Blog de BICIUDAD-Star y blog de embajador/a de BICIUDAD


Aachen
Achim
Aichhalden im Landkreis Rottweil
Altenholz
Alzey im Landkreis Alzey-Worms
Amberg
Ammersbek im Kreis Stormarn
Ansbach
Aurich im Landkreis Aurich
Bad Dürkheim im Landkreis Bad Dürkheim
Bad Gandersheim im Landkreis Northeim
Bad Schönborn im Landkreis Karlsruhe
Bad Segeberg im Kreis Segeberg
Bad Wildungen
Baden-Baden
Baiersdorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Bamberg
Barsbüttel im Kreis Stormarn
Barßel
Bassum
Bergheim
Bergisch Gladbach im Rheinisch-Bergischen Kreis
Berlin
Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg
Bielefeld
Bietigheim-Bissingen im Landkreis Ludwigsburg
Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen
Bonn
Bottrop
Bremerhaven
Bruchsal im Landkreis Karlsruhe
Buchholz in der Nordheide
Buckenhof im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Burscheid im Rheinisch-Bergischen Kreis
Büttelborn im Kreis Groß-Gerau
Coesfeld im Kreis Coesfeld
Delbrück im Kreis Paderborn
Denzlingen im Landkreis Emmendingen
Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Dortmund
Dülmen im Kreis Coesfeld
Eberswalde
Einbeck im Landkreis Northeim
Eltville am Rhein
Emmerich am Rhein im Kreis Kleve
Emsdetten im Kreis Steinfurt
Ennigerloh im Kreis Warendorf
Ensdorf im Landkreis Saarlouis
Erfurt
Erlangen
Essen
Esslingen am Neckar
Fellbach im Rems-Murr-Kreis
Filderstadt im Landkreis Esslingen
Frankenberg (Eder)
Frankenthal (Pfalz)
Freiburg im Breisgau
Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim
Freising im Landkreis Freising
Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein
Fürstenzell im Landkreis Passau
Fürth Odenwald im Kreis Bergstraße
Geestland
Gießen
Glinde im Kreis Stormarn
Goch im Kreis Kleve
Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck
Gronau im Kreis Borken
Grünstadt im Landkreis Bad Dürkheim
Grünwald im Landkreis München
Gunzenhausen
Hagen
Hamminkeln im Kreis Wesel
Hann.Münden im Landkreis Göttingen
Harsefeld im Landkreis Stade
Herzebrock-Clarholz im Kreis Gütersloh
Herzogenaurach im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Hildesheim im Landkreis Hildesheim
Homburg im Saarpfalz-Kreis
Hörstel im Kreis Steinfurt
Hünstetten
Idstein
Igersheim im Main-Tauber-Kreis
Kaiserslautern
Kassel
Kaufbeuren
Kempten (Allgäu)
Kenzingen im Landkreis Emmendingen
Kleve im Kreis Kleve
Koblenz
Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis
Kreis Kleve
Kreis Ostallgäu
Kreis Siegen-Wittgenstein
Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis
Lampertheim
Landkreis Bamberg
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Landkreis Ebersberg
Landkreis Erlangen-Höchstadt
Landkreis Kulmbach
Landkreis Ludwigsburg
Landkreis Neu-Ulm
Landkreis Northeim
Landkreis Oldenburg
Landkreis Peine
Landkreis Vechta
Landsberg am Lech im Landkreis Landsberg am Lech
Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger Land
Leer im Landkreis Leer
Leiningerland im Landkreis Bad Dürkheim
Lengerich im Kreis Steinfurt
Linden
Ludwigshafen
Magdeburg
Mainz
Mainz-Bingen
Maisach im Landkreis Fürstenfeldbruck
Mannheim
Markgröningen im Landkreis Ludwigsburg
Marktoberdorf im Kreis Ostallgäu
Melsungen
Mühltal im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Mülheim an der Ruhr
Müllheim
Münster
Nettetal im Kreis Viersen
Neubiberg im Landkreis München
Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel
Neuss im Rhein-Kreis Neuss
Neustadt an der Weinstraße
Neutraubling
Niederkassel im Rhein-Sieg-Kreis
Norden im Landkreis Aurich
Nottuln im Kreis Coesfeld
Oberhausen
Oberstenfeld im Landkreis Ludwigsburg
Ochtrup im Kreis Steinfurt
Oldenburg
Oldendorf-Himmelpforten im Landkreis Stade
Ostalbkreis
Pegnitz
Peine im Landkreis Peine
Perleberg
Pfedelbach im Hohenlohekreis
Pilsting im Landkreis Dingolfing-Landau
Pinneberg im Kreis Pinneberg
Plön
Preetz
Puchheim im Landkreis Fürstenfeldbruck
Quierschied im Regionalverband Saarbrücken
Rastede
Rauenberg im Rhein-Neckar-Kreis
Rhein-Nahe im Landkreis Mainz-Bingen
Rhein-Selz im Landkreis Mainz-Bingen
Rheinberg im Kreis Wesel
Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe
Rheurdt im Kreis Kleve
Riegel am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen
Riegelsberg im Regionalverband Saarbrücken
Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm
Rommerskirchen im Rhein-Kreis Neuss
Ronnenberg in der Region Hannover
Rotenburg Wümme
Roth im Fränkischen Seenland
Rottenburg am Neckar
Rottweil im Landkreis Rottweil
Saalfeld/Saale
Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken
Saerbeck im Kreis Steinfurt
Salzhausen
Samtgemeinde Sottrum
Sarstedt im Landkreis Hildesheim
Schefflenz
Schneverdingen
Schwabmünchen im Landkreis Augsburg
Schwerte im Kreis Unna
Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg
Schwielowsee
Sea-Watch e.V. - Zivile Seenotrettung an Europas Grenzen
Selm im Kreis Unna
Senden im Landkreis Neu-Ulm
Singen (Hohentwiel) im Landkreis Konstanz
Sinsheim im Rhein-Neckar-Kreis
Solingen
Speyer
Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke
Stolberg in der Städteregion Aachen
Strausberg im Landkreis Märkisch-Oderland
Stuhr
Sulingen
Syke
Taufkirchen im Landkreis München
Teningen im Landkreis Emmendingen
Tuttlingen
Twistringen
Uelzen
Ulm
Unna im Kreis Unna
Unterdießen im Landkreis Landsberg am Lech
Unterhaching im Landkreis München
Verbandsgemeinde Eich im Landkreis Alzey-Worms
Verbandsgemeinde Gau-Algesheim
Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen im Rhein-Pfalz-Kreis
Verden (Aller)
VG Obergünzburg im Landkreis Ostallgäu
Villingen-Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis
Wachenheim im Landkreis Bad Dürkheim
Waiblingen im Rems-Murr-Kreis
Waldkirch im Landkreis Emmendingen
Waldstetten im Ostalbkreis
Warburg im Kreis Höxter
Wedel im Kreis Pinneberg
Weiden
Weimar
Wendeburg im Landkreis Peine
Wettringen im Kreis Steinfurt
Wetzlar
Weyhe
Wiesbaden
Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis
Witzhave im Kreis Stormarn
Worms


