STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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Umfrage: Und wie ist das Fahrrad-Klima in Neuss?

Geschrieben am 18.11.2020 von Dr. Heribert Adamsky
Team: ADFC Neuss
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

Beim Stadtradeln haben wir für das Klima und die Gesundheit Fahrradkilometer gesammelt - und viele Erfahrungen, wo es gut läuft mit dem Rad und wo es nicht so gut läuft.

Diese Erfahrungen sind wertvoll für unsere Städte, damit sie das Radfahren auf ihren Straßen und Wegen noch interessanter machen können. Deshalb gibt es alle zwei Jahre deutschlandweit eine große Online-Umfrage zum Fahrradklima in allen unseren Städten - auch in Neuss.

Macht mit und helft, das Radfahren in Neuss noch angenehmer zu machen. Die Umfrage ist anonym und kostet nur ein paar Minuten Eurer Zeit. Sie läuft noch bis zum 30. November!

Hier geht's lang:
http://www.fahrradklima-test.adfc.de

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Siegerehrung

Bild Geschrieben am 02.11.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 2 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei
    und das weiß man schon seit dem Mittelalter, denn genau hier hat dieses Sprichwort seinen Urpsung gefunden. Als Ding wurde im damaligen Rechtswesen eine Gerichtsverhandlung bezeichnet zu der ein Angeklagter dreimal geladen werden musste, bevor er trotz Abwesenheit verurteilt werden durfte. Nun ganz so schlimm ist für mich beim STADTRADELN nicht gekommen, denn dieses Jahr war ich zum ingesamt dritten mal dabei und habe mich wieder von der Begeisterung des ersten Bürgermeisters German Hacker und der Umweltbeauftragten Monika Preinl anstecken lassen.
    Ich habe dabei insgesamt drei Wochen lang ganz bewusst auf mein Auto verzichtet und alle Fahrten ins Büro oder privat mit dem Fahrrad unternommen. Wie es mir dabei ergangen ist und was ich alles erlebt habe, habt ihr ja sicherlich schon in meinem Blog gelesen.
    Die Saison beschließe ich nun mit einem herzlichen Dankeschön an unsere Umweltreferentin Frau Monika Preinl und unserem ersten Bürgermeister für die Organisation der gelungen Veranstaltung und die Vergabe der Preise an die erfolgreichen Teilnehmer*innen.

    Ich wünsche allen Teilnehmer*innen weiterhin allzeit gute Fahrt und eine gute Zeit.
    Hans-Jürgen Kopperger

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    Dichter und Lenker

    Bild Geschrieben am 28.10.2020 von Dr. Adrian La Salvia
    Team: Stadtbibliothek Erlangen
    Kommune: Erlangen

    Zum Abschluss noch einige radelnde Dichter und Denker.

    „Der Strohhalm, mit dem ich mich an die Lebensfreude klammere, ist augenblicklich das Bicycle“, schrieb der Erzähler und Dramatiker Arthur Schnitzler 1893. Seinen Wiener Freunden Hugo von Hofmannsthal und Theodor Herzl riet er: "Sie müssen Bicycle fahren lernen!" Innerhalb weniger Jahre wurde das Fahrrad zum unentbehrlichen „Verkehrsinstrument“ für das Junge Wien: „Nun schwebt die leichte Bicyclette einher und führt ein neues Leben mit sich. […] Die Fußgänger schleppen sich mit einer unverständlichen Langsamkeit und Trübsal dahin. Ein Tritt auf die Kurbel, und sie sind überholt, sie sind schon fern, schon klein. Es ist eine Poesie in der Hast.“ (Theodor Herzl)

