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Ende gut ...

Imagen Escrita el 12.10.2021 por Christoph Ries
Equipo: zmittsdrin
Municipio: Müllheim

Tja und schon sind 3 Wochen um. Schups di Wups :D.

Ein kleines Resumé:
Darf ich ehrlich sein. Ich vermisse Autofahren so überhaupt nicht.

Ich fand die Ausflüge mega schön und auch wenn ich mich in meinem letzten Blogeintrag maßlos selbst überschätzt habe (bin in der Tat noch am auskurieren der Erkältung) bin ich doch in höchstem maße zufrieden mit mir.

Spannend war auch das planen um gewisse Ereignisse, wie die Bogenschießaktion in Breisach. Einfach mal 40 min früher aufstehen und den Tag auf dem Rad beginnen. Natürlich war ich nach 3 Stunden fahrradfahren mit Gepäck und 6 Stunden Arbeiten seeeehr platt. Aber eben die form von platt bei der man Nachts gut schläft.

Oder die Tour auf den Geburtstag im Schwarzwald, bei der ich mit meiner Tochter den Zug entdecken konnte. Wie wunderbar. Klar war das steil und kräftezehrend, aber auch genauso entspannend für die Birne. Ich bin der Überzeugung ab einer Steigung von 10% beruhigen sich die eigenen Gedanken von ganz allein XD.

Eigentlich ein bisschen wie Urlaub (denn den machen wir ja gerne auf dem Rad) nur halt zu Hause. Ich denke ich werde das noch ein wenig beibehalten. Einfach noch ein wenig dranhängen.

Denn als ich heute am frühen Abend von Muggardt ins Tal fuhr und den Wind in meinem Gesicht genoss war ich einfach fröhlich auf der Welt zu sein.

Da meine Einträge ja dazu geführt haben mir und meinen persönlichen Erlebnissen etwas näher zu kommen, erlaube ich mir das du.
Denn du hast sie ja immerhin gelesen.

Ich hoffe, meine Beschreibungen und Bilder konnten etwas in Dir auslösen. Vielleicht Freude, gute Laune oder sogar Ehrgeiz oder Ansporn es mir einmal gleich zu tun ?
Und damit meine ich nicht Kilometer zu reißen nach dem Motto "nur mehr ist mehr". Sondern im gegenteil deinen Alltag etwas entspannter anzugehen. Dir etwas mehr Zeit für die alltäglichen Wege zu nehmen und sie auf zwei statt auf vier Rädern zu erfahren.

Der Zeitgeist predigt uns, dass wir geschäftig sein müssen, immer mehr zu leisten haben als zuvor und immer besser und effizienter werden müssen. Aus Furcht vor dem Urteil Anderer hören wir uns Sätze sagen wie "... bei mir ist gerade viel los ... " oder "... ich habe gerade sehr viel um die Ohren...".
Daher sage ich: PFEIF auf den Zwang! Steig auf dein Rad und Pfeif ein fröhliches Lied. Freue dich an der Schönheit der Welt und Nimm dir Zeit denn du hast dein Leben in der Hand, du entscheidest wohin dein Rad dich fährt. Hau rein.

Liebe Grüße,
Christoph

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Tag 21 Samstag

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

So, heute werde noch einmal Kilometer gemacht! Ich schnappe mir das Rennrad und fahre bis zum Pilsumer Leuchtturm und zurück. 50 km!!! Das Renntempo hätte ich mir mal verkneifen sollen, denn abends schmerzt meine linke A….ba….ke doch heftig!
Fazit der drei Wochen Auto Abstinenz: Es ist ohne weiteres möglich, für einen längeren Zeitraum auf das Auto zu verzichten. Meiner Gesundheit hat es gut getan. Termine in Aurich oder Emden, die eine längere Fahrzeit erfordert hätten, habe ich verschoben. Öffentliche Verkehrsmittel im Regionalbereich fahren zu selten und lassen keine Mitnahme von Fahrrädern zu. Da gibt es bessere Lösungen in anderen Regionen. Da ist es möglich, Fahrräder auf einem Busanhänger mitzunehmen. Als Fußgänger in Aurich oder Emden bin ich zu langsam, um von den Haltestellen zu den Terminen und zurück zu gelangen. Nach Emden kann man wenigstens das Rad im Zug mitnehmen. Vielleicht ist die Mitnahmemöglichkeit für Fahrräder eine Lösung, um mehr Menschen in die „Öffis“ zu bekommen. Ich hätte es in den vergangenen drei Wochen ausprobiert! Endlich kann ich wieder Auto fahren. Morgen fahre einfach mal nach Wuppertal! Jehhh!

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Tag 20 Freitag

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Der Endspurt steht an. Leider sind wieder viel zu viele Termine, um ausgiebig Rad zu fahren. Ich vertröste mich auf morgen. Aber dann! Das Auto steht einsatzbereit auf der Auffahrt!

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Tag 19 Donnerstag

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Von gestern ist im Büro noch Arbeit liegen geblieben. Daher wird heute nicht viel gefahren. Heike kann aber das Auto schon einmal laden. :-)

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Tag 18 Mittwoch

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Das schöne Wetter lockt uns zu einer Fahrradtour nach Norddeich. Wir lassen mal die Arbeit Arbeit sein und nutzen den Moment. Die Rückfahrt findet schon im Dunkeln statt, wegen eines schönen Aufenthalts im Diekster Fischhus. Ich meine, ich hätte auch ein bisschen Farbe abbekommen. Das Auto sieht ein wenig traurig aus.

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Tag 17 Dienstag

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Mit dem Fahrrad zum Toom Baumarkt erscheint ambitioniert, wenn man vor hat, Material zum Streichen einer Wohnung zu holen. Es geht aber. Auch ohne Lastenfahrrad. Die Bepackung des Rades sieht ein bisschen aus, wie ein Lastenesel im Himalaja. Leider habe ich kein Bild aufgenommen, weil ich Mühe hatte, das Gleichgewicht zu halten, sonst wäre das ein Foto für das beste „Fahrradoutfit“ geworden. Man kann nicht alles haben. Mein Auto steht einsam in der Einfahrt.

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Tag 16 Montag

Escrita el 07.10.2021 por Hayo Wiebersiek
Equipo: CDU Norden
Municipio: Norden im Landkreis Aurich

Irgendwie quietscht es. Die Kette rattert und macht Geräusche. Mit ein paar Handgriffen und einer Flasche Kettenöl ist das Problem schnell behoben. „Wer gut schmiert, der gut fährt“ ;-)
Ich denke an mein Auto.

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Neuigkeit Wetter schlecht, Radeln „fantastisch“ LRApmNU 30.09.2021

Imagen Escrita el 04.10.2021 por Prof. Dr. Fabian Tobias Landthaler
Equipo: Dein JU-Bayern-Kreisverband Neu-Ulm (offenes Team)
Municipio: Landkreis Neu-Ulm

