STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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Endspurt

Geschrieben am 21.09.2020 von Dr. Ulf Kämpfer
Team: Stadtverwaltung Kiel
Kommune: Kiel

Die letzte Woche Stadtradeln hat begonnen - und mit meinen 335 bisher geradelten Kilometern bin ich ganz zufrieden. Am Wochenende brachte eine längere Fahrradtour an Ostseeküste und durch die Probstei 60 Kilometer ein. Es war überhaupt erst das zweite oder dritte Mal, seit mein Frau Anke und ich vor 20 Jahren nach Kiel gezogen sind, dass wir den Förderadweg Richtung Schönberg in Angriff nahmen. Bei bestem Wetter und nach einem schönen Frühstück im Cafe Luna an der Schwentine hatten wir einen tollen Tag. Neben toll ausgebauten Fahrradwegen ist aber noch vieles Stückwerk, da ist noch viel zu tun in den nächsten Jahren. Auf Kieler Gebiet werden der Velocampus um die Fachhochschule herum und der Ausbau der Werftraße zur Premiumradroute Abhilfe schaffen (was leider noch bis 2025 dauert, erst müssen die Abwasserkanäle erneuert werden...), hoffentlich ziehen Mönkeberg, Heikendorf etc. nach. Denn Ostsee und die Probstei sind nun wirklich eine Fahrradreise wert!
Nun bin ich zwei Tag auf Dienstreise in Mannheim. Anke wird das nutzen, um kilometermäßig an mir vorbeizuziehen. Aber mein Team von der Stadtverwaltung wird hoffentlich auch am Mittwoch noch vor TKMS und der Max-Planck-Schule (wo unser Sohn Johann mitradelt) liegen. Dann geht es schon auf den Endspurt, bei dem, wie die Tour de France gerade gezeigt kann, immer noch viel passieren kann....
Also: Bleibt gesund und: Pett man sülm!

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20. September 2020

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martina Schattke
Team: Stadtverwaltung Emsdetten
Kommune: Emsdetten im Kreis Steinfurt

Es gibt tolle Pättkes im Münsterland, über die man in Ecken der Umgebung kommt, die man sonst niemals zu Gesicht bekommt.
So ist es mir am Freitag ergangen.
Eine Frauengruppe unterwegs auf mir völlig unbekannten Wegen Richtung Nordwalde.
Leider hatten wir unseren „Proviant“ vergessen.
Ein Imker, bei dem wir anklingelten, half uns dann mit Honigschnaps und brachte auch sofort Pinnkes mit raus.
Westfälische Gastfreundschaft eben … ;-)

Am Sonntag wollte ich die Tour natürlich auch sofort meinem Mann zeigen.
Wir haben es verbunden mit Bagno, Kreislehrgarten und Buchenberg.

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Auf Genusstour

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Guido Radtke
Team: Trochbusch
Kommune: Solingen

Das Stadtradeln-Fieber hat alle Mitglieder unseres Teams aus der Hofschaft Trochbusch erreicht - den einen ein bisschen mehr, den anderen ein bisschen weniger. Ein Paar aus der Nachbarschaft hat im Urlaub zusammen knapp 400 Kilometer erradelt und mir damit zwischenzeitlich meinen internen Spitzenplatz abgenommen.

Das passiert, wenn man unter der Woche mal nicht das tägliche Durchschnittpensum von knapp 40 Kilometer zurücklegt, sondern an einem freien Tag beim Einkaufen nur vier Kilometer sammelt. Es hat der Muskulatur durchaus ganz gut getan, mal einen Tag "Stadtradeln"-Pause einzulegen.

Genauso gut hat es getan, mal nicht nur auf dem Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, sondern ganz gemütlich bei einer Genusstour mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 15 km/h zusammen mit Nachbarn.

Ausgesucht hatte ich einer meiner Lieblingsstrecken, die ich an dieser Stelle gerne vorstelle. Von Ohligs ging es über Rupelrath vorbei am Langenfelder Kommunalfriedhof und durch die kleine Siedlung Furth nach HItdorf. Mit der Fähre übergesetzt führte der Weg über Merkenich und Niehl immer am Rhein entlang nach Köln. Ein rund 40 Kilometer lange Tour, die sich in jedem Fall lohnt. Erst recht bei den Einkehrmöglichkeiten in und rund um die Kölner Altstadt oder alternativ in Deutz oder Mülheim. Zum Glück muss man ja nicht zwingend den ganzen Weg zurück radeln. Dem RE7 oder der RB48 sei Dank.

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Stadtradeln Tag 5: Nachtrag

Geschrieben am 21.09.2020 von Thomas Blöthe
Team: Stadtverwaltung
Kommune: Verden (Aller)

Die Rückfahrt am Freitagnachmittag stand unter keinem guten Stern. Durch das tolle Wetter, dem vor ein liegendes Wochenende und dem Gefühl Zeit zu haben, war der Plan über Verden-Walle, Hellwege, Posthausen und Bassen nach Hause zu fahren. Die Krux begann aber schon Dauelsen auf Höhe der Autobahnauffahrt A27. Da Radfahrer hier nur auf einer Seite der Straße einen Radweg haben, kommt man als Radfahrer für auf die Autobahn abbiegende LkWs aus dem toten Winkel. Beim Kreuzen der Autobahnauffahrt konnte mich nur ein Bremsmanöver davor bewahren von einem abbiegenden LkW mit auf seiner Reise genommen zu werden.
Vielleicht war es noch der Ärger über die genommene Vorfahrt, aber irgendwo auf meinem Weg hatte ich dann die Abfahrt in Richtung Hellwege verpasst. Ist aber auch alles dicht bewachsen und so grün hier in der Gegend. Plötzlich befand ich mich auf einen kleinen Umweg über Ahausen. Ok, geht auch, dann eben einen etwas größeren Bogen fahren. Kurze Zeit später erneut ein abbiegendes Fahrzeug vor mir und wieder konnte ich mich nur durch Verzicht auf meine Vorfahrt und einer kräftigen Bremsung vor Unterschreitung des Mindestabstandes schützen. Corona Abstandsregeln können auch im Verkehr ganz hilfreich sein. Dennoch sollte ich mal überprüfen ob ich auf meinen Jacken ein Fadenkreuz trage. In Oyten angekommen standen dann aber 40 km auf dem Tacho und nicht 34 km wie geplant.
Schnell noch meine Tochter aus der Kita abgeholt und dann mit dem Fahrrad zu den Großeltern. Auf der Fahrt dorthin kam uns ein PkW entgegen, fuhr vor uns auf den Rad- und Fußweg und bliebt dort stehen. So mussten ich und meine Tochter vom Rad absteigen und über die Fahrbahn um das Auto herumlaufen. Auf meine Nachfrage bzgl. dieser Aktion gab es nur ein Schulterzucken. Immer nach dem Motto, Frechheit siegt.