Freitag 1709

Escrita el 17.09.2021 por Dr. Rainer Schulze
Equipo: Grüne Frankenthal
Municipio: Frankenthal (Pfalz)

Heute war das Schwimmen im Silbersee wieder möglich, auch wenn die Luft kalt war. Die Wege zum Silbersee hatten zum Teil große Pfützen, waren aber befahrbar. Am Vormittag gab ich Deutschunterricht. Später fuhr ich zum ersten Spatenstich für das neue Verwaltungsgebäude der Stadtwerke. Am Nachmittag fuhr ich zum Kleinen Wald, um mit einer Freundin zu walken. Am Abend fuhr ich zum Doppelkopfspiel nach Eppstein. 42,3 km.

Compartir: Facebook | Twitter

Donnerstag 1609

Escrita el 17.09.2021 por Dr. Rainer Schulze
Equipo: Grüne Frankenthal
Municipio: Frankenthal (Pfalz)

Heute war das Schwimmen im Silbersee wieder möglich, da der Regen rechtzeitig aufhörte. Die Wege zum Silbersee waren zwar verschlammt, aber befehrbar. So hatte ich wieder 3 Strecken. Silbersee, einen Termin in der Innenstadt und am Nachmittag das Boule-Spielen des Seniorenbeirats. 14,9 km.

Compartir: Facebook | Twitter

Stadtradeln Erlebnisse und Begebenheiten Woche 2 / Teil 1

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Volkerson der Nordische
Equipo: Radsport Himmelpforten
Municipio: Oldendorf-Himmelpforten im Landkreis Stade

Diese Woche war gezeichnet von sehr schönen Trainingsausfahrten mit guten Radsportfreunden aus dem Landkreis und ein paar Trekkingrad Ausfahrten. Es waren schöne Runden ins Alte Land, durch Kehdingen, entlang der Oste oder über die Geest.
Leider haben wir/ich auf den Ausfahrten vermehrt unter den zu geringen Abstand (vereinzelt unter 30cm) der vorbeifahrenden Autofahrern zu leiden (1,5m innerhalb Ortschaften und 2m außerhalb Ortschaften sind vorgeschrieben) oder es wird gehupt obwohl Piktogramme oder Verkehrsschilder es erlauben, dass Radfahrer auf der Straße fahren dürfen. Es ist einigen Autofahrern gar nicht bewusst, in welche Gefahr sie die Radsportler in diesen Situationen bringen.

Am Mittwoch habe ich eine lange Ausfahrt mit dem Trekkingrad gemacht.
Dabei wollte ich mir die Radwege, da es stark regnete, bei Nässe anschauen.
Entweder stehen die unter Wasser, haben Baumwurzelerhebungen, Schlaglöcher, sind dichtgewachsen, Kanaldeckel stehen 10cm zu tief, sind total verdreckt, werden als Parkfläche verwendet usw.
Der Großteil der Fahrradwege ist nur mit Fahrrädern mit starker Federung zu benutzen. Die Wege mit Fahrräder ohne jeglichen Federungskomfort zu benutzen ist nicht möglich. Würde zu Gesundheitlichen Problemen oder zu Materialproblemen führen.

ImagenImagenImagenImagenImagenImagen

Compartir: Facebook | Twitter

Rund um die Leybucht

Escrita el 17.09.2021 por Philip Giertz
Equipo: Spaß mit Sport
Municipio: Leer im Landkreis Leer

Die Leybucht stellt die dritte große Meeresbucht auf der ostfriesischen Halbinsel dar, die durch Sturmfluten entstanden ist. Die Leybucht liegt zwischen Greetsiel und Norden und ist bereits über 1000 Jahre alt, ihre größte Ausdehnung erreichte sie im 14. Jh. An der Leybucht gab es in 1991 auch die bislang letzte größere Eindeichungsmaßnahme in Ostfriesland. Den ursprünglichen Plan, die Leybucht ganz einzupoldern und die Deichlinie erheblich zu verkürzen, hatte man zu Gunsten des Naturschutzes aufgegeben. Dadurch erklärt sich auch der auf den ersten Blick etwas seltsam anmutende Verlauf der Deichlinie.

Auf dem Weg zur Leybucht fahren wir ab der Knock teilweise auf der Seeseite des Deiches. Zunächst begegnet uns der Radarturm der Verkehrszentrale Ems. Von hier aus wird der gesamte Schiffsverkehr auf der Ems überwacht. Der kugelförmige Aufsatz überdeckt ein Wetterradar des Deutschen Wetterdienstes. An der Gasanlandestelle Rysumer Nacken, wo Erdgas aus Norwegen ankommt, müssen wir binnendeichs weiterfahren. Hinter dem Leuchtturm Campen, der mit 65 m der höchste Leuchtturm Deutschlands ist, wechseln wir wieder auf die gut ausgebaute Seeseite des Deiches, doch die Fahrt wird jäh unterbrochen. Denn die seit einer gefühlten Ewigkeit andauernden Bauarbeiten zur Deicherhöhung zwingen uns auf einen Umweg über Groothusen und Manslagt. Den Empfehlungen der Umleitungsschilder folgend wollen wir ab Manslagt wieder am Deich weiterfahren.
Denkste! Denn der Weg zum Deich ist verschlossen. Als Radfahrer fühlt man sich hier zum Narren gehalten. Erst ab dem Pilsumer Leuchtturm, der einer der bekanntesten Leuchttürme Deutschlands ist und auch schon als Filmkulisse diente, können wir wieder über auf die Seeseite des Deiches fahren.

