal stehen lässt. Egal ob zum Einkaufen, auf den Markt, in die Stadt oder zur Arbeit. Egal ob mit der Familie, mit Freunden oder allein. Es geht nicht um eine Konkurrenz der Verkehrsmittel sondern um eine sinnvolle Kombination.
Es kommt nicht darauf an, wieviele Kilometer Sie zurücklegen. Machen Sie mit und radeln Sie Ihre Kilometer zusammen mit anderen in der Gruppe der "Alltagsradler".
Ich selbst bin "Alltagsradler", da ich nach Möglichkeit so gut wie jeden Tag zur Arbeit mit dem Fahrrad fahre. Das ist bei der geringen Entfernung keine große Leistung; ich bin aber auch sonst gerne in Emmendingen mit dem Rad unterwegs.

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Andreas Heidinger

Die RADTEI

Mehr Rad wagen. Holland und Dänemark als Vorbild nehmen.
Nicht 4 Euro sondern 30 pro Kopf für den Radverkehr investieren.
Radlerschnellwege erweitern, verlängern und verbreitern.

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Stefan Striebel

Roetheradler*innen

Roetheradler habens schwer!
Unsere Straße ist zwar sehr breit, aber die halbe Seite der Straße ist zugeparkt. Die andere Hälfte müssen wir teilen mit dem fahrenden Autoverkehr.
Das Team radelt für mehr Platz für Radler*innen in der Roethestraße.
Unsere Forderungen:
1. Weniger öffentliche zugeparkte Straßenfläche.
2. Mehr Platz für Verkehrsfluß
3. Mehr Platz für Menschen (Fußgänger, Radfahrer, Kinder)
Tritt unserem Team bei!
Wir haben zusammen öffentlichkeitswirksam die Chance unserem gewählten OB zu sagen was uns wichtig ist. Und - ich weiß - er wird uns zuhören.

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Christian Schuldt

Auf ins Grüne!

Laut ADFC sind 50 % der mit dem PKW zurückgelegten Strecken kürzer wie 5 km, bzw. 70 % kürzer wie 10 km - Strecken, die gut per Rad oder E-Bike gefahren werden können. Dies würde viel Platz für diejenigen schaffen, welche auf das Auto angewiesen sind und die Kommunen hätten mehr finanzielle Möglichkeiten für Kitas, Schulen, Sportanlagen & Kultur!

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Maxim Senin

Fahrrad-Team "Maximum"

Denn körperliches Training nützt nur wenig, Gottergebenheit aber ist in jeder Hinsicht nützlich, weil damit ein Versprechen auf gegenwärtiges und künftiges Leben verbunden ist. 1 Timotheus 4:8

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Vera Bauer

Kinderschutzbund Emmendingen

Wir radeln für Kinderrechte

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Philipp Häßler

Stadtwerke Elzach

Never Surrender!

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Marita Fuchs

Fox & Friends

Hei, freue mich, dass ihr alle dabei seid

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Hubert Klimmek

Hecklingen

Lieber 2 Stunden am Tag Fahrrad fahren, wie 1,5 Stunden in der Blechlawine nach Freiburg und zurück zu gondeln.

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Dirk Schwier

Die schnellen Schnellbruck Radler

Selten Radlos - denn jede Fahrt ein kleiner Urlaub :-))

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Irina Wellige

RADhaus

Kräftig in die Pedale treten und dreifach punkten: Ihr tut nicht nur Gutes für das Klima, sondern auch für eure Gesundheit und für euren Geldbeutel :-)

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Stefan Hug

FC Buchholz

Radeln für die Umwelt - Ausreden verbrennen keine Kalorien ;-)

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Sue Matthes

Amtsfeld & Friends

Rad fahren ist kommunikativ!
Ob Lastenrad, Dreirad, Rollstuhl, Laufrad oder Kettcar: Rauf auf die Räder!
Wir mögen das Lächeln über den Gartenzaun, den schnellen Wink auf dem Nachhauseweg und den lieben Gruß auf dem Weg zum Einkaufen. Ein Grund mehr das Auto stehen zu lassen!!!

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Timo Schmidt

SC Kandel

Der Winter war soooo kurz!
Gejammer wird nicht also schwingt euch aufs Rad und tragt fleißig eure Kilometer ein
#fullforcevoraus
@sc_kandel_e.v
https://www.strava.com/clubs/283255

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Diana Sträuber

Offenes Team - Vörstetten

Das Klima schützen und gleichzeitig sportlich betätigen - Fahrradfahren finde ich super!

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Manfred Fischbach

VdK-RadfahrteAM

Die Corona-Krise hat die drohende Klimakatastrophe in vielen Köpfen verdrängt. Tat-sächlich aber schmilzt das Eis an den Polen in immer bedrohlicher werdendem Tempo, und die Unwetterkatastrophen nehmen selbst in den gemäßigten Zonen unseres "Blauen Planeten" zu.
Wir können mit unserer Teilnahme am Stadtradeln keine radikale Wende in der Klimapolitik herbeiführen. Wir können aber vielleicht doch das Bewusstsein dafür stärken, dass wir alle häufiger als bisher das Auto stehen lassen und auf das Fahrrad umsteigen könnten, was die Belastung unserer aller Atemluft durch Giftstoffe bereits spürbar vermindern würde.
In diesem Sinne fahren wir mit Freude über die drei Wochen des Stadtradelns hinaus so oft wie möglich mit dem Rad.

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Diana Sträuber

Offenes Team - Reute

Das Klima schützen und gleichzeitig sportlich betätigen - Fahrradfahren finde ich super!

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Nina Börner

Stiftung Wadentest

Radeln bis die Wade kracht

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Statistiken der letzten Jahre

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