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So schnell vergeht die Zeit...

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Carsten Treber
Team: Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel
Kommune: Bad Vilbel

Nun ist es schon wieder vorbei: das Stadtradeln 2020.
Die Zeit verging wie im Fluge, was vermutlich nicht zuletzt an dem tollen Wetter der letzten Tage lag, das zum Fahrradfahren einlud. Gerade am letzten Wochenende konnte ich mit meiner Famlie noch ein paar Kilometer bei Ausflügen ins Grüne sammeln und den Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen genießen.

Das GBG-Team hat mit ca. 130 Radelnden (Kolleg*innen, Schüler*innen und Eltern) über 23.000 Kilometer erradelt, insgesamt kamen über 71.000 Kilometer in ganz Bad Vilbel zusammen! Das ist ein tolles Ergebnis.

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr und bis dahin lädt der Spätsommer noch weiter zum Fahrradfahren ein. Das Radeln geht also weiter...

Viele Grüße und viel Spaß beim Weiter-Radeln

Carsten Treber.

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Die 2.Woche ist um und die letzte Woche beginnt...

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Esther Pranghofer-Weide
Team: "ächt" Radhaus
Kommune: Wächtersbach

So, nun ist die zweite Woche des STADTRADELNS auch vorbei. Nach 2 Woche bekommt man so langsam eine Routine und der Gewöhnungsfaktor setzt ein, so dass man für kurze Strecken doch häufiger das Fahrrad verwendet. Man entwickelt seine Lieblingsradrouten. Gerade frühes auf dem Weg zur Arbeit genieße ich es durch unsere Auen zufahren und den Blick schweifen zu lassen. Die Wiesen sind zum Teil mit Nebel bedeckt und die Sonne bahnt sich den Weg. Das finde ich immer wieder ein wunderschönes Bild von dem ich nicht genug bekommen kann.

Mit meinen beiden Kindern haben mein Mann und ich auch einige kleine Touren unternommen. Die Kinder sind 2 Jahre und 5 Jahre! Natürlich war das Ziel meist ein Spielplatz oder der im Nachbarort befindliche Bauernhof, der seine Milch direkt vermarket. Dieser ist immer ein Ziel wert. Einfach lecker die dort angebotenen Milchprodukte aus eigener Herstellung.

Ich hoffe nun, dass das Wetter auch in der letzte Woche noch hält und uns die Sonne bis zum letzten Tag gewogen ist, denn so macht das Radfahren doppelt Freude.

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Fahrrad vs. Auto

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Michelle Selina Diedrichs
Team: Stadt fährt Rad
Kommune: Marl in der Metropole Ruhr

Die zweite Stadtradelwoche startete sonnig.

Verabredungen mit Freund*innen standen an und es zeigte sich auf den Rückwegen, dass an dem ein oder anderen Radweg unbedingt Laternen her müssen.

Auch dienstlich nutzte ich das Rad, um von A nach B zu kommen.
Ich habe das Glück in Marl zu wohnen und zu arbeiten. So ist es für mich ein Leichtes, meinen Arbeitsplatz mit dem Rad anzufahren und genauso Termine im Stadtgebiet.

In dieser Woche gab es viele Außentermine.
Ein paar mal wurde es ziemlich interessant, weil ich gleichzeitig mit einer Kollegin losfuhr.
Sie mit dem Auto, ich mir dem Rad.
Da hieß es: Auto vs. Fahrrad - Wer ist wohl schneller?
Verwundert war ich nicht, als sich rausstelle, dass relativ kurze Strecken innerhalb Marls mit dem Fahrrad schneller zu erreichen sind, als mit dem Auto.

Dass das Auto beizeiten dennoch klare Vorteile hat, ist wohl unumstritten.
Daher mussten meine Kolleg*innen und ich am Freitag kreativ werden.
Zum Weltkindertag fuhren wir 4 Standorte im gesamten Stadtgebiet an, um Kinder und Jugendliche zu interviewen.
Das gesamte Equipment mit dem Rad (+Anhänger) zu transportieren, war leider unmöglich.
Schließlich übernahm die Kollegin den Transport und ich fuhr von Station zu Station mit dem Fahrrad.
Da wir einen ziemlich straffen Zeitplan hatten und die Strecken teilweise lang waren, machte ich mir Gedanken, ob durch das Radfahren zu viel Zeit verloren gehen könnte.
Aber auch hier stellte sich heraus, dass ich bloß ein paar Minuten länger unterwegs war.

Am Sonntag - Weltkindertag - gab es dann den krönenden Abschluss der zweiten Stadtradelwoche.

Eine Fahrraddemo für kinderfreundlichen Straßenverkehr wurde veranstaltet. Über diese Aktion freute ich mich sehr und nahm gerne mit ein paar Kids teil.

Letztlich ist in dieser Woche deutlich geworden, dass es oft eine Alternative gibt, um das Auto stehen zu lassen.

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Die zweite Woche ...