    1895 wurde der 67-jährige Leo Tolstoi von der "Moskauer Gesellschaft der Fahrradfahrer" mit einem Fahrrad der englischen Marke "Rover" beschenkt. "Die Kunst des Radfahrens erlernte der Graf ohne große Mühe, und er fährt jetzt völlig sicher und frei. […] Einmal fragte ich ihn in Jasnaja Poljana, warum er lieber das Fahrrad nahm anstatt zu reiten. Er erklärte mir damals, dass er ab und zu komplette mentale Erholung brauche. Und wenn er zu Fuß liefe oder reite, hindere ihn das nicht daran zu denken, sodass sein Gehirn sich nicht ausruhe. Wenn er aber mit dem Rad fahre, müsse er auf den Weg achten, sprich auf Steine, Radspuren und Löcher; und dabei höre er auf zu denken." (Wassili Maklakow)

    Einer der größten Fahrradenthusiasten der Literaturgeschichte war der französische "Pataphysiker" Alfred Jarry. Im November 1896 kaufte er sich ein "Clément Luxe 96 Course sur piste". Von seinem Wohnort in Corbeil-Essonnes fuhr er regelmäßig 25 Kilometer mit dem Fahrrad nach Paris.

    Albert Einstein 1933 in Santa Barbara.

    1941 unternahmen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir einen Fahrradausflug in die Alpen. "Beim Radfahren wechseln das Tempo und die Beanspruchung der Muskeln. Es machte ihm Spaß, bergauf zu sprinten. Ich pustete, weit abgeschlagen, hinterher. Auf ebenen Strecken radelte er so sorglos dahin, dass er ein paar Mal im Straßengraben landete. „Ich dachte an etwas anderes“, sagte er dann. Wie ich liebte er die Fröhlichkeit der Abfahrten. Auch veränderte die Landschaft sich viel schneller als beim Wandern. Gerne tauschte ich dies neue Vergnügen gegen meine frühere Leidenschaft ein." (Simone de Beauvoir)

    Eine Liebeserklärung an sein Fahrrad schrieb Henry Miller in "Mein Bester Freund" (1978): "Dieses, von dem ich spreche, hatte ich im Madison Square Garden gekauft, nach einem Sechstagerennen. Es war in Chemnitz, Böhmen, hergestellt, und der Sechstage-Fahrer, dem es gehörte, war, glaube ich, ein Deutscher. Es unterschied sich von anderen Rennrädern dadurch, dass die Lenkstange schräg zu den Handgriffen hinunterführte."

    Der englische Dichter und Bibliothekar Philip Larkin fuhr täglich mit dem Rennrad in die Bibliothek.

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    Radeln im Urlaub? Nach Stadtradeln na klar...

    Geschrieben am 26.10.2020 von Thomas Klappich
    Team: Postbank Bonn
    Kommune: Bonn

    Nachdem ich, wie ja bereits geschrieben, mein Projekt STADTRADELN Star am 20sten Tag abgebrochen habe, (Noch ein Corona Opfer) stand es außer Frage ob im Urlaub Rad gefahren wird. So wurden an der Nordsee einige Touren mit dem Rad zurück gelegt. Auch die Kids (4 und 6 Jahre) mussten dieses mal die Touren immer hin bis zu 16 Kilometer aus eigener Muskelkraft fahren, da der Hänger nicht mit in den Urlaub durfte. So lernten die Kids auch das Phänomen Wind kennen. Und jeder der schon mal bei Wind gefahren ist, weiß genau was ich meine. Richtig, der Wind kommt komischer weise immer von Vorne.

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    Eine Entschuldigung an alle Autofahrer*innen

    Geschrieben am 25.10.2020 von Felix Optendrenk
    Team: Team Claytec - Radeln für die Umwelt - 2020
    Kommune: Kreis Viersen