Als nächstes erreichen wir den ehemaligen ostfriesischen Häuptlingssitz Greetsiel, heute auch bekannt als historisches Fischerdorf, welches sich immer mehr zum Touristenmagnet entwickelt. Durch die Eindeichung der Leybucht wurde Greetsiel vom unmittelbaren Zugang zur Nordsee abgeschnitten, der Fischerhafen ist jetzt tidefrei. Die Greetsieler Fischer müssen auf dem Weg zu ihren Fanggründen auf der Nordsee jetzt durch die Schleuse Leysiel fahren. Der östliche Teil des Deichgebietes zwischen Leysiel und Greetsiel ist übrigens streng geschützt. Damit niemand auf die Idee kommt, dort zu radeln, bleibt die Brücke über die Schleuse Leysiel grundsätzlich hochgeklappt. Hinter Greetsiel wollen wir am gut ausgebauten Radweg entlang des Störtebekerkanals in Richtung Norddeich weiterradeln. Doch auch hier versperren Verbotsschilder den Weg, so dass wir auf die weniger gut befahrbare Seeseite des Deiches ausweichen müssen. Mehrere Blicke über die Deichkrone hinterlassen zudem die Frage, weshalb der Radweg am Störtebekerkanal gesperrt ist? Denn von Baustelle oder Baufahrzeugen ist weit und breit keine Spur zu sehen. Man fühlt sich hier erneut zum Narren gehalten…

Am östlichen Ende der Leybucht entdecken wir die Reste der ehemaligen Empfangsstelle Utlandshörn der Küstenfunkstelle Norddeich Radio. Zu meiner Seefahrtzeit, als es noch keine Satellitenkommunikation gab, war Norddeich Radio für deutsche Seeleute auf allen Weltmeeren die einzige Verbindung zur Heimat. Über Kurzwelle konnte man von hier aus jedes Schiff in jedem Winkel der Erde per Telefon erreichen. Seefunkgespräche waren für damalige Verhältnisse sündhaft teuer. Für jedes Kurzwellentelefonat musste man eine Mindestgebühr von DM 10,70 für drei Minuten Gesprächsdauer berappen. Und wenn man Pech hatte, meldete sich am anderen Ende der Leitung ein Anrufbeantworter und das Geld war futsch…
Die Sendeanlagen von Norddeich Radio standen aus technischen Gründen einige Kilometer entfern in Osterloog. Norddeich Radio ging Ende 1998 vom Äther.
In den Räumen der Sendeanlagen befindet sich heute das Waloseum, in dem u.a. ein Walskelett ausgestellt ist.

ImagenImagenImagenImagenImagenImagen

Compartir: Facebook | Twitter

Woche 1

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Christoph Ries
Equipo: zmittsdrin
Municipio: Müllheim

Verrückt, schon ist die erste Woche vorbei. Meine persönlichen Highlights:

Dattingen- Breisach// Aus der absoluten Überzeugung heraus, dass der Weg auf der anderen Seite des Flusses zu meinem Ziel fürt durchwarte ich mein Fahrrad geschultert Barfuß die Möhlin XD Fazit: Der Pionier verläuft sich nicht, er kreist sein Ziel zur ein XD

Dattingen, Scheibenfeuerplatz // Zusammen mit meiner Tochter möchte ich den Sonnenuntergang betrachten. Das machen wir auch kurz (ca. 3 sek) danach spielen wir wieder das gerade entdeckte aber sehr beliebte Spiel "SammeleineverdorbeneBirnebringsiezumAbhangundwirfSieinshohegraß" :) bezaubernd.

Dattingen - Neuenburg: Ich hatte früher mal einen Freund, der Mitten in der Nacht aus heiterem Himmel bei mir aufgetaucht ist um zu Fragen ob ich noch ne runde Skaten gehen möchte. Wir fuhren dann Stundenlang mitten in der Nacht durch die menschenleere Stadt.
Als ich im laufe dieser Woche eine Nachtfahrt nach Neuenburg machte, fiel mir auf wie sehr ich es vermisse durch die Nacht zu fahren. Eine Schöne erfahrung würde ich sagen.

Grißheim: Es soll ein Fahrrad auf dem Rhein gesichtet worden sein ... Sobald die Photos entwickelt sind gibts die ganze Geschichte :D

Schwärzehütte: Eine schöne Dienstfahrt fürte mich auf die Schwärzehütte. Der strömende Regen tat meiner Freude keinen Abbruch. Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. Und selbst wenn man mal die falsche Kleidung trägt, ist es ja wirklich nur Wasser :)

Alles in Allem: eine sehr bewegte Woche. Ich wünsche allerseits ein schönes Wochenende :D

Imagen

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 12 Donnerstag

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

„Machen Sie schnell die App an, dann können Sie noch ein paar km sammeln!“ ? sprach Irma Kracke bei der Besichtigung des Doornkaat-Geländes. Ich fürchte, dass ich mit den zusätzlichen 500 Metern den Preis nicht gewinne! Dennoch war bei der Vorstellung der Pläne durch die Verwaltung der Stadt Norden zu spüren, dass die Mobilität der Zukunft mehr mit Fahrrädern zu tun haben wird. Ein Fahrradparkhaus? In Norden? In Amsterdam habe ich vor zwei Wochen eines gesehen und fotografiert. Da gibt es auch gefühlt eine Million Fahrräder! Wenn alle Norder ihre Räder auspacken, dann kämen wir auf 25.000. OK, auch schon viel. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Imagen

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 11 Mittwoch

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Es gibt da doch noch ein anderes Fahrrad. Es ist das Lastenrad der CDU. Es handelt sich um eine lenkbare Kiste mit Pedelec-Heckmotor und einer Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h. Praktisch und unkompliziert. Lustig wird es erst, wenn man unbedarft in eine Kurve lenkt. Dann kippt das Dreirad über das vordere außenliegende Rad und droht umzustürzen! Das kann man auch provozieren und mit dem Dreirad auf zwei Rädern fahren! Manchmal bin ich halt noch ein Kind! Beulen und Prellungen inklusive! Immerhin sind mit der Kiste heute 34 km zusammen gekommen. Ick staune!

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 10 Dienstag

Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Der Alltag hat mich wieder! An Radfahren ist heute nicht zu denken. Daher kommen auch nur ein paar km zusammen. Ich erwische mich aber dabei, wie ich bei Ebay nach anderen Fahrrädern schaue. Ein Pedersen ist doch voll cool! Oder ein Liegerad? Warum gibt es wohl keine Kardanantriebe für Räder mehr? Gerade bei einem Pedelec mit Mittelmotor könnte die Kraft direkter auf das Hinterrad übertragen werden. Außerdem muss man dabei nicht so auf seine Hose aufpassen, die schon mal mit der Kettenschmiere in Berührung kommt. Mal Peter fragen.
Nein, kein neues Fahrrad. Was soll Heike sagen?

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 9 Montag

Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Irgendwie hat mich das Wochenende geschafft! Nur nicht zu hastig bewegen! Aufstehen, Arbeit, nach Hause, Bett. Carpe diem? Vergiss es! Morgen ist auch noch ein Tag.