Geschrieben am 21.09.2020 von Ekkehard Domning
Team: Team Bündnis 90/Die Grünen Hildesheim
Kommune: Hildesheim im Landkreis Hildesheim

... war völlig unspektakulär. Alle regulären Fahrten konnten mit dem Rad erledigt werden, kein Tropfen Regen ließen Gedanken an das schützende Auto hochkommen. Allerdings, wie schon in der letzten Woche, habe ich den Wocheneinkauf meine Frau überlassen, die diesen dann mit dem Auto erledigt hat. Hätte ich das alleine erledigen müssen, es wäre ziemlich komplex geworden.
Am Sonntag kamen keine Radkilometer hinzu, wir waren mit dem Hund zum NSG Osterberg gelaufen, die ganze Runde knapp 7 km. Die Strecke dorthin ist teilweise eine Radautobahn, am gedeihlichen Miteinander kann noch gearbeitet werden.
Die seltsame Baustelle in der Steuerwalder Straße die letzte Woche noch für Stress sorgte ist glücklicherweise wieder Geschichte.

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Blog No. 1

Geschrieben am 21.09.2020 von Lenja Königs
Team: FAHRidays und Parents 4 Future Solingen
Kommune: Solingen

Die erste Woche Stadtradeln ist nun um. Was soll ich sagen...
Für mich hat sich nicht sooo viel geändert, da ich auch vorher viel Rad gefahren bin. Nur achte ich nun nochh mehr auf die Radinfrastruktur in Solingen.
Was zum Beispiel nervig ist, ist dass an sehr vielen Baustellen die Warnbarken (10 Minuten Internetrecherche um herauszufinden wie diese Teile heißen) einfach auf die Radwege gestellt werden. Dass da noch Fahrradfahrer vorbei wollen scheint egal zu sein.
Von Autos selbst werden die Radwege auch oft zugeparkt. Generell wird man als Radfahrer im Straßenverkehr nicht sonderlich Ernst genommen.

Auch nervig ist die Anbindung an den ÖPNV. Wenn ich zum Beispiel mal von Ohligs nicht komplett mit dem Rad nach Mitte fahren sondern mit der S7 abkürzen will muss ich für die zwei Haltestellen ein Zusatzticket für 3,60 Euro kaufen. Und auf dem Rückweg dann nochmal zu viel, das ist echt blöd.

Letzten Freitag haben wir mit unserer Frodays for Future eine kleine Radtour organisiert. Nach anfänglichen Uneinigkeiten zur Strecke endeten wir dann aber mit einem schönen Picknick im Bärenloch.

Für die nächste Woche hab ich ein kleines Problem. Wir haben am Sonntag einen kleinen Hundewelpen bekommen und da der noch nicht alleine bleiben kann werde ich oft bei ihm zu Hause sein "müssen" und kann deswegen nicht so viel unterwegs sein und Fahrrad fahren.
Aber ich will unbedingt den Tobi aus unserm Team einholen. Mal sehen ob das noch irgendwie klappt...

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Naturradlertour am 19.09.2020

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Norbert Seidl
Team: Team Verwaltung
Kommune: Puchheim im Landkreis Fürstenfeldbruck

Lust auf Fleisch?!

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche machten sich am 19.09. zum Zweiten Mal in diesem Jahr die Naturradler auf den Weg , um 4 verschiedene Landwirte zu besuchen und die unterschiedlichen Verfahrensweisen in der Tierhaltung und Verarbeitung im Münchner Westen kennenzulernen. Startpunkt war der Planieweg in Puchheim, dort nahmen die 15 Teilnehmer ihre Brotzeitrucksäcke in Empfang. Hacker Pschorr stellte auch zur Herbsttour sein erfrischendes Radler zur Verfügung. Auf ging es bei schönstem Wetter nach Aubing zur ersten Station, dem Erlebnisbauernhof Koch. Von der Aussichtsplattform in der Mitte des Kuhstalls kann man hier die rund 70 Kühe beobachten, 3000 Liter Milch werden hier täglich vollautomatisch mit Hilfe eines Melkroboters bezogen. Die Kühe haben kompletten Freilauf und gehen einmal täglich, durch einen Transponder am Fuß kontrolliert, selbständig zur Melkmaschine und dürfen sich in ihrer Freizeit den Rücken an den Massagestationen verwöhnen lassen. Die Kälbchen bekommen hier nach der Geburt kleine separate Hütten gestellt, zwei Angestellte kontrollieren die Futter- und Mistanlagen täglich, im Hofladen kann man Eier, Nudeln, Käse, Obst und Gemüse sowie selbst gezapfte Frischmilch beziehen. Weiter ging es nach Germering, wo Johannes Kirmair die Radler am Außengehege der Schweine die Truppe in Empfang nahm. Der Landwirtschaftsmeister beschrieb die Haltung anhand der angebrachten Erklärtafeln sehr anschaulich. So leben die Schweine hier in mehreren Gruppen zusammen, welche abwechselnd das Außengelände nutzen, wenn sie denn Lust haben. Die meiste Zeit verbringen die intelligenten Tiere im Stall, mit Bällen und Stroh, schlafen auch gern mal bis 14 Uhr und genießen im Sommer ihre hauseigene Duschanlage, im Winter die Cabrio-Thermodecke und hören zusammen mit ihrem Besitzer Radio. Zurzeit bewohnen 250 Schweine das Areal, 5-6 Monate dürfen sie da verweilen, fast doppelt so lang wie in anderen Mastbetrieben, um eine optimale Fleischreife zu erlangen. Den Verkauf übernimmt Bruder Max im Hofladen. Die Kirmairs, die Eltern Karin und Werner, die Söhne Max und Johannes, ein Familieunternehmen mit Verständnis von Leben, von Ehrlichkeit, von Respekt vor der Kreatur und der Natur. Ihre Überzeugung ist über Generationen gewachsen, angereichert mit Tradition, Wissen und Erfahrung im Stanishof. Das nächste Ziel führte uns zur Kräuteria, der Heilpraxis von Christine Huber. Hier kann man wunderbar entspannen, kann Heilfasten, die Bachblütentherapie kennenlernen, Massagen genießen, Waldbaden, kochen und backen und lernt Wildkräuter richtig zu nutzen, auch Trauerbegleitung und Yoga bietet die Ernährungsberaterin und gelernte Agrarbetriebswirtin an. Hier gab es einen gesunden selbergemachten Kräutersnack und weiter ging es auf einem Transporter zum Wildgehege von Ehemann und Landwirtschaftsmeister Georg Huber, zusammen bewirtschaften sie einen
Ökologischen-Ackerbaubetrieb, nach den Naturland Richtlinien, mit den Schwerpunkten Getreide, Soja und Pferdepensionshaltung. Zusätzlich führen Sie noch eine kleine Christbaumkultur und verkaufen diese zur Weihnachtszeit ab Hof, sowie ein Rotwildgehege indem hochwertiges Wildfleisch erzeugt wird. Landschaftspflege (Böschungs- und Straßenrändermulchen, Hecken schneiden) ist auch ein Betriebszweig, der von ihnen angeboten wird. Im Gehege stolzierte Hirsch Franz-Josef um seine rund 40 Damen herum. Brunftzeit ist und Franz-Josef kommt vor lauter Stress kaum zum Fressen. Unsere vierte Unterrichtsstunde in Sachen Viehhaltung gewährte uns die Familie Unglert, 4 Generationen unter einem Dach, über 30 Jahre beherbergen sie Kühe, Schweine, Gänse, Schafe Häschen und Pferde, ein Bio-Erlebnisbauernhof, der Kindergeburtstage unvergesslich macht. Stier Willy hält die Stellung auf der Weide, die Mutterkühe versorgen ihre Kälbchen selber, der Ausbildungsbetrieb wird hier ganz traditionell geführt und es gibt so viel Auswahl im hauseigenen Verkauf. Eine Stärkung mit belegten Broten und Kuchen war ein weiteres Highlight, bevor wir den Radlern für ihre Teilnahme an den 17 km dankten und planen die nächste Radler-Tour für das Frühjahr 2021.