Neu-Ulms Landrat Freudenberger ehrt Siegerinnen und Sieger der sommerlichen Aktion STADTRADELN, ausgerichtet vom Landkreis Neu-Ulm
„Es ist gesund, umweltfreundlich, und man sieht mehr von der Gegend.“ So fasste Franz Josef Niebling die Vorzüge des Fahrradfahrens gegenüber der Fortbewegung mit dem Auto zusammen. Er gewann Gold in der Sonderkategorie „intern Kreisrat“ bei der Aktion STADTRADELN, die der Landkreis Neu-Ulm heuer zum zweiten Mal ausrichtete. 518 Kilometer spulte der Weißenhorner während der drei Wochen im Sattel seines Drahtesels ab. Und das trotz mitunter schlechten bis miserablen Wetters während des Veranstaltungszeitraums vom 5. bis zum 25. Juli.
In Anbetracht dessen sei die Gesamtdistanz von 406.967 Kilometer, die alle 1.985 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengerechnet zurücklegten, ein „fantastisches Ergebnis“, lobte Landrat Thorsten Freudenberger bei der Siegerehrung auf dem Vorplatz des Landratsamtes. Insgesamt 123 Teams gingen an den Start und erzielten eine Einsparung von 60 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Der Landrat, der selbst mitfuhr, dankte allen, dass sie „so viel Radbegeisterung auf die Straße gebracht haben“.
Zusammen mit dem Landrat ehrte die neue Fahrradbeauftragte des Landkreises, Esther Schmid, die Gewinnerinnen und Gewinner in den einzelnen Kategorien. Neben Urkunden und Sachpreisen gab’s auch den Service, das eigene Fahrrad beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) codieren und damit diebstahlsicher machen zu lassen.
Als Team mit den meisten Mitgliedern (208) und der längsten zurückgelegten Wegstrecke (39.317 km) wurde das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm/Pfuhl ausgezeichnet. Die drei Sechstklässlerinnen und -klässler Viktoria Brosch, Lisa Meunier und Timo Wiegandt strahlten mit ihrem Lehrer Thomas Lang, dem Leiter der Fahrrad-AG, um die Wette. Als besondere Belohnung bekamen die „Bertha“-Kids gratis Eis auf dem Schulhof in Pfuhl, ausgegeben von Ahmad Nassrolla vom „Eisrauschen“.
Am fleißigsten von allen traten Fabian Tobias Landthaler (2.488 km) als „Radelstar“ sowie Ferdinand Seemüller (2.123 km), der den ersten Platz unter den Einzelradlern belegte, und der Zweite Helmut Seemüller (2.041 km) in die Pedale. Sie brachten es als einzige der fast 2.000 Radler auf mehr als 2.000 Kilometer.
Die Marke von 2.000 soll auch künftig Anreiz sein – nicht nur, was die erradelten Kilometer angeht, sondern auch die Teilnehmerzahl. Dieses Ziel soll 2022 erreicht werden.
Im nächsten Jahr, so kündigte Landrat Freudenberger an, findet das STADTRADELN als Teil des Programms zum 50-jährigen Gründungsjubiläum des heutigen Landkreises Neu-Ulm statt. Auch Kreisrat Franz Josef Niebling wird dann bestimmt wieder mit von der Radelpartie sein, um seinen Titel aus diesem Jahr zu verteidigen.
Die weiteren Erstplatzierten in den einzelnen Kategorien des STADTRADELN 2021 im Überblick:
Einzelpreis Radler mit den meisten Kilometern (U18): Fabian Merk und Julian Merk beide 1.411 km; Einzelpreis Radlerin mit den meisten Kilometern: Julia Bucher 1.233 km; Einzelpreis Radlerin mit den meisten Kilometern (U 18): Lilli Gehre 1.811 km; Sonderkategorie intern Kreisrätin: Dagmar Sokol-Prötzel 170 km; Sonderkategorie intern Mitarbeiter: Burkhard Ermler 540 km; Sonderkategorie intern Mitarbeiterin: Hilda Linder-Natterer 253 km.
Stadtradeln Siegerehrung 2021
Landrat Thorsten Freudenberger (Vierter von rechts) und die Fahrradbeauftragte des Landkreises, Esther Schmid (Zweite von rechts), vergaben die Siegerurkunden an die Gewinnerinnen und Gewinner des STADTRADELN 2021. Foto: Jürgen Bigelmayr / Landratsamt Neu-Ulm
Postanschrift:
Landratsamt Neu-Ulm
Kantstraße 8
D 89231 Neu-Ulm

Tel.-Nr.:+49731 7040-0
poststelle sr-encml lra.neu-ulm.de

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3 Wochen - ein Resümee

Escrita el 03.10.2021 por Clemens Eitel
Equipo: Jufa
Municipio: Ludwigshafen

So schnell können 3 Wochen vergehen. Glück hatte ich mit dem Wetter. Ich bin sehr gespannt, ob ich das Radfahren für den Winter beibehalte oder auf Bus und Bahn odere eine Fahrgemeinschaft umsteige.
Bei trockenem Wetter kann ich das Radeln nur empfehlen, da es zumindest mir ein enormes Gefühl von Freiheit bietet. Angefangen bei der Wahl der Route über kurze Stops um die Sonne zu genießen bis hin zum "Rasten" an auf dem Weg befindlichen Verpflegungsstationen.

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Die dritte Woche

Escrita el 03.10.2021 por Hans-Jürgen Wächter
Equipo: Flotte Kette
Municipio: Achim

Drei Wochen fleißiges Radeln sind vorbei. Auf geht`s mit einem Bericht über die letzte Woche. Ich bin fast 370 km gefahren, etwas weniger als in den Jahren zuvor. Diesmal war Corona bedingt keine größere und entferntere Einzel-Tour möglich. Deutlich mehr als sonst habe ich alle Fahrten innerhalb der Stadt mit dem Rad zurückgelegt.
Es hat viel Spaß gemacht zwischen der 2. und 3. Woche als Abschluß der von mir organisierten Entdecker-Tour mit der Gruppe am Oyter See zu rasten. Das Naherholungsgebiet Oyter See hat sich in der letzten Zeit verändert. Der See und die Uferbereiche gehören im vorderen Drittel zu einem Campingpark und ansonsten dem Landkreis. Kurze Informationen gabs in einer Pause von der Anlagenbetreiberin bei gespendetem Kuchen von unserer Achimer Marktmeisterin. Hier kann man sich auf Wasserskiern oder einem Wakeboard mit einem Liftsystem über das Wasser ziehen lassen oder Stand up Paddling probieren.
Die dritte Woche beginnt wieder morgens in aller Frühe mit der Fahrt nach Bremen-Neustadt, Buntentorsteinweg. Die meisten Strecken bin ich natürlich in Achim im Stadtverkehr
gefahren und häufig ein wichtiger Begleiter neben dem Rad war Regenzeug. Zwischen manchen leichten Regenschauern blieb zum Glück immer noch Zeit für meine Lieblingstour durch
die schöne Strecke am Ellisee. Links der See, dabei kann ich meine Augen auf die Natur richten, rechts das Friedhofsgelände, weiter über die Straße In den Bergen vorbei am Rastplatz und dem Feuerwehrhaus Bierden, zur Straße Am Werder, einem Problem Radweg-Stück in Höhe St.-Laurentius-Kirche und weiter in die Innenstadt. Oder im Alltag immer wieder schön über Clüverswerder ins Stadtzentrum zu fahren, s. Foto unterhalb des Deiches.
Der Abschluß dieser 3 Wochen Stadtradeln war dann die Abschlußfahrt Nördliches Achim mit 27 Radlern am frühen Abend des 30. September.
Insgesamt hat alles gut geklappt, ich sage aber auch: Nein, ich verzichte nicht das ganze Jahr auf Autofahren. Insbesondere größere Strecken, Urlaub und Fahrten z.B. auch mal kurzfristig nach Cuxhaven möchte ich nicht missen. Etwa ein Drittel früherer gefahrener Auto-Kilometer sinds immer noch, ob ich damit mit gutem Beispiel voran gehe, lasse ich mal dahin gestellt, aber es ist ein ehrlicher persönlicher Zusatz Beitrag für die Umwelt. Im nächsten Jahr werde ich gerne wieder bei der Aktion STADTRADELN teilnehmen, um gemeinsam mit vielen anderen für ein gutes Klima, noch bessere Radwege und für die Gesundheit zu radeln.

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Stadtradeln 2021 - die dritte Woche

Escrita el 02.10.2021 por Dr. Susanne Gatti
Equipo: MagSi
Municipio: Bremerhaven

Im Vergleich zur ersten Woche mit wirklich vielen Kilometern auf dem Rad, habe ich in den anderen beiden Wochen schon deutlich weniger Zeit auf dem Fahrrad verbracht. Wichtig ist aber, dass es gelungen ist, drei Wochen ohne das Auto auszukommen. Weder habe ich in meinem eigenen Auto gesessen, noch bin ich Taxi gefahren noch habe ich in einem anderen Auto gesessen. Das ist also möglich. Nachdem ich im letzten Jahr in Bremerhaven die Einzige war, die das versucht hat, sind wir in diesem Jahr in Bremerhaven schon drei Menschen gewesen. Jetzt nach dem Ende des diesjährigen Stadtradelns bin ich gespannt, wie viele entschlossene Fahrradbegeisterte wir im nächsten Jahr auf's Rad bringen können.