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 8 Wahlsonntag

Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Was soll’s, bin nicht wieder in den Stadtrat gewählt worden. Noch nicht;-)
Wer schon einmal eine Feier vorbereitet hat, der kann nachvollziehen, dass das Radfahren an solchen Tagen nicht an erster Stelle steht. Immerhin habe ich bei der Fahrt nach Hause festgestellt, dass mein Licht am Rad bei der „Weihwassertour“ am Freitag Schaden genommen hat. Wackelkontakt. Wahrscheinlich ist noch Wasser in der Lampe. Das ist wie mit den Rädern im Keller. Mache ich morgen oder an einem anderen Tag….

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 7 Samstag

Escrita el 17.09.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Manchmal vermisse ich das Auto schon.
Mit Freunden zusammensitzen und bis in den Abend hinein quatschen ist toll. Wenn man sich anschließend verabredet in Hage essen zu gehen, kommen erste Zweifel auf, ob man nicht doch einmal mogelt und sich einfach mit dem Auto mitnehmen lässt.
Nein, ich will mir selbst treu bleiben und fahre erst einmal nach Hause, um mich zweckmäßiger anzuziehen. Schade, dass zweckmäßig nicht unbedingt auch schick ist. Warum gibt es eigentlich kein Sakko, das den Regen abweisen kann? Gibt es Goretex eigentlich auch in schön? Egal, rein ins Plastik und los, die anderen haben schon einen Vorsprung und ist will nicht zu spät kommen. Schwitzend nass bei der Ankunft ist die bittere Konsequenz. Wie ich das hasse, wie ein Zehnkämpfer nach der letzten Disziplin ein Lokal zu betreten! Entsprechend prüfend war der Blick des Kellners, als ich suchend das Restaurant betrat. Diese Prüfung muss wohl negativ ausgefallen sein, denn er ließ mich erst rein, nachdem meine Freunde mich heran winkten. Noch mal gut gegangen. Wie gesagt, manchmal vermisse ich das Auto schon.

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 13: Wunder gibt es immer wieder!

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Björn Köpenick
Equipo: Sparkasse Dortmund - Dem Rad gehört die Zukunft
Municipio: Dortmund

Hallo, liebe STADTRADLER*INNEN! Auf dem Bild könnt ihr den Anfang bzw. das Ende (je nachdem, wo man anfängt) des Rad-/Fußgängerweges "Rüpingsbachweg" sehen. Für mich ist es auf meiner Tour immer der Anfang, da ich gegenüber vom Hotel Lennhof auf den Weg auffahre und ihn bis zum Ende (An der Palmweide) entlang fahre. Bislang war zwischen der gepflasterten Auffahrt und dem geschotterten Weg immer ein Versatz. Grob geschätzt würde ich sagen, es bestand ein Höhenunterschied von ca. 10 cm. Das ist jetzt erst einmal nicht so dramatisch, versetzt dem Rad aber jedes Mal einen Schlag und tut ihm auch nicht wirklich gut . Seit gestern ist dieser Höhenunterschied nun Geschichte. Ich weiß nicht, ob die Stadt oder aber Privatleute hier tätig waren. Auf jeden Fall haben 2 - 3 Schubkarren voller Sand nun ein neues zu Hause gefunden. Oft sind es halt doch die Kleinigkeiten, die einen großen Unterschied machen. ;-) Jetzt ist die Fahrt wieder viel angenehmer und mein alter Esel wird nicht mehr durchgeruckelt. Wer immer es ausgebessert hat: Vielen Dank! Ach ja: Ich freue mich schon riiiieeesig auf morgen. Warum? Das könnt ihr dann in meinem Blogeintrag am morgigen Samstag lesen. Bis dahin liebe Grüße, Björn

Compartir: Facebook | Twitter

Städtetrip ins Fahrradparadies Münster

Escrita el 17.09.2021 por Gerda Kauzmann
Equipo: Erbach radelt
Municipio: Eltville am Rhein

Schon viele Städte haben wir per Bahn bereist, und dieses Mal war es Münster geworden. Natürlich war wieder ein Fahrradtag mit eingeplant. Münster ist als Studentenstadt ein idealer Ort für Fahrten mit dem Rad. Überall sind Radparkplätze und alle Straßen haben beidseitig Radwege. Sehr begeistert haben mich auch die Radstraßen mitten durch die Stadt. Es gibt sogar eine Promenade rund um die Altstadt, einen mit großen Alleebäumen gesäumten, sehr breiten Radweg, mitten durch ruhige Parklandschaft. Und das Schöne in dieser Stadt ist hierbei, es gibt ein tolles Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern. Autos warten so lange, bis kein Verkehrsteilnehmer mehr die Straße kreuzen möchte und Radfahrer klingeln und geben freundliche oder fast unterhaltende Kommentare vom Rad herunter, falls ein Fußgänger queren möchte. Dieses stressfreie, kommunikative Miteinander hat mich sehr begeistert. Dabei kommen alle zügig von A nach B.
Insgeheim stelle ich mir vor, wie eine Fahrradstraße, gesehen in Münster, direkt durch den Rheingau führen könnte, nur für Fahrräder, mit Möglichkeit des Befahrens durch Autos nur in Fahrradgeschwindigkeit, um vor dem eignen Wohnhaus zu parken. Starten könnten wir aber auch erst einmal mit einem durchgehend durch alle Orte führenden, breiten Radweg in beide Richtungen. Dazwischen größere Parkplätze für sicheres Anschließen der Räder. Es könnten Hinweisschilder für Sehenswürdigkeiten, Weingüter, Gaststätten und Straußwirtschaften oder Informationstafeln zu Kulturthemen angebracht werden, dass auch Touristen ohne große Vorbereitung sofort Gemütliches oder Sportliches unternehmen können. Das kombiniert mit dem bestehenden und vielleicht noch weiter ausgebauten, öffentlichen Nahverkehr wäre eine Attraktion für den Rheingau. So könnte man Kultur und den leckeren Rheingauer Wein noch intensiver und ohne Schwierigkeiten hinsichtlich der Rückfahrt, genießen.

Compartir: Facebook | Twitter

Regen regen regen

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Clemens Eitel
Equipo: Jufa
Municipio: Ludwigshafen

Heute ist er runtergeprasselt der angekündigte Regen. Gestern habe ich mir noch die besten Routen für den heutigen Tag ausgesucht, bei 45km doch eine ziemliche Hin und Herfahrerei. Kinder in Schule und Kindergarten bringen, dann ein Termin im Süden von Ludwigshafen und dann noch zur Arbeit in den Norden und dann nachhause.
Der meiste Regen hat mich auf der längsten Strecke vom Kindergarten zum Termin geduscht.
Zum Glück war und ist das Regencape dicht, allerdings haben die Schuhe das Wasser aus allen Richtungen eher aufgesogen als abgehalten. Gut, dass ich bei der Arbeit trocken Wechselschuhe.
Der Rückweg war dann erfreulicherweise ohne Regen.
Mein Fazit nach dem heutigen Tag- Regenüberschuhe !!!