    Liebe Stadtradler*innen,
    schon heute endet der letzte Tag des Stadtradeln-Programms für den Kreis Viersen.
    Zwar glaube ich, dass wir zurzeit größere gesellschaftliche Probleme haben und, dass die wenigen Leser*innen dieses Blogs ohnehin schon der gleichen Meinung sind, aber eine Verbesserung der Radwege darf hier nicht ungenannt bleiben. Leider sind viele Radwege in Nordrhein-Westfalen immer noch in dramatisch schlechten Zuständen. In dieser Hinsicht darf dieser Eintrag auch als Entschuldigung an alle Autofahrer verstanden werden. Häufig fahre ich -ganz egal ob in der Gruppe oder alleine- auf der PKW-Spur. Damit verfolge ich, auch wenn es für einige Fahrer eines Kraftfahrzeuges den Anschein macht, keine bösartigen Absichten. Die Radwege sind teilweise einfach unbefahrbar - vor allem wenn man das Fahrrad als Sportgerät benutzt. Ein, unter Laub verstecktes, Schlagloch mit 30 Kilometern pro Stunde zu entdecken, kostet im glücklichsten Fall nur neue Laufräder.

    Ich habe mich gefreut, diesen Blog füllen zu dürfen. Leider habe ich dieses Mal keine Bilder, weshalb ich ein Video einer Fahrradtour von vor einigen Monaten einfüge. Es war eine nette Tour zum berühmten Drachenfels. Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann bei längeren Touren auf dem Fahrrad vorkommen. Wie sehr die kognitiven Kräfte dadurch nachlassen können sieht man hier wahrscheinlich eindrücklich:





    Auch danke ich meinem Team "Team Claytec - Radeln für die Umwelt - 2020" für die Aufnahme. Ich hoffe, auch im kommenden Jahr dabei sein zu dürfen und freue mich auf eventuelle Gruppenfahrten, sollte CORONA bis dahin der Vergangenheit angehören.

    Bleiben Sie gesund, beste Grüße und weiterhin gute Beine
    Felix Optendrenk
    #TeamCLAYTEC

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    Umzug innerhalb Münchens mit dem Fahrrad

    Bild Geschrieben am 25.10.2020 von Marco Junghans
    Team: Offenes Team - München
    Kommune: München

    Nachdem ich letzte Woche über meine Erfahrung mit dem „E-Lasten-3-Rad“ eines Baumarktes berichtet und geschrieben hatte, man könnte damit wohl auch einen kleineren Umzug machen, habe ich mir selber einen Floh ins Ohr gesetzt.
    Mein neues Projekt: den bevorstehenden Umzug eines 4-Personenhaushaltes in München so weit wie möglich mit dem Fahrrad zu bewerkstelligen.
    Die Ausgangssituation ist günstig: die beiden Wohnungen liegen nur circa 6 km auseinander und wir können an der neuen Adresse, bis die derzeitigen Mieter ausgezogen sind, bereits Kisten im Keller einlagern. Außerdem besitzen wir bereits einen Kindertransportanhänger in den gestapelt 2 Umzugskisten reinpassen.
    Ich möchte für den Selbstversuch auch die verschiedenen Angebote in München testen. Bisher konnte ich recherchieren, dass es das Lastenrad Daniel (www.lastenrad-muenchen.de) vom adfc kostenlos zum Ausleihen gibt. Es steht momentan bei der Werkstatt R 18 (www.werkstattr18.de) in Moosach. Mit diesem Rad und dem Kinderanhänger konnte ich immerhin 5 Umzugskisten pro Fahrt transportieren.
    Ein weiteres Lastenrad zum kostenlosen Verleih bietet das EineWeltHaus (www.einewelthaus.de) in München an. Über das Lastenrad eines Baumarktes hatte ich in meinem letzten Blogeintrag berichtet.
    Geplant sind jetzt noch Tests mit einem einspurigen Lastenrad (Bullitt) und einem professionellen Transportanhänger von hinterher (www.hinterher.com).