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Radtour und Alltagsleben mit dem Rad – Fazit

Escrita el 01.10.2021 por Gerda Kauzmann
Equipo: Erbach radelt
Municipio: Eltville am Rhein

Malerisch liegt der für die ehemalige Landesgartenschau angelegte, durchgehende Radweg im Remstal am gleichnamigen Flüsschen. An Streuobstwiesen mit altem Baumbestand, Feldern und Auen fährt man Richtung Schwäbisch Gmünd.
Eine ehemalige Eisenbahnstrecke, mit Start in Schwäbisch Gmünd, wurde als Radweg ausgebaut. Mit geringer Steigung fährt man stetig bergauf, was auch mit einem „Muskel-Bike“ gut zu schaffen ist. Herrliche grüne Ausblicke bieten sich bei jeder geschwungenen Kurve auf die vor einem liegende Schwäbische Alb. Die Kaiserberge Rechberg, Hohenstaufen und Stuifen liegen malerisch am Weg und bieten viele Motive für Erinnerungsfotos. Trotz des idealen Wetters sind nicht viele Radler unterwegs. Gemütliche Biergärten, Cafés und Ausflugslokälchen liegen an der Strecke, so dass für jede Pause und jeden Geschmack etwas dabei ist.
Nach zwei Dritteln der Strecke kommt man zum höchst gelegenen Punkt. Von hier aus geht es über die normale Straße wieder zurück ins Remstal. Mit einigen engen Kurven fährt man in hohem Tempo die Straße durch den Wald bergab, dass man dafür schon intakte Bremsen braucht! Aber nach dem langen, stetigen Anstieg ist dies die entsprechende Belohnung für alle Mühen.
Im Remstal angekommen, geht es den gleichen Radweg, der nun zum Ende der Tour flussabwärts führt, wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Eine naturnahe, ganztägige Radtour, auf über 60 km Strecke, mit tollen Ausblicken auf Landschaft und Kultur und das bei radfreundlichem Wetter, findet so ihr erfülltes Ende.

Das war ein sehr schönes „Urlaubserlebnis“. Dem folgt ein paar Tage später wieder das Alltagsleben, ausschließlich mit dem Rad, zu Hause.
Nach den freien Tagen muss jetzt der Wocheneinkauf getätigt werden. Die eingekauften Lebensmittel für eine große Familie sind nur mit dem Rad, mit Rucksack und Körben, kaum zu bewältigen. Mehrmaliges Einkaufen ist da angesagt. Auch der Garten muss jetzt wieder gepflegt werden. Doch wie kann ich drei große Grünabfallsäcke mit dem Rad transportieren? Auch ein Lastenrad wäre da kaum ausreichend.

Bei einem weiteren Termin am frühen Morgen, den ich mit dem Rad wahrnehme, werde ich in Erbach Richtung Eltville, in der engen 30er-Zone, von einem Auto mit geschätzten 80 km/h überholt, denn der Gegenverkehr war ja schon ziemlich nahe. Man wollte wahrscheinlich im morgendlichen Stress nicht die lange, gerade Strecke hinter mir herfahren, wobei ich zügig unterwegs war. Der Abstand war dabei nicht ausreichend, so dass ich etwas erschreckt meine Tour weiter strampelte.
Leider gibt es an dieser Stelle keinen sicheren Radweg!

An einem der folgenden Tage hatte ich wieder einen Termin, doch leider war das Wetter etwas ungünstig, so dass ich halb nass am Ziel ankam.

Mein Fazit zum Stadtradeln:

Ich nutze für alle kurzen Strecken, schon seit vielen Jahren, mein Rad. Auch Radtouren gehören mit zu meinem sportlichen Engagement. Deshalb habe ich auch das Stadtradeln unterstützt und werde dies auch weiterhin tun. Manche Fahrten muss man aber, aus den unterschiedlichsten Gründen, auch mit dem Auto machen dürfen. Das ist mir in diesen drei abstinenten Wochen aufgefallen. Aber so lange sich das im Rahmen hält, ist das sicher vertretbar.

Dabei finde ich, sollte das Ziel von Stadtradeln weniger sein, dass bereits viel Radelnde durch Sonderfahrten noch mehr Kilometer schaffen. Wichtiger wäre doch, Nicht-Radler/innen für Alltags-Gelegenheiten zum Radeln zu bringen. Wenn jeder sein Rad griff- und fahrbereit in der Garage stehen hat, dann ist der Weg, es regelmäßig zu nutzen, nicht mehr weit.
Wir sollten unsere Mitmenschen nicht nur für diese drei Wochen, sondern das ganze Jahr über, vom Radeln überzeugen, Gelegenheiten schaffen und dies gemeinsam umsetzen. Dies fördert dann nicht nur die Gesundheit der Umwelt, sondern auch unsere eigene.

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Bilanz

Escrita el 30.09.2021 por Guntram Althoff
Equipo: Green Team
Municipio: Eltville am Rhein

Wenige Stunden vor dem Ende des diesjährigen Radelns möchte ich mich schon mal an eine erste Bilanz wagen:
Das Stadtradeln war in diesem Jahr in vielen Bereichen etwas schwächer als im Vorjahr: Es gab einen leichten Rückgang bei der Zahl der Mitradelnden (von 295 auf 255), bei der Zahl der teilnehmenden Teams (24 auf 20) und auch bei der Zahl der Gesamtkilometer (bei aktuell ca. 47.000 Kilometern wird das letztjährige Ergebnis von gut 68.000 Kilometern nicht mehr erreicht werden).
Wie in vielen anderen Kommunen auch tritt ein Gewöhnungseffekt ein, der sich auf die Zahl der Aktiven und damit natürlich auch auf das Ergebnis auswirkt.
Viel wichtiger jedoch ist die Frage, ob das Stadtradeln etwas bewirkt: Seit der ersten Teilnahme der Stadt vor zwei Jahren hat das Thema Radfahren in Eltville einen gestiegenen Stellenwert - so viel ist klar!
Leider hinkt die Rathausspitze den Bedürfnissen der Radfahrenden leicht hinterher: Immer wieder werden Gefahrenstellen gemeldet, aber es dauert sehr lange, bis Reaktionen erfolgen.
2020 habe ich massiv öffentlichen Druck machen müssen, damit der Bürgermeister dann im November 2020 endlich Tempo 30 in der Schwalbacher Straße anordnete.
Auch in diesem Jahr gab es starken Handlungsdruck, in den sich die Rathausspitze durch das Fahrradverbot am Leinpfad selber brachte - es wurde überdeutlich, dass die Radwegeführung in der Wallufer Straße eher Gefahren als Sicherheit bringt; eine in der Stadtverordnetenversammlung eingebrachte Einführung eines breiteren und sichereren Radweges hätte schon im Mai erfolgen können, statt dessen gibt es immer noch die gefährliche Radführung an 13 uneinsehbaren Ausfahrten vorbei - ein Glück, dass in dieser Zeit kein Unfall passiert ist.
Das Öffnen von Einbahnstraßen für den Gegenrichtungsverkehr, aber auch das Aufstellen von Radständern ist ganz schön, aber es sind minimale Korrekturen im Vergleich zu dem, was notwendig ist.
Der öffentliche Straßenraum muss gerechter aufgeteilt werden, die einseitige Fixierung auf den PKW-Verkehr muss geändert werden.
Und an dieser Stelle sind wir in Eltville in den letzten Jahren noch immer nicht weiter gekommen.
Ich hoffe, für uns alle, für das Klima und die Nachhaltigkeitsstadt Eltville, dass die nächsten 12 Monate uns endlich etwas weiter bringen, damit das Radfahren in Eltvillel nicht länger eine Gefahr für die Gesundheit ist!