Compartir: Facebook | Twitter

Rückblick erste Woche

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Clemens Eitel
Equipo: Jufa
Municipio: Ludwigshafen

Eine schöne Radfahr Woche ohne Regen geht mit dem samstäglichen Markt einkauf mit den Kindern zuende.
Allerdings war das Longtail- Lasten Rad dann doch sehr gut beladen aber wir sind gut und sicher nach Hause gekommen ohne dass eine der fünf Milchflaschen kaputt ging.

Compartir: Facebook | Twitter

Stadtradeln Woche 3

Escrita el 17.09.2021 por Hans-Peter Kremer
Equipo: Einzelfahrer
Municipio: Hagen

Die 3. Woche brachte keine weiteren Erkenntnisse in Bezug auf positives Radeln in Hagen. Hier ist die gesamte Bewegung auf Autoverkehr eingestimmt. Das merkt der Radfahrer insbesondere, weil der überwiegende Teil der Autofahrer agressiv, schnell und nicht besonders rücksichtsvoll fährt. Hagen ist zur Autofahrerstadt erzogen worden.
Es bedarf einer grundlegenden Umwandlung mit Reduzierung der 4-Streifigkeit der Straßen und Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 Km. Damit kämen sich die beiden Transportmittel -Auto u. Fahrrad- schon ziemlich nahe.
Als Beginn dieser Maßnahme sollte die Kölner Str. durch das Hasper Zentrum und die nachfolgende Berliner Str. (alte B 7) bis Mercedes Jürgens in eine Fahrradstrasse umgewandelt werden. Weiterführend bis zur Minervastr. ist ein Radstreifen vorzusehen und anschliessend folgt die vorgesehene Radstraße Augustastr.
Ich hoffe sehr, das die Aktion Stadtradeln zur grundlegenden Änderung wesentliche Impulse gesetzt hat und die gewünschte Verkehrswende einleitet.

Compartir: Facebook | Twitter

Auftakt Stadtradeln 2021

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Tom Eiserbeck
Equipo: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Municipio: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Bereits zum zweiten Mal dabei, fühlt es sich vertraut an, für eine gute Sache wieder auf dem Sattel zu sitzen.
Seit Beginn lege ich nun jeden Entfernungskilometer mit dem Fahrrad zurück. Kein Motor, nur Muskelkraft und Motivation. Es wird immer gefahren - in strömendem Regen, nachts, bei Wind und Wetter. Manches Mal ist es mir schwergefallen, das Angebot von außen abzulehnen, mich beim Regenschutt schnell mit dem Auto zu bringen. Aber ich bin standhaft geblieben. Es ist dann doch immer ein großartiges Gefühl, nach so einer Fahrt anzukommen. Auf diese Weise kommen enorm viele Kilometer zusammen.

Imagen

Compartir: Facebook | Twitter

Die ersten beiden Wochen...

Escrita el 17.09.2021 por Kai Speth
Equipo: Familie Speth
Municipio: Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg

Jetzt sind schon die ersten beiden Wochen von unserem Stadtradeln hier in Beselich vorbei und es kam mir überhaupt nicht lange vor.

Eigentlich hat sich für mich auch garnicht so viel geändert. Die Fahrten zur Arbeit sind ja fast schon Routine.
Lediglich dass ich auch zu ALLEN Sitzungen und Veranstaltungen usw. immer mit dem Fahrrad gefahren bin ist halt anders. :-)

Was mich aber wirklich überrascht hat sind die vielen Kilometer die da zusammengekommen sind.
Hatte bisher ja noch nicht mal einen "Tacho" ;-)
(den hab ich mir aber jetzt doch mal gegönnt...)
Und dank der App von Stadtradeln weiß ich jetzt auch mal wieviel da doch zusammen kommt.
Es sind tatsächlich fast 460 km auf der "Uhr" und davon weit über 90% echte Alltagskilometer. Die hätte ich ansonsten definitiv mit dem Auto fahren müssen!

Also für mich bisher der größte Ahaeffekt und das bestärkt mich für die Zukunft noch mehr am Fahrrad für den Alltag festzuhalten. :-)

Ich hoffe wirklich es versuchen andere auch einmal!
Es ist einfach ein tolles Gefühl! :-)

In diesem Sinne: auf die nächste Woche!

Compartir: Facebook | Twitter

Bilder der Woche + Demo

Imagen Escrita el 17.09.2021 por Frauke Sterwerf
Equipo: Offenes Team - Oldenburg
Municipio: Oldenburg

Das war die Woche des Bergfestes – wir steuern quasi auf den Endspurt zu. Da trifft es sich doch gut, dass am Sonntag sehr sehr viele Menschen durch die Stadt radeln werden:

Kidical Mass
Sonntag, 19.09.
Start: 11:00 Uhr | Pferdemarkt


Nicht nur für Kinder, aber aber vor allem. Die weltweite Bewegung Kidical Mass engagiert sich für nachhaltige Mobilität und lebenswerte Städte. Mehr unter: https://kinderaufsrad.org

Meine winzig-kleine Bilderreihe unten nenne ich "Wunde Punkte".

Ahoi, schön weiterradeln – auch am Sonntag – und unfallfrei bleiben!
Herzlichst,
Frauke

ImagenImagenImagenImagen

Compartir: Facebook | Twitter

Elternrikscha

Imagen Escrita el 16.09.2021 por Nikolaj Krieg
Equipo: DIE GRÜNEN Hagen
Municipio: Hagen

3 Wochen ohne Auto - kein Problem. Aber ich zweifle, ob ich mich je vom ausgliehenen Tandem trennen kann. Heute mit 2 Kids unterwegs - funktioniert!

Grundsätzlich könnten die Kids auch mit ihren eigenen Rädern fahren... auf diesem Weg sind nämlich größtenteils Radwege vorhanden - das ist in Hagen extrem selten. Doch auch hier gibt es ein paar kurze, nicht-kindgerechte und damit entscheidende Lücken. Es fehlen Bordsteinabsenkungen oder es ist unklar wo man langfahren soll um zum Anfang des Radweges zu gelangen.