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Woche zwei geht los...l

Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martin Schäfer
Team: WIR für Gröbenzell
Kommune: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

Die erste Woche beim Stadtradeln ist rum, ich starte um 10 Uhr 15 in Woche zwei.
Während der Tour entschließe ich mich, bei Claus vorbei zuschauen. Er ist so spontan und fährt mit mir eine Tour ins Maisacher/Dachauer Hinterland...der blaue und der rote Flitzer. Ich erkenne meine Defizite ziemlich schnell - das Anfangslachen vergeht mir spätestens an der "Berg"-Etappe. Aber, ich habe Glück, die Tour ist nicht ganz so hügelig wie befürchtet...

Wochenrückblick
Was war gut?

  • super Wetter in den 7 Tagen
  • 7 x den inneren Schweinehund überwunden, um vor der Arbeit um 5 bzw. um 6 Uhr zur ersten Tour aufzubrechen
  • über 400 km auf der Uhr
  • nach dem Sturz viele freundliche Autofahrer getroffen - keine schwere Verletzung
  • freundliche Ersthelfer im Rathaus

  • Was war nicht gut?
  • Schlagloch in Olching
  • Sturz
  • Fahrrad verbogen

  • Was wünsch ich mir für die nächste Woche?
  • schönes Wetter
  • das der Schweinehund Urlaub hat und es nichts zu überwinden gibt
  • keinen Unfall oder Sturz
  • eine Tour mit Monika Keck
  • eine Tour mit Claus Donath

  • Fazit: Wie immer (oder meistens) im Leben überwiegt das Positive, man muss es nur aufschreiben!

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    Gröbenzell...echt schaf

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martin Schäfer
    Team: WIR für Gröbenzell
    Kommune: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

    Echt schaf, das Stadtradeln! Wer weiß wo das ist?

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    Entspanner Blick auf den Berufsverkehr

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martin Schäfer
    Team: WIR für Gröbenzell
    Kommune: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

    Freitag: Rein in den Berufsverkehr um 5:45 Uhr. Allerdings nur über die Autobahn und dann hinein ins ruhigere Dachauer Hinterland! Schön, wenn man dort einen Jogger aus Gröbenzell, aus einem bekannten Gröbenzeller Fotoladen trifft... dort wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen...

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    Einfach ein schöner Tag...

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martin Schäfer
    Team: WIR für Gröbenzell
    Kommune: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

    Ein schöner Tag auf dem Rad lässt das lädierte Knie vom Vortag vergessen. Weiter geht's!

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    Sturz mit dem Rad: Noch mal gut gegangen...

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Martin Schäfer
    Team: WIR für Gröbenzell
    Kommune: Gröbenzell im Landkreis Fürstenfeldbruck

    Sturz am Mittwochmorgen in einer Kurve: Glück im Unglück...nur ein paar Schürfwunden. Die Jeans hat jetzt eine Belüftung, ist eh trendy derzeit.
    Danke an alle, die sich um mich gekümmert haben, besonders für die erste Hilfe im Rathaus. Am Abend war ich wieder auf dem Rad. Läuft wieder...

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    Radeln für die Umwelt und die Gesundheit

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Wolfgang Esser
    Team: Team BM-Stadt
    Kommune: Bergheim

    Seit 40 Jahren fahre ich einen großen Teil meiner Strecken zur Arbeit mit dem Rad.
    Das heißt konkret, zur Wache nach Kenten oder den Außenwachen, Kirchherten, Niederaußem und Niederembt. Es ist einfach gut für mich und jeder kann im Kleinen etwas für sich oder das Klima tun. Alleine der morgendliche Weg zu Bäcker??
    Am Freitag übergab ich symbolisch meinen Autoschlüssel an unseren Bürgermeister Volker Miesseler.
    Gruß Euer Stadtradler Wolli

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    Radeln an der Havel

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Lilian Deniz
    Team: Deutsches Institut für Bautechnik
    Kommune: Berlin

    Ich habe am Wochenende einen Ausflug mit der Familie entlang der Havel von Hennigsdorf (ca. 30 km) nach Kladow gemacht. Es war eine sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Auch mit Kindern sehr zu empfehlen mit mehreren Badestellen und einer Besichtigung von Fledermäusen in der Zitadelle Spandau..

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    Very Early Bird

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Dr. Mareike Eißmann
    Team: Contilia
    Kommune: Essen in der Metropole Ruhr

    Früher Start in die letzte Stadtradeln-Arbeitswoche:

    Der frühe Dienstbeginn hat heute morgen mal wieder ein Niederfechten des inneren Schweinehundes mit anschließender Fahrt im Dunkeln bei recht frischen 8°C gefordert.
    Der positive Begleiteffekt: es war wirklich nicht viel los auf den sonst so beliebten Radwegen =) - und der anschließende Kaffee hat mit der Prise Stolz besonders gut geschmeckt.