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    Fitness und STADTRADELN

    Bild Geschrieben am 20.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 1 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • liebe STADTRADELN Blog Leser,
    zugegeben die Fitness beim STADTRADLEN steht manchmal nur bedingt im Vordergund. Gestartet in Höchstform musste ich meinen gefahrenen KM-Umfang dann doch irgendwann Tribut zollen. Nach ca. der Hälfte der 21 Tage war die Form völlig plattgefahren, der GA1 Puls Bereich das Maximum des Erreichbaren und meine Motivation phasenweise in dem Grenzbereich angekommen, bei dem das Anhalten und Absteigen näher liegt als man es noch vor ein paar Tagen gedacht hätte. Aber Dank 1. Bürgermeister Dr. German Hacker und Umweltreferentin Frau Monika Preinl gab's dann doch keine Chance für Faulenzia und es wurden noch ein paar Stunden auf dem Radl "herumgeschruppt".

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    Fahrten am Abend

    Bild Geschrieben am 20.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 1 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • liebe STADTRADELN Blog Leser,
    abgerundet wird dann so ein typischer STADTRAELN Tag am liebsten mit einer kleinen Feierabendrunde auf der ich gerne auch mal für einen Foto-Stop anhalte um einen wunderschönen Moment einzufangen. Schon während bei der Aufnahme freue ich mich darauf diese Highlights immer mal wieder anzusehen.

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    Fahrten am Nachmittag

    Bild Geschrieben am 20.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 1 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • liebe STADTRADELN Blog Leser,
    auch in dieser STADTRADELN Saison gab es sie die langen Nachmittage und die sonnigen Momente. Die grauen und tristen Tage braucht man ja nicht auf dem Foto festzuhalten und so kommen in dieser STADTRADELN Saison nicht für jeden Tag Bilder und Blogbeiträge.

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    Fahrten am Morgen

    Bild Geschrieben am 20.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 1 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • liebe STADTRADELN Blog Leser,
    Fahrten am Morgen verteiben Kummer und Sorgen und das insbeondere dann, wenn man dabei so einen wunderschönen Sonnenaufgang erfahren darf.
    Diese Sonnenaufgänge sind übrigens zu allen Jahreszeiten schön anzusehen. Nur im Sommer für die Frühaufsteher vorbehalten, so kommen jetzt wieder alle in den Genuß.

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    Mein Team, das Erasmus-Widmann-Gymnasium III

    Geschrieben am 20.10.2020 von Ina Rübenstrunk
    Team: Erasmus-Widmann-Gymnasium
    Kommune: Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall

    Text von Oliver Heß
    Am vergangenen Sonntag endete die dreiwöchige Fahrradaktion Stadtradeln, an der viele Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Widmann-Gymnasiums mit großer Motivation teilgenommen hatten.
    Wie bereits berichtet, war schon am Ende der zweiten Woche absehbar, dass das EWG uneinholbar an der Spitze im Landkreis liegen würde. Dies hat sich klar bestätigt: Unsere Radlerinnen und Radler sind insgesamt über 20.000 km geradelt!
    Als fleißigste Klassen heben sich die 6b mit 4.063 km, die 6a mit 4.032 km und die 7c mit 3.881 km deutlich von allen anderen ab – jede dieser Klassen für sich genommen übertrifft damit bereits das Team der zweitplazierten Bausparkasse Schwäbisch Hall!
    Eine sagenhafte Leistung, die nicht zuletzt durch den unermüdlichen Einsatz einiger ganz besonders leistungsfähiger Schüler möglich wurde. Mit deutlichem Abstand erstrampelte sich Hannes aus der 7c den Gesamtsieg als Einzelteilnehmer mit 847,8 Kilometern! Drei weitere Radler aus den Klassen 7c und 6b haben nach drei Wochen Stadtradeln teilweise deutlich über 500 Kilometer auf dem Tacho stehen.
    Aber auch im Lehrerkollegium ließen sich einige nicht lumpen. Martin Lenzens Kilometerzähler kam knapp unter der 500-Kilometer-Marke zum Stehen, und Heike Porzelt steigt nach 451 Kilometern vom Sattel.
    Wir sind davon begeistert, dass die Aktion Stadtradeln an unserer Schule so gut angenommen wurde und planen, im nächsten Jahr wieder anzutreten.