Aus diesen Gründen gibt es das Elterntaxi-Phänomen mit all seinen Nachteilen. Schade, den Kindern gehen deswegen viele Erfahrungen verloren. Sie sind erst später selbstständig unterwegs und dann umso mehr in Gefahr.

Compartir: Facebook | Twitter

Tag 12: Miteinander leben heißt aufeinander achten

Imagen Escrita el 16.09.2021 por Björn Köpenick
Equipo: Sparkasse Dortmund - Dem Rad gehört die Zukunft
Municipio: Dortmund

Liebe STADTRADELNDE, das hört sich schon ziemlich fromm an. In der Tat habe ich den Spruch mal in jüngeren Jahren während eines katholischen Zeltlagers gehört. Aber keine Sorge: Alles wird gut! ;-) Ich finde nur, dass dieser Spruch ziemlich gut zu dem Miteinander im (Straßen-) Verkehr passt. Überlegt mal, wer da so alles aufeinander trifft: LKWs, PKWs, Motorräder, Fahrräder, Lastenräder, Rollstuhlfahrer*innen, Menschen mit Rollatoren, Eltern mit Kinderwagen, Spaziergänger*innen (mit und ohne Hund), usw. Da ist es schon hilfreich und auch förderlich, wenn alle einen verträglichen Umgang miteinander pflegen. Sofern ich vor mir ein "Hindernis" entdecke verfahre ich wie folgt: 1.Ich klingele frühzeitig damit sich niemand erschreckt. 2. Ich überhole mit geringer Geschwindigkeit. 3. Ich bedanke mich freundlich dafür, dass mir Platz gemacht wurde. Neulich hat sich anschließend sogar eine Spaziergängerin bei mir dafür bedankt, dass ich geklingelt habe. Fand ich toll! Am gleichen Tag wurde mir von einem anderen Passanten aber auch ein herzliches "Sch...ß Radfahrer!" an den Kopf geworfen. Benehmen ist halt hin und wieder auch Glückssache. Den größten Teil meiner täglichen Strecke fahre ich durch Felder oder aber nicht viel befahrene Seitenstraßen. Lediglich ein kleiner Abschnitt führt mich entlang der Wittekindstraße. Dort gibt es auch einen Radweg, der auch auf der Straße im Bereich der Zu- und Ausfahrten der B1 fortgeführt wird. Er ist durch die entsprechende Markierung auf dem Asphalt eigentlich auch sehr gut für die Autofahrer*innen erkennbar.(siehe Bild). Aber auch hier ist das Miteinander sehr unterschiedlich ausgeprägt. Da gibt es die Autofahrer*innen, die frühzeitig bremsen und mir Vorrang gewähren. Bei diesen Verkehrsteilnehmern bedanke ich mich per Kopfnicken und Handzeichen. Es gibt aber auch die Fahrer*innen, die nochmal richtig auf das Gaspedal treten, um ja vor mir um die Kurve zu kommen. Das führt dann, so wie heute, zu sehr brenzligen bzw. gefährlichen Situationen. Für diese freundlichen Zeitgenossen*innen habe ich dann leider nur ein Kopfschütteln über. Fazit: Es könnt` alles so einfach sein, ist es aber nicht. Passt auf euch auf und tragt immer einen Helm.

Compartir: Facebook | Twitter

Warum ich mein E-Bike liebe

Escrita el 16.09.2021 por Claudia Kipka
Equipo: Offenes Team - Kronberg
Municipio: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

  • weil es nicht wie ein E-Bike aussieht
  • weil es relativ leicht ist (für ein E-Bike)
  • und vor allem, weil es mir ermöglicht, unbeschwert Fahrrad zu fahren.

  • Allen, die nicht die Riesensportler sind, würde ich in Kronberg ein E-Bike empfehlen. Es geht IMMER irgendwann hoch und meistens auf dem Rückweg, wenn die Beine eh schon schwer werden.

    Mit dem E-Bike kann ich unkompliziert und entspannt zur Arbeit pendeln, ohne verschwitzt anzukommen. Ich bin schneller und flexibler unterwegs, als ich es mit der S-Bahn gewesen wäre, aber um ein vieles sportlicher als mit dem Auto.

    Auch ist es wesentlich leichter - im wahrsten Sinne des Wortes - den Jüngsten zur Betreuung zu bringen. Oder lange Fahrradtouren zu machen. Gerade bei 12 Kilo mehr auf dem Fahrrad macht sich so ein Motor wirklich gut.

    Natürlich muss man sich ein E-Bike erst mal leisten können. Aber wenn dafür das Auto dauerhaft wegfällt, ist die positive Rechnung ganz schnell gemacht.

    Imagen

    Compartir: Facebook | Twitter

    Halbzeit

    Imagen Escrita el 16.09.2021 por Christian Szyska
    Equipo: Auf dem Leinpfad
    Municipio: Bonn

    Gut die Hälfte der drei Wochen Stadtradeln sind bereits Geschichte. Gibt es etwas Besonderes zu berichten was die alleinige Mobilität mit dem Rad angeht? Ehrlich gesagt, nicht viel. Auch sonst fahre ich halt meistens mit dem Rad.
    Das Auto vermisse ich nicht. Generell nutze ich ziemlich selten ein motorisiertes Verkehrsmittel. Obwohl ich Autofahren cool finde. Ein bisschen den rechten Fuß bewegen – zack werden riesige Kräfte freigesetzt, die den Wagen mit mir darin in Bewegung setzen. Und das in übermenschlicher Geschwindigkeit. Ab und zu gönne ich mir das auch. Wahrscheinlich können wenige Menschen so einfach so viel bewirken. Sicher auch ein Grund dafür, dass so viele vom Autovirus befallen sind.
    Aber dafür solch ein Aufwand? Solche bekanntermaßen schädliche Folgen? Allein bei der Verursachung von Lärm und Abgasen fühle ich mich schon schuldig. Allgemein dürfte das wohl eher verdrängt werden wie so viele Folgen menschlicher Verhaltensweisen und Gewohnheiten. Dazu noch die ganzen anderen Auswirkungen der motorisierten Mobilität. Da genieße ich lieber den Vortrieb des Rads.
    Der klappte in diesen Tagen gut. Auch der gelegentliche Regen konnte mich nicht aufhalten. Die Wege von und zur Arbeit, Einkaufen, Sport und Begegnungen. Mit dem Rad normal.
    Allein das mit den Wasserkästen ist noch nicht so ideal. Die Flaschen habe ich auf die Satteltaschen verteilt und den Kasten direkt zurückgegeben. Hier fehlt mir noch der Anhänger. Die momentan gehypten Lastenräder kommen für mich nicht in Frage. Einmal zu teuer, zum anderen wüsste ich nicht, wohin damit bei Nichtgebrauch.
    So werde ich nun auch die verbliebenen Tage brav in meinem km-Buch dokumentieren.