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    Mit den Kids in die Elter Dünen

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Ralf Eiling
    Team: RSG- Emsdetten 1983 e.V.
    Kommune: Emsdetten im Kreis Steinfurt

    Es war schon wider einer dieser wunderbaren Spätsommer Tage. Die Sonne steht zwar nicht mehr so hoch am Himmel, aber sie wärmt doch noch ordentlich. Ist sie jedoch weg, wird's meist auch ziemlich frisch. Für mich ist der Herbst die schönste Zeit im Jahr, vor allem geht's dann mit dem Querfeldeinsport endlich wieder los.

    Wie so ft am Sonntag bin ich mit meiner Tochter (9) sowie die Hespeling's Kindern, Mayra (10) und Amelie (10) und auch Papa Jürgen ausgefahren. Wir haben schon oft Touren mit den Kindern und auch den Frauen unternommen.
    Diesmal sollte es mit den Mountainbikes in die berühmten Elter Dünen gehen. Ich kenn die Elter Dünen noch aus Kinderzeiten, dort gab es früher einen dieser Trimmdichpfade mit schier endlos vielen Stationen an denen man Verrenkungen machen sollte.

    Wir sind über die Brücke bei Shiphummert nach Veltrup weiter in die Wachelau und schliesslich abgebogen querfeldein in die Dünen. Unterhalb der Hochspannungsleitung gibt es ein sehr schönes Heidegebiet mit einem Singel Trail. Es geht steil hoch und steil runter, und die Kinder waren ganz begeistert. Danach sind wir auf die offizielle Cyclocross Rennstrecke des Rheiner Radsportvereins gefahren.
    Auf einem ziemlich anspruchsvollen Rundkurs findet hier in jedem Jahr (nicht 2020) ein Crossrennen statt. Auch hier waren die drei Kinder ganz begeistert.
    Das Highlight des Tages war jedoch, dass wir die Bockholter Fähre genommen haben, um auf die Seite de Ortheide zu kommen. Bis zum ersten Oktober Wochenende ist die Fähre noch besetzt, dann erst wieder zum 1. Mai.
    Nach einer weiteren kleinen Schleife im Wald, schon bald 2 Stunden unterwegs, waren die Kinder hungrig und kaputt. Schließlich sind wir schnurstracks Richtung Detten gefahren.

    Es gibt Rund um Detten irre viele Möglichkeiten mit dem Rad Stunden in der Natur zu verbringen. Ob Hollingen, Brook un Ahlintel oder Emsradweg bis Hembergen und Searbeck oder raus in Venn, mit Hauenhorst und die Hohe Heide in Museum.

    Auf eine Neus am kommenden Wochenende.

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    Kilometer 166 bis 188 oder "Runter von der Straße!"

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Claudia Basener
    Team: Stramme Waden
    Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

    Caro war die Erste, die mein Stadtradelstar-Dasein gefeiert hat und den strammen Waden beigetreten ist. Am Sonntagvormittag ist sie die Erste, die beinahe umgefahren wird. Es passiert an der Krefelder Straße, dort wo der Radverkehr vom Bürgersteig auf die Fahrbahn gelenkt wird. Dank Schulterblick erkennt Caro, dass die Autofahrerin die Situation wohl nicht erkennt und kann gerade noch reagieren, als das Auto ganz dicht an ihr vorbeifährt. Die Geschwindigkeit lässt erahnen, dass der Fahrerin aber ohnehin die gesamte Straßenverkehrsordnung ziemlich egal ist.

    Drei Kilometer später treffen wir auf das nächste Exemplar dieser Art. Wir befinden uns jetzt in Kapellen, auf der Bendmannstraße. Der Bürgersteig ist für Fahrradfahrer frei gegeben, leider ist er an manchen Stellen viel zu schmal. Kaum weichen wir auf die Straße aus, dauert es nicht lange bis ein Mercedesfahrer uns erklären will, dass wir hier auf dem Bürgersteig fahren müssen. Korrigiert mich, aber ein "Radfahrer frei" an dieser Stelle bedeutet doch nicht, dass ich nicht auf der Straße fahren darf, oder?  Leider bekomme ich keine Chance das Thema näher mit dem Mann zu erörtern, da er in der 30er-Zone mit 50 weiterfährt. Und das Ganze wird noch absurder: Der viel zu schnelle und schlecht ausgebildete Möchtegern-Dorfsheriff kommt zu spät in die nächste Engstelle und weicht dem Gegenverkehr aus, indem er über den Bürgersteig brettert. Was geht da im Kopf ab? Geht da was im Kopf ab? Ich bin ein bisschen sprachlos und lasse mich zu einer Geste hinreißen. Da kann man sich ja auch wohl nur an den Kopf... ähm...fassen...

    Unser Ziel haben wir schließlich nach insgesamt 6 Kilometern erreicht: der Fußballplatz vom TV Kapellen (Bild 2 + 3). Hier spielen ein paar Freundinnen von uns - und kassieren leider eine unnötige 1:2 Niederlage. Immerhin ist Natali auch mit dem Rad gefahren. Also wieder rund 12 Kilometer mehr für die strammen Waden und Neukirchen-Vluyn.

    Der Rückweg kommt ohne weitere Zwischenfälle aus. Einen kurzen Stopp legen wir an der Krefelder Straße ein, um die Stelle zu dokumentieren, an der Caro fast über den Haufen gefahren wurde. Fürs gestellte Bild verzichten wir jedoch auf Autos - nur der Schulterblick, der muss natürlich sein! (Bild 4)

    Diese Woche habe ich Urlaub. Den starte ich damit, heute morgen um 8 Uhr in Vluyn beim Zahnarzt sein zu müssen. Ich fahre ein bisschen morgenmuffelig los (Bild 5) und kehre sauerstoffdurchflutet mir rosigen Wangen und sauberen Zähnchen zurück. Mal schaun, was die Urlaubswoche noch so an Strecken parat hält.