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545 Kilometer in der dritten und letzten Stadtradelwoche auf dem Tacho

Escrita el 30.09.2021 por Ulrich Schmiegelski
Equipo: BOKE radelt
Municipio: Delbrück im Kreis Paderborn

Die bereits letzte Woche der seit Sonntag, 05. September, laufenden Klima-Kampagne STADTRADELN hat der STADTRADELSTAR der Stadt Delbrück, Ulrich Smiegelski, nun erfolgreich hinter sich gebracht. Mit 545 gefahrenen Kilometern konnte er mit der letzten Woche die meisten Kilometer einfahren und kommt auf insgesamt 1.432 Kilometer.
Auch in dieser Woche waren wieder abwechslungsreiche Touren dabei und viele neue Routen wurden geradelt. Natürlich standen auch wieder die üblichen Alltagstouren für Einkäufe und ähnliches auf dem Plan. Aber mit dabei war auch eine Tour in und um Bad Pyrmont am Mittwoch, 22.09. Nachmittags ging es hier noch über Bentfeld und Schloß Neuhaus an den Padersee und über den Lippesee entlang des Boker-Kanals zurück nach Boke.
Am Donnerstag führte die Tour über Thüle, Verne, Salzkotten zurück nach Verne und Holsen zurück nach Boke. Zum Wasserschloß nach Rheda fuhr er am Freitag. Auf dem Hinweg ging es über die LandesGartenSchau-Route nach Rietberg und Rheda-Wiedenbrück und zurück dann über Selhorst, Langenberg, Bokel und Rietberg und über den Bahnweg zurück nach Delbrück und Boke.
Am letzten Tag des Stadtradeln machte er dann vormittags zunächst eine Tour über Bentfeld nach Schloß Neuhaus, Sande und zurück über Bentfeld nach Boke. Die letzte Tour führte dann mit einem Freund zusammen über Mantinghausen und Rebbecke nach Lippstadt. Von dort aus radelten Sie nach Rixbeck, Dedinghausen, Öchtringhausen und Hörste. Weiter ging es nach Garfeln wo sein Freund ihm einen, für ihn neuen Weg, nach Holsen zeigte und von dort aus ging es dann zurück nach Boke.
„Die drei Wochen Stadtradeln haben mir wirklich viel Freude bereitet und ich habe noch einmal viele neue und interessante Wege kennengelernt. Das Stadtradeln hat mich auch zu der ein oder anderen zusätzlichen Tour angespornt. Wir haben hier in Delbrück und der näheren Umgebung wirklich tolle Radwege und auch die Alltagswege lassen sich super mit dem Rad zurück legen. Es war eine tolle Erfahrung und ich bin im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei!“, so Ulrich Smiegelski.

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Letzter Blog als Stadtradeln-Star

Imagen Escrita el 30.09.2021 por Dr. Alyce von Rothkirch
Equipo: Green Team
Municipio: Eltville am Rhein

Das Stadtradeln 2021 – und damit meine Zeit als Stadtradeln-Star – nähert sich dem Ende zu. Zum Schluss hätte ich noch ein paar Beobachtungen in keiner besonderen Reihenfolge:

1) Das Alltagsradeln funktioniert in meiner Heimatgemeinde Eltville meistens gut, was auch daran hängt, dass ich nicht täglich ins Büro pendele, sondern eigentlich fast ausschließlich mit dem Lastenrad von meiner Wohnung zum Waldrand fahre, wo meine Hunde und ich dann spazieren gehen. D.h. ich bekommen relativ selten etwas vom Berufsverkehr mit. Es ist eigentlich wie überall: wenn die Straße frei ist, dann sind die verschiedenen Verkehrsteilnehmerinnen auch freundlich zueinander. Wenn die Zahl der Verkehrsteilnehmerinnen zunimmt (will sagen: zumeist die Anzahl der Autos), dann fängt das Säbelrasseln an. Wie man es schafft, dass es auch im Berufsverkehr friedlich bleibt, ist und bleibt eine der großen Herausforderungen der kommunalen Verkehrsplanung.

2) Die Ausnahme zu 1: wenn man bei ganz wenig Verkehr abends oder nachts unterwegs ist. Du liebe Güte, dann sind die Rennfahrerinnen unterwegs, die dann häufig (hier auf dem Land) die Nebelscheinwerfer anhaben, weil man anscheinend sonst nichts sieht. Wer dann nichts mehr sieht, bin ich auf meinem Rad. Zum Kotzen.

3) Generell kuschen Fahrradfahrerinnen zu schnell vor Autofahrerinnen. Sobald ein Auto hinter einer herfährt, wird ganz rechts gefahren oder gar auf Bürgersteige ausgewichen. Oder man traut sich gar nicht erst, eine Strecke per Rad zurückzulegen. Natürlich ist hierbei auch manchmal das Verhalten von Autofahrerinnen schuld: man fährt dicht auf, überholt zu schnell und zu nah. Aber oft eben auch nicht. Wenn Radfahrerinnen sich drangsaliert vorkommen, wenn hinter ihnen ein Auto fährt, dann sollten sie sich vielleicht fragen, was die Autofahrerin denn sonst tun soll. Etwa auf einer engen Straße zentimetergenau überholen? Das heißt, wir brauchen als Fahrradfahrerinnen auch einfach mal ein bisschen mehr Mumm. Wir müssen uns den uns rechtmäßig auf der Straße zustehenden Platz auch nehmen. Wenn Autos halt mal nicht überholen können, dann ist das eben so. Dem Gefühl der Unsicherheit kann man durch Übung entgegenwirken. Vielleicht können die Kommunen auch immer mal wieder Radsicherheitstraining für Erwachsene anbieten. Und wenn es wirklich mal gefährlich wird: nicht fruchtlos zornig werden, sondern den Fall melden. Vielleicht ist man gerade durch einen unfallträchtigen Ort gefahren, und die Kommune kann dann etwas mit baulichen Maßnahmen dagegen unternehmen, sobald genügend Menschen ihre ‚near misses‘ gemeldet haben.

4) Eine ganz tolle Radinfrastruktur wäre toll, aber die Infrastruktur allein wird die Verkehrswende nicht herbeiführen, zumal die von der Autolobby bei jedem Schritt wütend bekämpft wird. Und es hilft auch nicht, wenn die verschiedenen Gruppen von Nicht-MIV-Verkehrsteilnehmerinnen sich in Grüppchen aufspaltet und gegeneinander hetzt (z.B. Fußgängerinnen gegen Radfahrerinnen). So wird das mit der Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmerinnen nie was, vor allem, weil Autofahrerinnen immer davon ausgehen, dass ‚Verkehrsteilnehmerinnen‘ eigentlich nur sie selbst, Motorräder und LKW/Busse sind.

5) Man kann die Radinfrastruktur auch beträchtlich verbessern, wenn man sie instand hält. Dazu gehört ein regelmäßiges Zurückdrängen der Vegetation links und rechts des Wegrands. Der Radweg zwischen Eltville und Martinsthal ist mittlerweile zeitweise nur noch halb so breit, wie er mal angelegt wurde. Und bröckeln tut er auch.

6) Trotz der kleinen und großen Ärgernisse, macht Fahrradfahren einfach Spaß, auch weil man ganz nah an der Natur ist. Man ist langsam genug, eine Fahrt durch eine schöne Gegend (wie ich bei meiner Radtour über die Wisperstraße) auch genießen zu können – ich konnte die Wisper wispern hören und auch riechen. Man kann spontan anhalten, wie ich, als ich sah, wie ein Motorradpaar ein Foto machen wollte – sie von ihm. Ich habe dann angeboten, sie gleich beide abzulichten. Fanden sie gut. Ein anderes Mal haben mich ein paar verirrte Spaziergängerinnen mich angehalten und nach dem Weg gefragt und ich habe sie hoffentlich nicht noch mehr verwirrt. Solche kleinen Nettigkeiten versüßen den Tag und wären nicht passiert, wenn ich mit dem Auto unterwegs gewesen wäre.

7) Vertraue nicht blind Deinem Navigator. Das gilt für das Auto, wie fürs Rad. Seufz.

8) Die Fernradwege im Hochtaunus sind wunderschön und nicht so überlaufen, wie die im Tal am Rhein entlang. Leute, fahrt mal in die andere Richtung.

9) Fahrt mehr Fahrrad!