    Compartir: Facebook | Twitter

    Einfache Reise ohne Auto

    Escrita el 16.09.2021 por Prof. Dr. Ferdi Schüth
    Equipo: Max-Planck-Institute Mülheim
    Municipio: Mülheim an der Ruhr

    Von Montag bis heute war ich auf Dienstreise in Mainz und München, die mir im Vorfeld etwas Bedenken bereitet hatte - teils Anzugtermine, auch ein Taxi ist ein Auto, und ich hatte eine größere Tasche. Öffentlich von zu Hause zum Bahnhof ist völlig unattraktiv, einmal Umsteigen für eine Strecke, die zu Fuß nur gute 20 Minuten dauert, ich habe dafür noch nie den ÖPNV genutzt, da laufe ich lieber oder fahre Rad. Im Regen wäre es mit dem Fahrrad allerdings unschön gewesen angesichts des Jackets und des Gepäcks. Zum Glück war es aber trocken. Gepäck ging gerade noch auf dem Rad, in der Super-Radstation am Bahnhof wurde mein Rad die vier Tage lang bewacht, und sowohl in Mainz als auch in München waren die Hotels so ausgesucht, dass es gut mit Bus und Bahnen sowohl vom Bahnhof als auch zur Veranstaltung machbar war. Zum Glück war aber ein eigentlich angesetzter Präsenztermin morgen in Darmstadt auf eine Videokonferenz umgestellt worden, sonst wäre es eng geworden, denn da ich am Samstag wieder in München sein muss, hätte ich dann für sechs Tage Gepäck benötigt, was auf dem normalen Rad zumindest eine Herausforderung gewesen wäre...
    Glück gehabt!

    Compartir: Facebook | Twitter

    Zwischen Dönche und Orangerie

    Imagen Escrita el 16.09.2021 por Alexander Kropf
    Equipo: Glinicke
    Municipio: Kassel

    Wie berichtet fahre ich noch zunächst täglich eine andere Route, um die komfortabelsten und schönste Route für mich zu herauszufinden.
    Heute hat es sich ergeben, dass ich über die Dönche zum Schlösschen Schönfeld und an der Orangerie vorbei geradelt bin. Das ist wirklich sehr zu empfehlen und in allen Details wunderschön!

    Kassel kann sich sehen lassen!

    ImagenImagenImagenImagen

    Compartir: Facebook | Twitter

    Zum Jadebusen

    Imagen Escrita el 16.09.2021 por Philip Giertz
    Equipo: Spaß mit Sport
    Municipio: Leer im Landkreis Leer

    Ebenso wie der Dollart entstand auch der Jadebusen durch Sturmfluten die weit in das Land einbrachen. Seine größte Ausdehnung erreichte der Jadebusen im 16. Jh. Durch die heutige Tropfenform werden durch die Gezeiten, die hier einen Tidenhub von ca. 4 m verursachen, große Wassermassen bewegt. Dadurch wird in der Außenjade eine tiefe Rinne auf natürliche Art und Weise freigehalten. In Wilhelmshaven befindet sich daher mit dem in 2012 fertiggestellten Jade-Weser-Port der einzige Tiefwasserhafen Deutschlands, der von Schiffen bis 16,5 m Tiefgang angelaufen werden kann.

    Unsere Radtour führt uns in den Badeort Dangast, der, wie der Name bereits erahnen lässt, auf einer Geestzunge am Südrand des Jadebusens liegt. Auf dem Weg dorthin wollen wir über Marcardsmoor am Ems-Jade-Kanal langfahren, aber hinter Reepsholt müssen wir mangels Betriebsweg auf das örtliche Wegenetz ausweichen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass man das radtouristische Potenzial des Kanals hier brach liegen lässt.

    Über das historische Mariensiel und den bestens ausgebauten Deichverteidigungsweg erreichen wir Dangast.

    Nach kurzem Aufenthalt geht es über Varel, Neuenburg und Uplengen zurück. In Schwerinsdorf entdecken wir noch einen alten Vorwegweiser, der an die ehemals überregionale Bedeutung der Landesstraße 24 zwischen Hesel und Westerstede erinnert. Denn vor 1988 gab es dort keine Autobahn 28 und zwischen Ostfriesland und Oldenburg musste man über die damalige Bundesstraße 75 fahren.

    ImagenImagenImagen

    Compartir: Facebook | Twitter

    Eine Woche schon mal geschafft

    Escrita el 15.09.2021 por Frank Menikheim
    Equipo: Team Gemeinderat
    Municipio: Igersheim im Main-Tauber-Kreis

    In meinem Beruf als Bürgermeister der Gemeinde Igersheim bin ich viel unterwegs. So sind in der ersten Woche auch einige Kilometer zusammengekommen. Am Wochenende war auch eine sportliche Radausfahrt zum reinen Vergnügen dabei. Dennoch sind es überwiegend Alltagskilometer. Auch viele Kurzstrecken innerhalb der Gemeinde. Am Wochenende war ich auch auf einem Termin beim Roten Kreuz/Katastrophenschutz in Tauberbischofsheim. Da wurde ich zum ersten Mal etwas feucht. Heute bin ich dann zum ersten Mal richtig nass geworden. Auf dem Rückweg von Bad Mergentheim (Termin beim Notar) hat es richtig geschüttet. Am Nachmittag musste ich dann nach Tauberbischofsheim ins Landratsamt. Ich hatte mir schon die Zugfahrt-Zeiten herausgesucht, bin dann aber doch mit dem Rad gefahren. Es waren nur ein paar Tropfen, die vom Himmel fielen. Unser Bauhofleiter würde dazu sagen: „ein paar feuchte Sonnenstrahlen“. Jedenfalls sind heute Im Rahmen meiner dienstlichen Fahrten etliche Kilometer hinzugekommen. In der ersten Woche habe ich noch keinen Nahverkehr gebraucht und konnte alles mit dem Fahrrad machen. Einen gewissen Aufwand verursacht allerdings die Kleidung. Wenn ich wie heute 23 km ins Landratsamt fahre mache ich das mit Radkleidung und fahre sportlich. Dann muss ich aber eine angemessene Kleidung für den Termin dabei haben und mich irgendwo umziehen. Das bedeutet, zu Hause alles einzupacken und weder Hemd noch Hose noch Schuhe zu vergessen. Meine Satteltaschen sind dann ordentlich gefüllt mit Kleidung, wenn ich wie heute Nachmittag auch noch einen Satz trockene Radkleidung für den Heimweg mitnehme. Gerade bei solchen teils widrigen Bedingungen ist es schon eine gewisse Herausforderung, die Wege mit dem Fahrrad zu machen. Es ist aber machbar und bestimmt entwickelt man dabei mit der Zeit auch eine gewisse Routine, die mir bisher allerdings noch fehlt.
    Fazit nach Woche eins: bisher habe ich es nicht bereut, die Herausforderung als „Radelstar“ angenommen zu haben.