    PS: Ich habe keine Ahnung, warum das erste Bild auf dem Kopf steht.

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    Das Fahrrad hat einen festen Platz in meinem Alltag gefunden

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Antje Runge
    Team: Rote Radler -SPD
    Kommune: Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis

    Oberursel kann Rad fahren – und wie! Unsere im Vorjahr „erstrampelten“ Kilometer haben wir in diesem Jahr weiter übertroffen. Aber die Rekordjagd stand in den vergangenen drei Wochen nicht allein im Vordergrund, sondern vor allem der Spaß, gemeinsam im Team für das Klima, aber auch für die eigene Gesundheit kräftig in die Pedale zu treten. Ich hoffe, dass auch wir drei Stadtradeln-Stars ein gutes Stück dazu beigetragen haben und wir im nächsten Jahr noch mehr Mitstreiter finden.
    Dass Rad fahren Spaß macht, entdecken immer mehr Menschen. Mitunter braucht es dazu einfach nur einen Anstoß, wie die Aktion Stadtradeln beispielsweise. Wie wichtig dabei die gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung von Regeln auf unseren Straßen, auf den Gehwegen, aber auch im Wald ist, habe ich bei meinen Touren gemerkt. Es gibt ohne Zweifel rabiate Radfahrer oder Mountainbiker genauso wie es rabiate Autofahrer gibt oder penetrante Fußgänger, die bei Begegnungen keinen Zentimeter weichen wollen. Die überwiegende Mehrheit aber – so meine Erfahrung - akzeptiert den jeweils anderen und nimmt Rücksicht. Das ist keine Frage der Stärke, sondern eine Frage des fairen Miteinanders. Daher nehme ich genügend Schwung mit, das Fahrrad auch weiterhin fest in meinen Alltag zu integrieren und auch weiterhin auf Tour zu gehen: auf dem Weg zur Arbeit, im Wahlkampf als mobilen Stand oder in der Freizeit. Nicht täglich, aber immer öfter.

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    Endlich.

    Geschrieben am 21.09.2020 von Silke Stockebrand
    Team: SÖS
    Kommune: Singen (Hohentwiel) im Landkreis Konstanz

    Endlich war es gestern so weit, für mich, die ich ohnehin viel Fahrrad fahre bedeutet das lediglich, mal genau zu schauen wieviel ich tatsächlich geradelt bin. Wieviel CO2 ich dem Klima erspare. Gestern ging es zum Einkaufen nach Ramsen und von dort mäanderte mehrere Stunden durch eine wundervolle Landschaft wieder Heim.

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    Kiddical Mass am Sonntag

    Geschrieben am 21.09.2020 von Thilo Braun
    Team: Modis ITO GmbH Erfurt
    Kommune: Erfurt

    Gestern war Kiddical Mass in Erfurt. Und natürlich war ich als Ordner und Korker mit dabei. Und es war wirklich ein schönes Erlebnis, mit rund 140 Teilnehmern, darunter ganz viele sogar noch sehr kleine Kinder auf Fahrrädern durch Erfurt zu fahren.
    Die Strecke war natürlich kürzer als die übliche Critical-Mass-Strecke, nur rund sieben Km, was aber für Kinder auf ihren teils winzigen Rädern dennoch eine große Leistung ist.
    Und sie waren mit Feuereifer und Freude dabei. Denn natürlich erkennen sie sehr schnell, dass ein Fahrrad ihren Aktionsradius erheblich erweitert, dass man viel bequemer und schneller unterwegs ist als zu Fuß. Kinder sind halt klein, aber nicht doof!
    Überhaupt ist es toll, Kindern Dinge zu zeigen, die sie anschließend selbst machen können, denn Freude am Lernen ist ihnen eigentlich in die Wiege gelegt. So hatten selbst kleine Kinder keine Probleme, vor dem Start Luftballons mit Helium zu füllen, nachdem ihnen einmal gezeigt wurde, wie es geht.
    Und so diente die Veranstaltung dazu, auch auf die Belange der kleinsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam zu machen und zu fordern, ihnen sichere Wege - vor allem auch Schulwege - bereitzustellen. Denn obwohl Kinder bis zum vollendeten achten Lebensjahr auf Gehwegen fahren müssen (und bis zum vollendeten zehnten Jahr dürfen), bringt das noch keine Sicherheit. Denn die wenigsten Kinder wohnen in der Straße, in der auch ihre Schule liegt - womöglich noch auf der richtigen Straßenseite. Sie kommen also so oder so mit dem KFZ-Verkehr in Berührung, und die sollte nicht mit einem Unfall enden.
    Leider fehlt vielen Erwachsenen die Fähigkeit zur Empathie und zum Perspektivwechsel, und so sehen unsere Städte - und da macht Erfurt keine Ausnahme - auch aus.

    Natürlich durfte die übliche Diskussion mit eher rücksichtslos aufgestellten Autofahrerinnen (diesmal ganz ohne Gendersternchen) nicht fehlen. Denn obwohl es ganz klar verboten und angesichts der Zusammensetzung des Zuges auch äußerst gefährlich, rücksichtslos und schwachsinnig war, wollten zwei junge Frauen mit ihrem Ressourcenvernichter in den geschlossenen Verband fahren. Zum Glück haben sie sich durch meine energische Ansprache noch bremsen lassen. Auch zu ihrem Glück, denn ich glaube, in dem Fall wären die mitfahrenden Polizistinnen alles andere als nachsichtig gewesen.

    Alles in Allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung zum Kindertag, die allen Teilnehmenden viel Spaß gemacht hat. Und vielleicht sollten wir das öfter machen, schon um auf die Mobilitäts-Belange der Kinder stärker aufmerksam zu machen. Ich bin jedenfalls gern wieder dabei.