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"Leer fährt Rad"

Escrita el 29.09.2021 por Gundela Fink-Trudrung
Equipo: ADFC Leer
Municipio: Leer im Landkreis Leer

Fazit nach 3 Wochen STADTRADELN: "Leer fährt Rad", dies haben alle Teilnehmer/innen mit dem jetzt feststehendem Ergebnis eindrucksvoll bewiesen, über RADar Meldungen abgegeben und damit Aufgaben an die Stadt Leer gegeben für eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur für Radler - hier ist großer Nachholbedarf vorhanden, seit Jahren steht leider das Auto im Fokus bei Baumaßnahmen. Radeln für ein gutes Klima, dies gilt es zu forcieren, dafür brauchen wir eine bessere Infrastruktur. Mit FaCit ist ein erster Schritt getan.
In einem Beitrag habe ich für meinen Arbeitsweg versucht aufzuzeigen, dass ich mit Rad bei einer Entfernung von ca. 7,5 km besser zur Arbeit komme, dass Fahrrad sogar im Vorteil ist. Abgastechnisch sowieso, Faktor Zeit und Entfernung habe ich im Vergleich am Donnerstag getestet und bin mit Auto (ich durfte nach den 21 Tagen ja wieder) die von google maps empfohlene Strecke gefahren. Habe sage und schreibe! 35 min benötigt!!! Da bin ich doch am Freitag gleich wieder mit dem Rad zur Arbeit los! Fahrzeit mit dem Rad 23 min!
Und ich bin nach den 21 Tagen als STADTRADELN-Star zu dem Ergebnis gekommen ja, es geht, ich kann größtenteils auf das Auto verzichten, und wenn es mal nicht anders geht - wir haben in Leer ja inzwischen auch Car-Sharing.
Und ich werde mir ein Lastenrad zulegen!

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An der Fulle entlang

Imagen Escrita el 29.09.2021 por Alexander Kropf
Equipo: Glinicke
Municipio: Kassel

An so einem sonnigen Herbsttag habe ich beschlossen nach der Arbeit an der Fulda entlang zu fahren. In Richtung Ihringshausen, vorbei an der Grauen Katze, durch den Wald und dann über Vellmar bis nach Harleshausen.
Die Fulda bot eine traumhafte Kulisse. Der Himmel spiegelte sich im Wasser. Der Radweg ist sehr gut ausgebaut. Die Route werde ich das nächste mal bis nach Hann. Münden fahren.
Im Wald von Ihringhausen hätte ich mich dann beinahe komplett verfahren. Verschiedene Tunnel mitten im Wald führen einen unter den ICE-Trassen lang.

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Rien ne vas plus oder das Scheitern auf der Zielgerade

Escrita el 28.09.2021 por Frank Menikheim
Equipo: Team Gemeinderat
Municipio: Igersheim im Main-Tauber-Kreis

Heute war wieder mal ein Tag, an dem ich in der unmittelbaren Umgebung auf meinen ohnehin anstehenden Terminen fast 40 km zusammengebracht habe. Zum Rathaus, nach Bad Mergentheim, nach Neunkirchen, nach Löffelstelzen und am Abend noch nach Neuses. Über drei Wochen bin ich nun kein Auto gefahren und bin hier im Nahbereich ganz gut zurecht gekommen, wobei das trockene und schöne Wetter das Radfahren zugegebenermaßen auch etwas angenehmer gemacht und erleichtert hat.
Leider werde ich nun morgen nicht mehr ohne das Auto auskommen.Ich muss zu einer Tagung nach Baiersbronn im Schwarzwald. Mit dem Zug dauert das 4 Stunden und 31 Minuten. Das ist nicht machbar, auch weil ich dann gar nicht rechtzeitig zum Beginn der Veranstaltung da wäre. Dieses Beispiel zeigt, dass der Individualverkehr eben manchmal doch unverzichtbar ist, gerade bei einem engen Terminkalender und fast bestimmten Zeiten. So richtig deutlich wird dies, wenn ich dann am Folgetag (Donnerstag) Von Baiersbronn zu einem anderen Termin nach Mannheim muss und von Mannheim dann am Abend wieder nach Hause. Dies kann ich mir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorstellen.
Andererseits gilt festzuhalten, dass ich nun drei Wochen ohne Auto klar gekommen bin. Für mich ist deshalb klar: Dort, wo es gut möglich ist, sollte man Fahrrad und Nahverkehr nutzen, insbesondere auf kurzen Strecken. Würden dies viele Verkehrsteilnehmer tun, wäre schon sehr viel gewonnen und sehr viel CO2 eingespart. Außerdem erhöht das regelmäßige Radfahren deutlich die Fitness und schützt vor Zivilisationskrankheiten. Also: rauf aufs Rad!

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Und schon vorbei...

Escrita el 28.09.2021 por Kai Speth
Equipo: Familie Speth
Municipio: Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg

so schnell vergehen 3 Wochen!

Und ich kann sagen, dass es wirklich nicht schwer war in dieser Zeit auf das Auto zu verzichten.
Da ich in der Regel sowieso sehr viele Strecken mit dem Fahrrad zurücklege und grundsätzlich auch damit zur Arbeit fahre, war es sowieso kein so großer Unterschied.
Was mich aber wirklich sehr überrascht hat, war die Anzahl der Kilometer welche ich in den 3 Wochen zurückgelegt hatte. Und das obwohl ich 3 Tage "flach gelegen" hatte.
Bisher hatte ich nie darauf geachtet was man so alles fährt. Aber jetzt musste ich es ja dokumentieren und habe mich wirklich sehr darüber gewundert.
Vor allem die "kleinen" Strecken, mal eben im Nachbarort Brötchen holen, Abends auf die Sitzungen fahren usw. läppern sich wirklich.
Nur durch den gesparten Kraftstoff hat sich das Fahrrad nach ein zwei Jahren schon selbst bezahlt! ;-)
Alles in allem war es eine sehr schöne Erfahrung in den 3 Wochen wirklich immer auf das Auto zu verzichten.
Allerdings war dies nur durch eine gewisse Vorbereitung möglich!

Dennoch komme ich zu dem Fazit, dass ein genereller Verzicht auf ein Auto hier auf dem Land nicht möglich ist!
Dafür fehlt es leider noch ein einigen Voraussetzungen!!! Auch Einkaufen ist hier ohne Auto kaum möglich!

Schade eigentlich...

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Abschluss

Escrita el 28.09.2021 por Linda Frey
Equipo: Förderverein Traisa e.V.
Municipio: Mühltal im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Vorgestern war nun der letzte Tag und eine letzte große und anders als sonst gestaltete Fahrt war die Krönung.

Ich habe mit meiner Familie Freunde in Mainz besucht und da unser Auto genau vier Sitzplätze hat, musste ich mit einem Kind mit dem Fahrrad fahren. Ich habe mir meine 6-jährige Tochter ausgesucht und mein Mann ist mit den beiden kleinen Kindern und dem größten Auto gefahren. Der Weg von zuhause zum Bahnhof waren 10 km und in Mainz vom Bahnhof zu den Freunden nochmal 5 km, insgesamt also 30 km. Normalerweise fahre ich ja quasi ausschließlich Lastenrad, ich habe gar kein normales Fahrrad. Das Lastenrad darf (und passt) aber nicht in den Zug, also hab ich mir das E-Bike meines Mannes geschnappt und meine Tochter hatte ihr normales Fahrrad.

Es war ein ganz anderes „Tourgefühl“ als sonst mti dem Lastenrad. Wir konnten viel agiler unterwegs sein, nur ein Kind auf der Straße im Auge zu behalten, ist viel entspannter als mit zweien und mit normalem E-Bike konnte ich meine Tochter auch viel einfacher die Steigungen hoch anschieben. Auch hätte ich nicht gedacht, dass ich außerhalb des Anschiebens überhaupt keinen Motor brauche (obwohl das Fahrrad fast 30 kg wiegt und ein ziemlich günstiges Discounter E-Bike ist). Es war richtig schön, trotz selbstfahrendem Kind so schnell unterwegs sein zu können. Nur eines hat uns sehr gestört: Obwohl Sonntag war, hatten wir bei der Hinfahrt eine richtig krasse rote Welle. Ab dem Vivarium mussten wir an jeder Ampel halten und eine ganze Rotphase stehen. Das hat uns bestimmt 10 Minuten gekostet und wir sind so zwei Minuten zu spät am Bahnhof gewesen und wir haben den Zug verpasst. Der nächste hatte dann auch noch 15 Minuten Verspätung und wir mussten also eine Stunde und 15 Minuten warten. Aber auch mit dem Auto steht man ja manchmal im Stau, wir konnten wenigstens die Zeit gut nutzen und haben uns noch beim Bäcker mit leckeren Sachen eingedeckt und haben uns an die frische Luft gesetzt.