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    Fahrten ins Büro

    Bild Geschrieben am 20.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 1 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • liebe STADTRADELN Blog Leser,
    nachdem die Tour de Wolfsberg erfolgreich zu Ende gegangen war, galt es ein neues Ziel anzusteuern und getreu dem Motto der Weg ins Büro kann auch mal etwas länger dauern, kann wohl meine Streckenauswahl für diesen Tag, dem 8. Oktobet interpretiert werden, was besonders dann zutrifft, wenn alle Rahmenbedinungen zusammenpassen. Das ist natürlich nicht immer der Fall, aber zur 5. Jahreszeit, dem STADTRADELN gelten für den STADTRADELN Star ja auch besondere Gesetze:
  • er darf weder mit dem Auto fahren
  • geschweige denn von innen ansehen

  • und so nimmt er das STADTRADELN absolut und kommt trotz des vernachlässigbar kleinen Umwegs meist dennoch schneller ins Büro als der Nachbar, der mal wieder mit dem Auto gefahren ist und den er vom Radweg aus grüßen kann.

    Mein Fazit
  • natürlich geht es mit dem Auto bequemer ins Büro, aber mit dem Rad macht's einfach mehr Spaß und man tut etwas für das Klima und die eigene Fitness.
  • Nachahmung empfohlen - es darf auch ein direkter Weg genommen werden.
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    3 Wochen ohne Auto - Fazit

    Geschrieben am 19.10.2020 von Manuel Steidel
    Team: Bündnis 90 Die Grünen Rauenberg
    Kommune: Rauenberg im Rhein-Neckar-Kreis

    Drei Wochen Stadtradeln sind nun vorüber. Drei Wochen, in denen ich mein persönliches Ziel von 200km mit 440km deutlich übertroffen habe. Drei Wochen, in denen ich die Wette eingegangen bin, kein Auto zu nutzen. Ursprünglich hatte ich geplant, meine Fahrten zum Büro im Gewerbegebiet Wiesloch/Walldorf, Besuche von Freunden im Umkreis von 10km und Ausflüge mit den Kindern mit dem Rad zu machen. Alles sehr überschaubar und erledige ich auch ohne Stadtradeln schon mit dem Rad.
    Blöd nur, wenn diese Freunde plötzlich anfangen, die SV Sandhausen Spiele in einer Kneipe in Mannheim schauen zu wollen... 30km einfache Strecke. Da musste ich schon erstmal schlucken, ob ich mir abends 60km hin und zurück antun will. Aber egal, die Stadtradeln-Wette lief noch und ich hatte nicht vor, die Wette zu verlieren! Also Sachen gepackt und ab nach Seckenheim.
    Dort angekommen staunten die Freunde:

  • „WAS? Du bist mit dem Rad gekommen? Wie weit war das?!? Wie lange hast Du gebraucht?!?“
  • „30km, anderthalb Stunden, War eine schöne Route über Bruchhausen und Schwetzingen“.
  • „Achso, aber du bist mit dem eBike gefahren, oder?“
  • „Jau“
  • „Achsooo, na dann! Tss!“
  • Und da wären wir schon beim Thema eBike: Die Erkenntnis scheint sich bereits sehr weit durchgesetzt zu haben, dass auch vergleichsweise lange Strecken problemlos mit dem eBike erledigt werden können. So schlicht und einfach ist das Fazit. Obendrauf kommt noch, dass es wahnsinnig viel Spaß macht, mit dem eBike zu fahren!
    Daneben gibt es aber auch eine Schattenseite. Um die Praxistauglichkeit des Rads in Kombination mit der Bahn zu testen, fuhr ich nach Neustadt an der Weinstraße. Im Verkehrsverbund Rhein-Neckar kann man sein Rad ohnehin kostenlos mitnehmen, außer in der Stoßzeit zwischen 6Uhr und 9Uhr morgens. Aber leider waren selbst zur Mittagszeit alle Fahrradabteile in der S-Bahn brechend voll. Zwischen Heidelberg und Mannheim kam es sogar zu einem handfesten Streit, weil ein Radfahrer nicht bereit war, etwas Platz zu machen, damit ein zugestiegener Radfahrer sein Gefährt sicher abstellen konnte. Erst abends bei der Heimfahrt war ich allein im Radabteil. Nein, Spaß macht es definitiv nicht, sein Rad in der Bahn mitzunehmen, hier muss definitiv nachgebessert werden und mehr Platz geschaffen werden. Denn theoretisch ist die Bahn die perfekte Ergänzung.
    Sinn der drei Wochen ohne Auto war, nicht nur die geplanten und bequemen Fahrten, sondern konsequent auch die unerwarteten Ereignisse mit Rad, Bahn und Bus zu erledigen. Das waren sehr interessante drei Wochen für mich und ich habe viele schöne Ecken neu entdeckt. Sicherlich sind die drei Wochen während Corona nicht repräsentativ, aber es zeigte auch mir, dass mit dem Rad viel mehr möglich ist, als man glaubt.
    Übrigens: Meine Frau ist die Wette nicht eingegangen, hätte sie aber locker geschafft! Aber nur fast: Sie musste zwischendurch in unser Auto einsteigen und eine Runde damit fahren, damit die Bremsen nicht völlig festrosten…