    Compartir: Facebook | Twitter

    Das Haar in der Suppe

    Imagen Escrita el 15.09.2021 por Nikolaj Krieg
    Equipo: DIE GRÜNEN Hagen
    Municipio: Hagen

    Die Mobilität mit dem Fahrrad bietet viele Vorteile - es ist gesund, spart Geld und nebenbei schont es Ressourcen und ist nahezu emissionsfrei. Weil das zu gut klingt oder man Gewohnheiten nicht infrage stellen möchte, ist man motiviert doch ein Haar in der Suppe zu finden. Wenn man einmal von Sicherheit und Komfort absieht fallen da noch genau zwei Dinge ins Auge:

    1. Zeit - Wie viel länger benötige ich für die Strecke von A nach B mit dem Fahrrad?

    Das kann man kaum seriös beantworten – es kommt ja auf die jeweilige Strecke an. Heute bin ich aus Haspe zu einem schwedischen Möbelhaus nach Wuppertal gefahren. Tür zur Tür, überland, hin und zurück (31 km) habe ich ca. 1 Stunde 40 Minuten gebraucht – laut Maps benötigt man mit dem Pkw für diese Strecke ca. 40 Minuten ohne Verkehr bis 1 Stunde 10 Minuten. Dauert also schon etwas länger mit dem Rad.

    Innerorts sieht es schon besser aus. Anfang dieses Jahres musste unser Auto zur Werkstatt – also mit Fahrrad auf dem Dach hin und dann zurückradeln. Und am nächsten Tag umgekehrt. Auf der Strecke von ca. 2 x 10km (hin und zurück) war ich mit dem Auto 38 Minuten und mit dem Fahrrad 48 Minuten unterwegs – Staufrei und ohne Parkplatzsuche gerade mal 10 Minuten Unterschied. Das ist vertretbar.





    Zu 2. schreibe ich noch in mein Stadtradelfazit. Noch genau 2 Tage ohne Auto liegen vor mir. Ich vermisse es nicht.

    Imagen

    Compartir: Facebook | Twitter

    Mittwocj 1509

    Escrita el 15.09.2021 por Dr. Rainer Schulze
    Equipo: Grüne Frankenthal
    Municipio: Frankenthal (Pfalz)

    Heute fiel das Schwimmen ins Wasser, genauer gesagt in den Regen. Die Wege zum Silbersee waren mit Sicherheit verschlammt und meine Kleider wären nass geworden. So hatte ich 3 Strecken: einen Arztbesuch, die Beschwerde über die Verspätung bei der Bahn und Nachhilfeunterricht in der Pfingstweide. Die letzte Strecke konnte ich trockenen Fußes bewältigen. Kurzzeitig schien sogar die Sonne. 12,1 km.

    Compartir: Facebook | Twitter

    Tag 8-10: Einkaufen und Parken mit dem Lastenrad

    Imagen Escrita el 15.09.2021 por Gerhild Eva Krause
    Equipo: Bündnis 90 / Die GRÜNEN Dieburg
    Municipio: Dieburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg

    Kurzes Zwischenfazit nach einigen Einkäufen in verschiedenen Supermärkten und im Baumarkt: Die Transportkapazität des Lastenrades habe ich noch lange nicht ausgereizt, passende Parkplätze sind aber leider noch Zukunftsmusik…Dafür hatte ich nette Gespräche mit Menschen, die Lastenräder cool finden und sich ebenfalls wundern, dass es dafür gerade vor Einkaufsmärkten noch kein Parkangebot gibt. Denn Lastenräder gehören ja in Dieburg inzwischen durchaus zum alltäglichen Straßenbild.

    ImagenImagenImagen

    Compartir: Facebook | Twitter

    Tag 11: Rad oder kein Rad, das ist hier die Frage

    Imagen Escrita el 15.09.2021 por Björn Köpenick
    Equipo: Sparkasse Dortmund - Dem Rad gehört die Zukunft
    Municipio: Dortmund

    Hallo, liebe STADTRADLER*INNEN! Erst einmal gehen meine Glückwünsche an das Team der TU Dortmund. Für eine Erdumrundung muss man rund 40.075 Kilometer zurücklegen. Ihr habt heute die 40.000er-Marke geknackt und steht zurzeit mit 40.900 geradelten Kilometern verdient auf Platz 1. Respekt und Anerkennung! Tolle Leistung! Für mich war heute übrigens der erste Tag, an dem ich in Regenzeug gefahren bin. Ich hoffe, ihr seid alle einigermaßen trocken durch den Tag gekommen?! Bestimmt haben einige von euch auch schon von den Begriffen Jobrad oder Fahrradleasing gehört. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Lief die Abwicklung reibungslos? Wie verhält es sich mit der passenden Versicherung dazu? Konntet ihr euch selber ein Fahrrad und/oder den Händler aussuchen oder waren die Räder und der Händler vom AG vorgegeben? Eure Eindrücke, Anregungen und Kritik interessieren mich sehr. Wer mag kann mir dazu gerne eine E-Mail senden: bjoernkoepi sr-encml gmail.com Vielen Dank und weiterhin viel Spaß beim STADTRADELN 2021, Björn

    Compartir: Facebook | Twitter

    Auf dem Rad sieht man mehr von Kassel..

    Imagen Escrita el 15.09.2021 por Alexander Kropf
    Equipo: Glinicke
    Municipio: Kassel

    Ab jetzt fahre ich immer andere Routen zur Arbeit. Wo man sonst nur mit dem Auto vorbeisaust, entdeckt man so viele schöne Ecken von Kassel.

    Es gibt aus meiner Sicht einige angenehme Radwege (Friedrich-Ebert-Str., Lilienthalstr..) aber die Anschlussstellen zum nächten Radweg erkennt man meist nicht auf den ersten Blick. Im übrigen sind die Empfehlungen von goggle sicherlich die kürzesten Strecken aber aus meiner SIcht auch die Strecken durch das meiste Verkehrsgetümmel. Also gar nicht mein Fall.

    ImagenImagen

    Compartir: Facebook | Twitter