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Das Leid mit dem Leinpfad

Escrita el 28.09.2021 por Dr. Alyce von Rothkirch
Equipo: Green Team
Municipio: Eltville am Rhein

Wo ich ja seit Beginn des Stadtradelns viel mehr Zeit mit längeren Fahrradtouren verbringe bin ich begeisterte Nutzerin des regionalen Radfernwegnetzes. Nur vor Ort, d.h. am Rhein entlang, fahre ich dort nicht – zumindest nicht auf dem R3 zwischen Eltville und Walluf. Warum? Weil ich es nicht darf. Seit ein paar Monaten ist – und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – das Fahrradfahren auf einem (mit öffentlichen Mitteln gefördertem) Radfernweg verboten. Man soll auf einen parallel verlaufenden Radweg seitens der stark befahrenen Wallufer Straße ausweichen. Und, trotz meines eher sonnigen und optimistischen Gemüts, macht mich das Thema ein bisschen böse.

Und nicht nur ich bin sauer. Seit Schließung des Radwegs werde ich immer wieder von Bekannten und Bekannten von Bekannten – meist jungen Familien mit Kindern –angesprochen, die nicht verstehen können, warum der Radweg einfach für Radfahrer gesperrt wurde. Das heißt, das stimmt nicht ganz: Das Grundproblem ist natürlich seit Jahren bekannt. Der Streckenabschnitt zwischen Eltville und Walluf ist eben besonders schön, und deswegen möchten auch viele Fußgänger an sonnigen Wochenendtagen den Weg nutzen. Bei einer relativ hohen Anzahl von Fußgängern und Radfahrern sind Konflikte vorprogrammiert und die Fronten zwischen den beiden Lagern sind mittlerweile verhärtet. Und unserem Bürgermeister reichte es dann und er hat den Weg für Radfahrer schließen lassen. Ende der Diskussion.

Ich glaube, der Grund, warum für viele das Thema so emotional besetzt ist, ist die eklatante Ungerechtigkeit dieser „Lösung“ des Problems. (Im Moment ist es gar keine Lösung, da viele Radfahrer das Verbot entweder nicht wahrnehmen oder missachten, und es dieser Tage scheinbar noch viel mehr Zoff auf dem R3 gibt.). Menschen haben ein feines und vermutlich angeborenes Gefühl dafür, was gerecht und was ungerecht ist. Das sieht man schon bei ganz kleinen Kindern, und übrigens auch bei anderen Tieren. Wer das mal sehen möchte, dem sei das YouTube-Video eines Experiments empfohlen, in dem zwei Äffchen für die gleiche Handlung unterschiedlich belohnt wurden, nämlich einmal mit Trauben (sehr lecker) und einmal mit Gurke (auch lecker, aber bei weitem nicht so lecker wie Trauben). Das ungerecht behandelte Äffchen wirft schließlich seinen Gurkenhappen voller Zorn dem Experimentator an den Kopf. Und ähnlich reagieren meine Nachbarn und ich eben darauf, wenn wir auf einem Radweg überhaupt nicht mehr Rad fahren dürfen – und zwar 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr – und den Fußgängern gar nichts weggenommen wird. Die dürfen ihre Traube haben, und wir werden mit Gurke (dem – durchaus nicht unproblematischen – Radweg auf der Wallufer Straße) abgespeist. Es ist einfach nicht fair, und es ist mir schleierhaft, warum das unseren Entscheidungsträgern egal ist.

Dabei könnte eine Lösung des Problems ganz einfach sein. In meiner früheren Heimatstadt Swansea in Südwales gibt es ein anderes, aber ähnlich gelagertes Problem. Swansea hat einen kilometerlangen, wunderschönen Sandstrand. Der wirkt im Sommer natürlich als Magnet für Familien, die sich dort sonnen und Sandburgen bauen wollen. Der Strand ist ein ebensolcher Magnet für Hundebesitzer, weil man dort die Hunde laufen lassen und einen gemütlichen Spaziergang mit anderen Hundebesitzern genießen kann. Diese beiden Gruppen prallen spätestens dann hart auf einander, wenn der Labrador sich die Grillwürstchen geschnappt und dann auf die Sandburg der Dreijährigen gepinkelt hat. Was ist die Lösung der Stadt? Zwischen dem 1. Mai und dem 30. September ist der Strand in bestimmten Abschnitten für Hunde und deren Besitzer gesperrt. Wohlgemerkt: nicht der ganze Strand, und auch nur dann, wenn mit schönem Wetter gerechnet werden kann. Es ist nämlich nicht einzusehen, warum Hundebesitzer in den Sturmböhen im Januar auf ihren Strandspaziergang verzichten sollen. Zu dem Zeitpunkt grillt niemand und es baut auch niemand Sandburgen. Und obwohl die Briten ja gerne auf ihre individuellen Freiheiten pochen, funktioniert diese Lösung weitgehend.

Genau so eine maßvolle Lösung wünsche ich mir auch für den R3 zwischen Eltville und Walluf. Meinetwegen soll der Weg in den sonnigen Monaten am Wochenende für Radfahrer gesperrt werden. Aber an Wochentagen und vor allem in der kälteren Jahreszeit spaziert dort wirklich fast kein Mensch, und es ist nicht einzusehen, warum man nicht über den Leinpfad zum Beispiel zur Arbeit pendeln können sollte. Es wäre eine Lösung, mit der sich vermutlich der größere Teil der Bevölkerung abfinden könnte. Einen Versuch wäre es wert.

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Abschlusswoche

Imagen Escrita el 28.09.2021 por Torsten Kleb
Equipo: Ludwigshafen.Stadtmarketing
Municipio: Ludwigshafen

Besonderes Highlight: Initiative zu einer geführten Radtour, die entlang der Strecke sämtliche großformatigen Wandmalereien des Projektes Muralu vom Wilhelm-Hack-Museum besuchte. Mit überaus informativen Kurzerläuterungen an jeder Station.
Auch hier wieder die Vorzüge des Fahrrades:
Ohne Parkplatzsuche einfach mal anhalten. Selbst in der überschaubaren Gruppengröße von etwa 20 Teilnehmenden relativ unaufwändig möglich.
Im flexiblen Wechsel netter Austausch mit unterschiedlichen Kommunikationspartner*innen entlang der Strecke. Geselliger Ausklang in der Traditionsgaststätte Maffenbeier.

Sonntag dann Wahltag und Einsatz als Wahlhelfer. Hoffend, dass in Sachen Nachhaltigkeit das Fahrrad hierzulande schon bald eine deutlich bedeutendere Rolle einnehmen wird.

Ansonsten ist nach dem Stadtradeln auch weiterhin das Fahrrad mein Verkehrsmittel für alle Fahrten, hier in der Stadt und in der angrenzenden Umgebung.

Vielleicht sehen wir uns bei einer dieser Fahrten oder im nächsten Jahr wieder hier, beim Stadtradeln.

Liebe Grüße

Torsten Kleb

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Stadtradeln Woche 3

Imagen Escrita el 27.09.2021 por Linus Reul
Equipo: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Municipio: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Das Stadtradeln ist nun vorbei und die 3 Wochen sind wahnsinnig schnell vergangen.

In der letzten Woche durfte ich das Königsteiner Lastenrad testen. Ich war erstaunt, wie viel man mit diesem Fahrrad transportieren kann. Neben den Einkäufen hat noch ein großes Fahrrad komplett reingepasst. Trotz der schweren Zuladung ließ sich das Lastenrad sehr leicht steuern. Besonders bei den steilen Anstiegen im Taunus war der Motor eine große Unterstützung. Abgesehen davon, dass man mit dem Lastenrad super flexibel und unkompliziert unterwegs ist, war der Spaßfaktor absolut maximal.

Während des Stadtradelns war ich ständig auf Achse - egal ob auf dem Weg zur Schule oder in meiner Freizeit. Insgesamt sind in den 3 Wochen so 1555,6 Kilometer zusammengekommen. Egal, ob ich wie am ersten Tag 347 Kilometer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fahre, oder nur die kurzen Strecken in der nahen Umgebung, das Fahrrad war stets ein treuer Begleiter und wird es auch definitiv bleiben.
Auch wenn das Stadtradeln nun gerade erst vorbei ist, warte ich schon voller Motivation auf das Stadtradeln 2022. Ich freue mich darauf, im neuen Jahr wieder zusammen mit allen Teilnehmenden für einen guten Zweck auf zwei Rädern zu sitzen. Bis dahin wünsche ich allen weiterhin viel Erfolg und Freude beim Radfahren!