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    Lastenrad und Baustellen

    Geschrieben am 21.09.2020 von Kathrin Natho
    Team: Fraktion Grüne/future!
    Kommune: Magdeburg

    Mit einem Eimer voller Äpfel einhändig Fahrrad fahren ist nicht meine Stärke, deshalb half ein Freund mit seinem selbstgebauten Lastenrad aus.
    Außer einem Eimer Äpfel aus dem Garten, transportiere er in seimem -- doch schon eeeeetas wackelig aussehenden Gefährt, Kisten mit klimpernden Dingen. Die Strecke war nur etwa 2 km lang, führte aber entlang der Halberstädter Str. ahh, da war doch was.. Richtig: eine Baustelle!
    Mit einem normalen schmalen Rad, alles überhaupt kein Problem, mit einem Lastenrad war es zischen Bauzäunen, Straßenleuchten, Fußgänger*innen und Umzugstapeln teilweise so eng, dass die haargenauen Zick-Zack Fahrten mit dem Lastenrad von hinten so gefährlich aussehen, dass es im Nachhinein erstaunlich ist, dass wir - unfallfrei- dennoch nur 10 Minuten brauchten. Obwohl also etwas aufregend, mit dem Auto häts dreimal so lang gedauert.
    Dennoch: wenn Baustellen entstehen, sind die Fahrradwege gefühlt die ersten die verstellt werden und für die es keine Wegführung gibt.
    Und dann gibt es Stimmen, die meine, alle Verkehrsteilnehmer müssten gleichberechtigt behandelt werden. Jaaa, wenn dem denn mal so wäre.. Wie viele Fahrradwege wurden denn leztes Jahr gebaut oder saniert?? nungut, stadtradeln- hat Spaß gemacht! Jedes Jahr wieder! :-)

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    Entspannte km bei schönem Wetter

    Geschrieben am 21.09.2020 von Therese Kirsch
    Team: DIEK Lette LeNa
    Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

    Auch wenn ich die 3 Wochen nicht ganz ohne Auto geschafft habe, bin ich stolz auf die km, die ich selbst, aber vor allem das Team geradelt sind. Einige waren extrem ambitioniert und einige sind ja schon immer Vielradler durch die fast tägliche Fahrt zur Arbeit. Hut ab!!

    Für mich persönlich war das Stadtradeln auch ein Ansporn, km zu machen. Da im Alltag vor allem Kurzstrecken und kleine Fahrradtouren mit den Kindern anstehen, hat mich der Ehrgeiz nach längerer Zeit wieder auf das Rennrad gebracht.

    Aber ich habe auch Fahrten mit dem Rad gemacht, die ich sonst immer mit dem Auto gemacht habe. Da war unser Letteraner Nachbarschaftslastenrad (LeNa) tatsächlich Gold wert.

    Zum Abschluss am Sonntag haben wir eine schöne Tour mit den Kindern gemacht. Da ich vorab schon mit dem Stadtradeln-Star gescheitert war, sind wir mit dem Auto zum Rhein nach Rees. Die Sonne am Fluss genießen. Unsere Tochter hat die gut 20 km super gemeistert.

    Heute werden die Kinder zum Abschluss noch einmal mit LeNa aus dem Nachbarort abgeholt und dann habe ich fast 400 km zusammen. Ein tolles Gefühl!

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    Die Braut die sich traut....

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Antje Engel
    Team: SPD Verden
    Kommune: Verden (Aller)

    Hieß am Freitag für meine Nichte und ihren nun angetrauten Ehemann.
    Tja und wenn die Tante zur Feier eingeladen ist, kommt sie natürlich auch. Mit dem Rad :)
    Im Schlepptau zwei Kinder, eins im Anhänger und eins selbst fahrend, Geschenk im Korb und ab mit dem Kleid aufs Rad geschwungen.
    Neben einem selbstgemachtem Kissen gab es noch diese süßen Allerstein dazu, wie passend oder ?!
    Tja und am Ziel angekommen wurde sich erstmal ein Stück lecker MarzipanTorte gegönnt....
    Das wird ja erlaubt sein oder ?! ;)
    Auf dem Rückweg Abends ist mir dann aufgefallen wie schnell es sich doch abkühlt mittlerweile.. der Herbst kommt und so werde ich meine Kleidung für den Arbeitsweg morgens auch etwas anpassen.
    Heute bringe ich zusätzliche Reflektoren an die Speichen und mein Helm wird auch noch etwas gepimpt ..... Mal sehen ob wir das bildlich auch einfangen können demnächst ....

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    Super Radelwetter in derzweiten Woche

    Geschrieben am 21.09.2020 von Markus Wittling
    Team: Offenes Team - Schiffweiler
    Kommune: Schiffweiler im Landkreis Neunkirchen

    Da macht das Fahrradfahren doch noch mehr Spaß. Bei tollem Wetter war es ein Vergnügen täglich den Arbeitsweg mit dem Rad zu absolvieren. Morgens merkt man schon deutlich die Zeichen des Herbsts mit frischen Temperaturen, nachmittags wird man durch die warmen Temperaturen verwöhnt.
    Schön zu sehen dass auch andere Kolleg*innen verstärkt mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen.
    Gut für alle Fahrradfahrer in der Gemeinde Schiffweiler ist, dass die Gemeinde im Frühjahr 2020 einige Fahrradstraßenschilder ergänzt bzw. überarbeitet hat. Da ist es auf meinem Arbeitsweg angenehm auch Einbahnstraßen entgegen der für Autofahrer erlaubten Fahrtrichtung zu benutzen und somit Umwege mit Steigungen zu vermeiden.
    Da die Autofahrer in diesen Bereichen nicht auf die entgegenkommenden Fahrradfahrer eingestellt sind, wäre es in meinem Fall fast zu einem Unfall gekommen.
    Das Einkaufen von Lebensmitteln stellt für mich kein größeres Problem dar. Ein Discounter liegt auf meinem täglichen Arbeitsweg. Mit zwei Satteltaschen läßt sich der Einkauf gut meistern.
    Schwierig stellt sich der Einkauf von Baumaterialien dar.
    Ich habe verschiedene Arbeiten an meinem Haus verschoben oder Freunde und Familienangehörige mit dem Materialeinkauf beauftragt.

    Insgesamt aber eine schöne Zeit, dazu der Gesundheit und Fitness dienlich.
    Ich freue mich auf die letzte Woche Stadtradeln in der Hoffnung auf wenig Regen, auch wenn dieser der Natur gut tun wird.