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    3. Woche: Radtagebuch

    Bild Geschrieben am 19.10.2020 von Ina Rübenstrunk
    Team: Erasmus-Widmann-Gymnasium
    Kommune: Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall

    Es ist vorbei und ich vermisse heute schon den Ansporn möglichst viele Touren mit dem Rad zu bewältigen. Auch in der letzten Woche hat uns das Wetter nicht gerade motiviert lange Radtouren zu unternehmen. Umso glücklicher war ich, dass eine Freundin, die zu Besuch war, mit mir nach Vellberg geradelt ist, um dort einen Spaziergang durch das wunderschöne Tal der Bühler zu unternehmen. So konnte ich noch zusätzliche 40 km für Stadtradeln notieren. Ich bin gespannt auf die Endauswertung nächste Woche, denn es können nun noch eine Woche lang km nachgetragen werden.

    Fazit der Woche: Fahrradfahren macht frisch, fröhlich und frei! Außerdem wird es schnell zur Routine, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat.

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    Ich freu mich schon auf nächstes Jahr :)

    Geschrieben am 18.10.2020 von Roxana Bigos
    Team: Gerhard Schubert GmbH
    Kommune: Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall

    Ich liebe die Aktion und freu mich schon auf nächstes Jahr wenn das Wetter hoffentlich schöner ist! Dann ist es für mich auch ein zusätzlicher Wettkampf mich mit den km zu übertreffen. Ich hab leider nicht so viele Touren gemacht da es mir oft zu nass war :D für mich war es diesmal eher die Herausforderung garnicht ins Auto zu steigen! Trotzdem hab ich es geschafft und bin glücklich darüber Stadtradeln Star gewesen zu sein! Auf diesem Wege tschüss bis zum nächsten Jahr :)

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    Von Motivatoins-Maschinen und Stochastik

    Bild Geschrieben am 18.10.2020 von Felix Optendrenk
    Team: Team Claytec - Radeln für die Umwelt - 2020
    Kommune: Kreis Viersen

    Schon heute endet die zweite der drei Stadtradel-Wochen. Im letzten Blogeintrag berichtete ich über mein Vorhaben, eine etwas ausführlichere Radtour zu unternehmen. Sie war erfolgreich; obwohl vieles schief gelaufen ist...