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Nicht nur für die Fahrstatistik

Escrita el 27.09.2021 por Dominik Lawetzky
Equipo: Green Team
Municipio: Eltville am Rhein

Wer sich meine Fahrstatistik der letzten Tage anschaut, wird sich denken: Was macht der Kerl als Stadtradeln-Star? Und da gebe ich teilweise recht: Ich sehe Stadtradeln allerdings nicht (allein) als Wettbewerb, um möglichst viele Kilometer für sein Team zu sammeln. Es geht auch darum, einmal das realistische Fahraufkommen zu protokollieren – und genau das mache ich zurzeit.

Mein Fahraufkommen war in den letzten Tagen aus zwei Gründen geringer als erhofft:
1) Als Mitarbeiter einer Partei und baldigen Abgeordneten waren die letzten Tage – sagen wir – nervenzehrend. Da blieb wenig Zeit für ausgiebige Radtouren, wie ich sie bei meiner Star-Kollegin Alyce bewundere. Stattdessen musste sich meine Fahrstatistik mit den alltäglichen Einkaufsfahrten begnügen.
2) Das kleine Reststück Freizeit gestaltete sich dann turbulent; denn leider starb mein langjähriger tierischer Begleiter.

Ich kann jedoch Besserung versprechen: Die Wahl ist gelaufen und im Modell der Trauerphasen nach Kübler-Ross komme ich langsame in der "Annahme" an. Beste Voraussetzungen für eine ausgiebige Radtour!

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Nicht nur für die Fahrstatistik

Escrita el 27.09.2021 por Dominik Lawetzky
Equipo: Green Team
Municipio: Eltville am Rhein

Wer sich meine Fahrstatistik der letzten Tage anschaut, wird sich denken: Was macht der Kerl als Stadtradeln-Star? Und da gebe ich teilweise recht: Ich sehe Stadtradeln allerdings nicht (allein) als Wettbewerb, um möglichst viele Kilometer für sein Team zu sammeln. Es geht auch darum, einmal das realistische Fahraufkommen zu protokollieren – und genau das mache ich zurzeit.

Mein Fahraufkommen war in den letzten Tagen aus zwei Gründen geringer als erhofft:
1) Als Mitarbeiter einer Partei und baldigen Abgeordneten waren die letzten Tage – sagen wir – nervenzehrend. Da blieb wenig Zeit für ausgiebige Radtouren, wie ich sie bei meiner Star-Kollegin Alyce bewundere. Stattdessen musste sich meine Fahrstatistik mit den alltäglichen Einkaufsfahrten begnügen.
2) Das kleine Reststück Freizeit gestaltete sich dann turbulent; denn leider starb mein langjähriger tierischer Begleiter.

Ich kann jedoch Besserung versprechen: Die Wahl ist gelaufen und im Modell der Trauerphasen nach Kübler-Ross komme ich langsame in der "Annahme" an. Beste Voraussetzungen für eine ausgiebige Radtour!

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3. Woche

Escrita el 27.09.2021 por Gert Pohlenz-Schohaus
Equipo: Fairrad
Municipio: Aurich im Landkreis Aurich

Meine 3. Woche
Es war für mich sehr interessant und hat auch Spaß gemacht, mal über drei Wochen die täglich geradelte Strecke zu notieren. Hätte nie gedacht, im Alltag durchschnittlich fast 20 km pro Tag mit dem Fahrrad zurückzulegen, ohne dabei besondere Touren unternommen zu haben. An zwei Tagen konnte ich nicht Rad fahren und eine größere Radtour kann ich erst am 29.9. starten.
Besonders gefreut hat mich, dass so viele Menschen in der Gruppe Fairrad des Weltladens so engagiert mitgeradelt sind. Eine Teilnehmerin hat geschrieben: „Mein Stadtradeln hat mega Spaß gemacht und geht ohne Liste weiter“. Es erhöht einfach die Lebensqualität, entspannt durch die Stadt zu radeln, während sich Autofahrer genervt durch die Straßen quälen.
Mit dem Stadtradeln geht auch die Faire Woche zu Ende. Beide Aktionen waren erfolgreich und haben dazu beigetragen, den Blick für den Klimawandel zu schärfen und eigenes Verhalten zu reflektieren.
Da passt es so gar nicht in diesen positiven Eindruck, wenn man unterwegs große Schilder mit der Aufschrift „Kein Solarpark in Extum oder Walle“ liest. Wie soll denn eine Energiewende gelingen, wenn man zwar regenerative Energien befürwortet, aber doch bitte nicht in der eigenen Umgebung?
Um das Radfahren in Aurich noch attraktiver zu machen und damit den CO2-Ausstoß zu reduzieren, sind weitere Anstrengungen nötig.
Einen menschenleeren Marktplatz oder die breite Norder Straße nicht mit dem Fahrrad befahren zu dürfen, ist ein Unding. Und viele Drückampeln für Fußgänger und Radfahrer*innen müssten dringend anders eingestellt werden. Am Wallster Weg zum Beispiel muss man oft zwei Ampelphasen warten, bevor man die Emder Straße überqueren kann, die Große Mühlenwallstraße auf Höhe des Hoheberger Weges zu überqueren, ist regelrecht gefährlich und es gibt viele weitere Beispiele, wo die grüne Welle für Autofahrer in Aurich absolute Priorität hat.
Es geht auch anders: Als ich zum ersten Mal in Groningen geradelt bin, kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Auch an großen Kreuzungen haben gleichzeitig alle Autos „rot“ und alle Fahrräder „grün“. Ich befürchtete Chaos und Massenkarambolage, aber es lief wie geschmiert.
Zum Abschluss meines Berichtes noch ein Vorschlag für eine kleine, feine Radtour abseits vom Autoverkehr: Von Walle zuerst an der Alten Ehe entlang und dann weiter über Dimmtstückweg und Nadelburg. Am Ende dieses gut befahrbaren Weges überquert man die Moordorfer Straße und biegt dann gleich links in den Achter-Land-Weg ein. Über die Gasthausheimer gelangt man dann auf den Ol Streek in Tannenhausen. Jetzt geht es lange geradeaus- vielleicht noch mit einem kleinen Abstecher zum Badesee - und kommt dann an den großen Biohöfen vorbei „Am Speisegraben“ ins Naturschutzgebiet. Dort gibt es viele Wander- und Radfahrmöglichkeiten und am Ende dieses Weges kann man zu Fuß durch das Hochmoor bis zur Dobbe, einem kleinen Hochmoorsee in der Nähe des Ewigen Meeres, kommen. Auf dem Rückweg führt eine kleine Brücke über den Abelitz-Moordorf-Kanal in den Wald. Der Königskeil ist ein schöner, ruhiger Wald mit vielen Wegen und einem kleinen See. In südlicher Richtung gibt es mehrere Ausgänge aus diesem Waldgebiet und über die Utlandshörner Straße gelangt man über Georgsfeld wieder zurück nach Walle.