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    6. Tag Stadtradeln

    Geschrieben am 21.09.2020 von Renate Fuchs
    Team: Stadt Hof
    Kommune: Hof

    Guten Morgen!
    Stress hat man nur mit dem Netz.... kam nicht rein.
    Deshalb nur kurz. Achtung, - dass werden bei mir dann die längsten Beiträge.
    Streckenmotzen gibt es Heute nicht weil ja Gestern Sonntag war. Sonntags motze ich nie . (Gelogen)
    Was fiel mir trotzdem auf. Es ist sehr sinnvoll einen intakten Schlauch im Rucksack zu haben. Für Überlandfahrten. Ein Reifen ist schnell gewechselt. Das geht schneller als flicken. Auch sollte man echt wissen welche Bremse hinten und welche vorne bremst. Das macht nämlich einen Unterschied. Danke, Gerhard das du mir das Alles gelernt hast.Du bist der Beste!
    Und!!! Mädels können auch Reifen wechseln. Ist einfacher als eine Jura Kaffee Maschine zu reinigen. Nur die Finger werden schmutziger.
    So, und nun beginnen wir diese Woche mit der Suche nach Löchern im Straßenbelag......hubs, hubs und hubs - schon wieder eines....
    Es grüßt die Fahrrad Füchsin - Yin und Yan Alles dran und drin....

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    Wochenupdate 2.0 Stadtradeln

    Bild Geschrieben am 21.09.2020 von Ralf Fischer
    Team: Stadtverwaltung Delbrück
    Kommune: Delbrück

    Mein Wochenziel habe ich in der zweiten Woche erreicht, ich hatte mir vorgenommen 1400 Kilomter zu schaffen. Gestern Abend standen dann 1404 Kilometer auf dem Tacho. Am Samstag hatte ich eine kapitale Reifenpanne, die aber durch die schnelle Hilfe meines Feuerwehrkameraden welcher den Transport des Rades übernommen hat und einem Delbrücker Einzelhändler schnell wieder behoben werden. Am gestrigen Katharinenmarkt-Sonntag habe ich bei bestem Wetter, die ebenfalls beim Stadtradeln teilnehmenden Nachbarkommunen Paderborn und Salzkotten besucht. So war ich an fotoristischen Punkten wie dem Hohen Dom zu Paderborn und am Sallierwerk in Salzkotten. Auf dem Rückweg habe ich dann noch unsere Nachbarkommune Hövelhof durchradelt. Beim Jagdschloss habe ich kurz Pause gemacht.

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    Zweite Woche - Radeln und Raddemo-Orga

    Geschrieben am 21.09.2020 von Ute Bott
    Team: Team RadKultur + Critical Mass RW
    Kommune: Rottweil im Landkreis Rottweil

    Die erste Radelwoche habe ich mit einem Kilometerstand von 515 km beendet.
    Am Sonntag haben Martina und ich die Entdeckerrallye fortgesetzt: Oberndorf, Hochmössingen, Ealdmössingen und Neufra. Viele schöne Strecken abseits vom Autoverkehr , das gefällt mir. Leider lässt die Wegbeschaffenheit des sogenannten Radwegenetzes häufig zu wünschen übrig. Die Schotterpisten sind nicht angenehm zu fahren, hier gibt es viel Handlungsbedarf!.
    Montag bin ich nach Balingen geradelt, auf dem Hinweg über Gösslingen und Dautmergen, zurück über Schömberg, Flugplatz Zepfenhan und Jungbrunnen. Beides empfehlenswerte Strecken und in Balingen fühle ich mich als Fahrradfahrer recht wohl!
    An den anderen Wochentagen habe ich eher kleinere Strecken gemacht, die Organisation und Werbung für die Raddemo hat viel Zeit beansprucht. Alles in allem macht es Spaß!

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    Warum muss das 5 Seen Land so viele Hügel haben?

    Geschrieben am 20.09.2020 von Monika Keck
    Team: Hospizgruppe FFB on bikes :-)
    Kommune: Landkreis Fürstenfeldbruck

    Tag 8 (66km) vom Stadtradeln 2020 im Landkreis Fürstenfeldbruck

    Wenn meine Beine beim Radeln im Anstieg brennen, frage ich mich manchmal, warum das 5 Seen-Land so viele Hügel haben muss?? Beim nächsten Downhill, den ich voller Freude hinunter heize, sind alle Mühen sofort vergessen und ich gebe mich dem Endorphinrausch hin!

    Fast wie im richtigen Leben: Alle Mühen und Anstrengungen, Herzblut, Schweiß und manchmal auch Tränen werden im Anschluss mit Entwicklung, Vorwärtskommen und Erfolg belohnt.

    Ich bin sehr dankbar für diesen wunderschönen, sonnigen Spätsommertag, an dem ich beim Radeln so viele zauberhafte Augenblicke erleben und genießen konnte.

    Meine Strecke ging über Andechs nach Pähl, Fischen und zum Kornkreis am Ammersee. Zurück fuhr ich am Ostufer (vom Ammersee) nach Herrsching und von dort aus zum Strandbad Pilsensee - wo ich noch leckeren, veganen Kuchen von Gundi Römer genießen durfte!

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    Gleis 1 ist besser als Gleis 2 - mit dem Rad am Haslacher Bahnhof...

    Bild Geschrieben am 20.09.2020 von Christian Meyer
    Team: Evangelische Kirche - Fehrenbacherhof
    Kommune: Haslach im Kinzigtal im Ortenaukreis

    Gleis 1 am Haslacher Bahnhof ist sehr angenehm für Stadtradler die vom Haslacher "Städtle" in die umliegenden "Städlte" wie Hausach, Wolfach oder Hornberg mit dem Zug fahren möchten... oder gleich an den Bodensee nach Radolfzell oder Konstanz.

    Bei Gleis 2, Richtung Gengenbach, Offenburg, Baden-Baden oder Karlsruhe wird der Radtransport schwieriger. Das Fahrrad die Treppe hoch oder runter zu tragen ist für mich noch machbar. Aber ein Kinderwagen ist alleine schwer aufs Gleis zu bringen. Für Menschen im Rollstuhl oder mit einer Beeinträchtigung beim Gehen wird es noch schwerer.

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