    Der ursprüngliche Plan lautete: Mit dem Zug nach Bielefeld zu fahren, um dort zusammen mit einem Freund und Kommilitonen zurück zu pedalieren. Noch bevor ich mich auf das Fahrrad setzte, musste der ursprüngliche Plan neu überdacht werden. Wichtige Bahnverbindungen nach Bielefeld fielen aus. Obgleich dies keine Überraschung darstellen sollte, rückte der Zeitraum der Fahrt immer weiter in die Regenvorhersage hinein. In Bochum angekommen freute ich mich dann endlich auf das Fahrrad steigen zu dürfen. Auf Kilometer 37 der 50 Kilometer nach Hamm entwich zum ersten Mal seit 6000 Kilometern Luft aus meinem Schlauch des Hinterreifens. Alles halb so wild, schließlich ist ein Reifen in Kürze gewechselt. Leider fiel dieser Zufall auf den Tag, an dem sich meine Pumpe im Laufe der bereits vergangenen Kilometern aus der Halterung löste und verloren ging. Es hieß also: zwei Stunden schieben und jede*n Fahrradfahrer*in nach einer Pumpe fragen, der einem entgegen kam. Leider blieb die Erfolgsquote ihrer bisherigen Linie treu. Keiner der zehn bis zwölf Fahrradfahrer*innen war im Besitz einer (funktionierenden oder kompatiblen) Pumpe. Durch die vielen Vorkommnisse wurde zudem immer klarer, dass der für das Tracking verantwortliche Fahrradcomputer vor der Zieleinfahrt entladen sein könnte. Nachdem ich also zwei Stunden lang durch das Gras am Rand des Weges ging, um dem Schotter auszuweichen, der die Klickschuhe abgeschmirgelt hätte, wie Schleifpapier (der groben Körnung!) eine Bohle, kam ich endlich am Bahnhof an. Erinnerungen an die stochastischen Grundlagen der Mittelstufe machten es schwierig, die Motivation hoch zu halten, aber immerhin regnete es nicht. Ein günstiges Kabel für den Fahrradcomputer war schnell besorgt und auch der Reifen war im Nu gewechselt, nachdem Mathieu -der besagte Freund und Kommilitone- die lang ersehnte Pumpe andiente. Endlich konnte es losgehen und das sollte es auch, denn so langsam wurde es bereits dunkel. Nennenswert wäre noch Mathieus Tätigkeit, während er auf den Zug wartete, der ihn zum neuen Treffpunkt in Hamm bringen sollte: Er fuhr einige Kilometer spazieren und sammelte bis zu unserem Treffpunkt bereits an die 100 Kilometer, während ich nur 50 in den Beinen hatte. Die Motivations-Maschine Mathieu hebte die Stimmung augenblicklich und die ersten Meter verliefen problemlos. Trotz gefühlter fünf (tatsächlich vielleicht acht bis zehn) Grad bestritt Mathieu die Tour in kurzer Hose, ohne, dass er dies zu irgendeinem Zeitpunkt beklagen sollte. Nach kurzer Zeit begann der versprochene Regen und hörte bis zum Ende der Fahrt nicht auf. Aufgrund der kurzfristigen Routen-Neuplanung schlichen sich unerwünschte Höhenmeter ein. All diese Umstände machten Mathieu nichts aus. Er hingegen tankte weiter Studentenfutter und verteilte gute Laune. Die Regenkleidung hielt zum Glück warm, führt aber auch dazu, dass die Kleidung an Atmungsaktivität einbüßt. Auch das Beklagen dieses Zustandes wurde abgeschmettert: Das Schöne an Regen sei, dass einem dann immer so warm würde. Um 00:30 Uhr erreichten wir endlich unser Ziel.
    Vielen Dank an Mathieu, der die Tour zu einem vollen Erfolg machte. Touren wie diese lassen die Argumente gegen den Fahrradgebrauch für Kurzstrecken wie Kinkerlitzchen wirken.

    Zum Rest der Woche:
    Am Freitag fuhr ich mit dem "Team-Captain" unseres Teams "Team Claytec.- Radeln für die Umwelt - 2020" eine kurze und nette Runde. Heute begleitete mich ein Freund zu einem Fußballspiel.

    Ausblick:
    In der kommenden Woche kommt der Regen wieder näher. Geplant ist eine erneute Runde mit Mathieu. Ansonsten bleibt es wahrscheinlich bei alltäglicheren Vorhaben. Die Planung des Science-Festivals an dem ich mitwirke geht in die letzte Phase.