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Ein aktives Wochenende

Escrita el 27.09.2021 por Frank Menikheim
Equipo: Team Gemeinderat
Municipio: Igersheim im Main-Tauber-Kreis

Am Wochenende habe ich noch mal „Gas gegeben“ und Kilometer gesammelt, soweit das eben möglich war. Die Zeit am Sonntag war durch die Bundestagswahl und meinen Wahldienst ziemlich eingeschränkt. Trotzdem kam einiges zusammen:
Eine Radausfahrt führte mich über Stuppach und Rengershausen ins Jagsttal. Dort jagstabwärts bis Bieringen und anschließend über Aschhausen, Erlenbach, Neunstetten und Assamstadt wieder zurück ins Taubertal. Außerdem war ich für den FC Igersheim als Staffelläufer bei den Staffeltagen in Külsheim im Einsatz. Es ist beim FCI schon gute Tradition geworden, dass auch die Eltern der Leichtathletik-Kinder eine Staffel stellen. Selbstverständlich ging es mit dem Rad in die Brunnenstadt. Die Hinfahrt bestritt ich mit Christoph Hugenberg, dessen Tochter bei den Kindern ebenfalls am Start war. Dankenswerterweise nahm Christoph Rücksicht auf mich und passte sein Tempo an. Dazu muss man wissen, dass Christoph vor gut zwei Wochen Weltmeister im Triathlon in der Langdistanz geworden ist und folglich voll „im Saft steht“. Er kann im Wettkampf auch über die Distanz von 180 km einen Schnitt von über 40 km/h fahren. Ich betätigte mich aber so erfolgreich als Bremsklotz, dass wir noch vernünftig Staffel laufen konnten. Zusammen mit dem dritten im Bunde, Roberto Ghidelli, der ebenfalls mit dem Fahrrad nach Külsheim gekommen war, absolvierten wir die Staffel in 11 Minuten und 12 Sekunden. Ich finde das ganz passabel für eine Staffel, die es zusammen auf 148 Lenze bringt. Heimwärts nahmen wir dann einen anderen Weg zusammen mit Robertos Frau und einer seiner Töchter. Es war ein schöner, unterhaltsamer und erfolgreicher Nachmittag bei traumhaftem Wetter.

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Eine Woche vergeht schnell auf dem Rad..

Imagen Escrita el 27.09.2021 por Alexander Kropf
Equipo: Glinicke
Municipio: Kassel

Die Woche verging wie im Flug. Leider musste ich auch einen Tag aussetzen und statt des Fahrrads meinen Bulli nehmen, da ich für eine Veranstaltung Equipment transportieren musste.

Inzwischen nutze ich fast jeden Tag die gleiche Route. Über die Prinzenquelle mit Blick auf den Herkules, durch den Berggarten, vorbei an der Heinrich Schütz Schule, die gut ausgebaute Göthestraße entlang und dann über die Friedrich Ebert Straße, Ständeplatz, Staatstheater, Drahtbrücke, Schwanenwiese, Messeplatz und zu guter letzt die Lilienthalstraße entlang. Auf dieser Route fühlt mach sich sicher, da immer genug Platz ist.

Anbei ein paar Impressionen aus der Woche.,

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Fazit

Imagen Escrita el 26.09.2021 por Tom Eiserbeck
Equipo: Taunusgymnasium Königstein Königstein im Taunus
Municipio: Königstein im Taunus im Hochtaunuskreis

Die drei Stadtradeln-Wochen sind so schnell rum gegangen. Auch über diese Zeit hinaus bleibe ich meinem Rad treu und werde auch in Zukunft alle möglichen Strecken mit dem Rad zurück legen. Das Fahrrad ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es geht doch einfacher als man denkt, auf das Auto zu verzichten.
Auch war interessant, das Lastenrad auszuprobieren. Für später mit eigenem Haushalt kann ich es mir durchaus vorstellen, so ein Lastenrad selbst anzuschaffen.
Ich hatte mir dieses Mal vorgenommen, in den drei Wochen 1000km zu schaffen - das habe ich erreicht. Dazu haben auch die erfolgreich absolvierten 100km vom Radrennen "Eschborn-Frankfurt" am letzten Sonntag beigetragen.
Die bundesweite Aktion "Stadtradeln" finde ich wieder sehr gelungen und hoffe auf noch mehr Teilnehmer im nächsten Jahr. Denn nach dem Stadtradeln ist vor dem Stadtradeln ;)

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3 Wochen STADTRADELN sind schon wieder vorbei

Imagen Escrita el 26.09.2021 por Andreas Jackisch
Equipo: ALLSTAR TEAM
Municipio: Landkreis Darmstadt-Dieburg

Die letzte Woche brachte durch HO wieder nur wenige Km für den Landkreis ein. Ein paar kleine Einkäufe und ein paar Trainigsfahrten für die Fitness.
Heute am letzten Tag nochmal Eisessen mit Regendusche bei der Heimfahrt.

Man nimmt die Strecken bewusster war und tut gleichzeitig etwas für die Gesundheit. Man merkt das man sich bewegt hat und es fühlt sich gut an. Ich kann es jedem nur empfehlen, man tut etwas für sich und für die Umwelt.
Deshalb hoffe ich das alle die mitgemacht haben, dabeibleiben und auch weiterhin die anstehenden Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen.
Ich hoffe es hat allen Spaß gemacht und wir machen nächstes Jahr wieder mit.
Andreas Jackisch

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3 Wochen Stadtradelstar…..

Imagen Escrita el 26.09.2021 por Denis Endres
Equipo: Kita Hanhofen
Municipio: Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen im Rhein-Pfalz-Kreis

…mein Resümee:

„Herr Endres, ihr Staubsauger ist repariert. Sie können das Gerät wieder abholen!“.

Im Normalfall hätte ich den Staubsauger bei der nächsten Fahrt nach Speyer mit nach Hause genommen. Auf dem Fahrrad ist das aber doch etwas schwierig. Da braucht es entweder mehr Ausstattung, in Form eines Anhängers oder Lastenfahrrades oder eben doch das Auto. In diesem Fall hat meine Frau die Abholung übernommen. Genauso wie das Getränke einkaufen.

Kleinere Besorgungen sind kein Problem. Da ein paar Schrauben aus dem Baumarkt, hier noch schnell ein paar Lebensmittel. Selbst die Gläser für den unverpackten Einkauf passen in den Rucksack.

Wie so oft, hängt es am eigenen Willen und an der Planung. Wer überwiegend das Fahrrad nutzen möchte, braucht Zeit und Disziplin.

Für mich ist es mit die schönste Art sich fortzubewegen! Aber nicht die Einzige…

Ich freue mich auf die Fahrt mit dem Wohnmobil am nächsten Wochenende. Obwohl wir da motorisiert unterwegs sind, sind die Fahrräder natürlich an Bord ;-)

Es ist mir wichtig hier auch nochmal allen aus dem Team der Kita Hanhofen und ganz besonders dem Unterteam Stiftung Wadentest DANKE zu sagen!!! Danke für die gemeinsamen Touren, für die gegenseitige Unterstützung bei Reifenpannen und den kulinarischen Abschluss heute!

Es war eine Ehre für mich der diesjährige Stadtradel-Star der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen zu sein!

Viele sportliche Grüße
Denis Endres

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Fazit - Oder: was ich mir von Kronberg wünschen würde

Imagen Escrita el 26.09.2021 por Claudia Kipka
Equipo: Offenes Team - Kronberg
Municipio: Kronberg im Taunus im Hochtaunuskreis

Nach drei Wochen und 228 Kilometern ist mein erstes Stadtradeln und mein erstes Stadtradel-Bloggen zu Ende.

Das Mitfahren beim Stadtradeln hat viel Spaß gemacht und war ein Ansporn, den ein oder anderen Kilometer extra zu radeln. Nächstes Jahr möchte ich wieder dabei sein und werde versuchen, weitere Mitstreiter zu gewinnen.

Das Bloggen war ebenfalls eine gute Sache. Das Radeln zu dokumentieren, mit offeneren Augen durch die Stadt zu fahren und beim, von der Stadt Kronberg organisierten Abendausflug, andere, auch politisch engagierte, Radler kennenzulernen - das war es wert.

Ich bin mir wieder einmal bewusst geworden, wie gerne ich Fahrrad fahre. Die Bewegung, die Luft, die Natur, schöne Strecken - das alles tut mir gut.

Was ich mir langfristig von Kronberg wünsche, ist, dass es eine deutlich fahrradfreundlichere Stadt wird. Eine Stadt, in der nicht nur die Autofahrer willkommen sind, sondern genauso Fußgänger, und die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrst.

Ich würde mir von den politischen Entscheidungsträgern wünschen, dass sie eine Woche pro Jahr das Auto stehen lassen und nur zu Fuß, per Rad oder mit dem Bus unterwegs sind. Ich kann mir vorstellen, dass so manche Entscheidung dann anders ausfallen würde.

Ganz konkret wünsche ich mir bessere Radwege und Fahrradstraßen. Mein Traum wäre es, dass nicht nur ich, sondern auch mein Sohn jeden Punkt im Stadtgebiet sicher per Rad erreichen kann.

Dann wäre nicht nur für uns sondern für alle viel erreicht.

In dem Sinne, vielleicht bis nächstes Jahr :)

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