    Beste Grüße und weiterhin gute Beine
    Felix Optendrenk
    #TeamCLAYTEC

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    Fazit nach 3 Wochen

    Geschrieben am 18.10.2020 von Antje Kraft
    Team: Offenes Team - Michelfeld
    Kommune: Michelfeld im Landkreis Schwäbisch Hall

    3 Wochen ganz ohne Auto in Michelfeld war oft absolut easy, manchmal eine Herausforderung und fast nie unmöglich, wobei es mir im Mai, Juni, Juli oder August sicherlich leichter gefallen wäre als im Oktober.

    Ich werde natürlich auch weiterhin viele, viele Strecken mit dem Rad fahren anstatt das Auto zu nehmen. Und oft bin ich bei Distanzen zwischen Michelfeld und Hall mindestens so schnell wie das Auto oder sogar schneller.

    In diesen Sinne: Michelfelder aufs Fahrrad. Fahrradfahren ist cool. Autofahren kann jeder.

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    Rückfahrt von Wolfsberg Etappe 6: Bad Füssing - Pfarrkirchen

    Bild Geschrieben am 17.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 2 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • hallo allerseits,
    der Wetterbericht und die Gedanken an die Radeltour nach Schwimmbad Füssingen des Vortags waren ein ungünstiges Vorzeichen für unsere heutige Etappe und der Gedanke, dass es unser "last dance" auf der Tour de Wolfsberg werden könnte, hätten wir zum Start der heutigen Etappe am liebsten verdrängt. Zu groß waren unsere Ambitionen die Strecke für Hin- und Rückfahrt in kompletto mit dem Fahrrad zurückzulegen und so dem diesjährigen STADRADELN die besondere Note zu erteilen.
    Übernachtet hatten wir auf dem Max 1 Spa Campingplatz bei Bad Füssing in einem wunderschönen Appartment. Dem nahe gelegene Naturbadesee wollten wir keinen Besuch mehr abstatten. Für diese kühle Erfrischung hatten wir ja schon am Vortag auf dem Fahrrad ausgiebig Gelegenheit gefunden.
    https://g.page/campingmax?share
    Bei einem reichhaltigen Frühstück genossen wir ein letztes mal den tollen Service und verabschiedeten uns vom freundlichen Personal, um Kurs in Richtung Regensburg aufzunehmen. Zum Start grüßten wieder die gleichen unangenehmen Rahmenbedingungen des Vortage mit nassen Straßen, Temperaturen um 5° und einem kräftig wehenden Gegenwind. Es dauerte noch ganze 5 Minuten bis es auch heute kein Halten mehr für die Regentropfen gab. Ich fühlte mich wie Phil Connors, dem TV-Wetteransager aus Pittsburgh, der in dem Film Und täglich grüßt das Murmeltier immer wieder denselben Tag durchlebt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier
    Back on the road zweifle ich schon an meinem Verstand, wie es denn nur sein kann, dass diese Rahmenbedingungen eine derart sich gleichende Situation ergeben können. Wie kann es denn nur sein, dass der Wind immer nur von vorne Weht? Warum reihen sich Hügel an Hügel und wo bitte bleibt der Streifen am Horziont oder das Licht am Ende des Tunnels? Ohne das lohnende Ziel vor Augen scheitert der Versuch mein Wissen über die kommenden Ereignisse für mich zu nutzen und mich damit zu motivieren. Dieser Schuß geht gründlich daneben, denn ich erahne genau welche Strapazen anstehen. Zudem sind die Hand- und Überschuhe nicht wasserfest, denn auf so viel Regen hatte ich mich zum Start der Tour nicht vorbereitet und nach dem langen und trockenen Sommer war es mir einfach nicht in den Sinn gekommen eine absolut wetterfeste Ausrüstung über Berg und Tal zu schleppen. Bei jeder Pedalumdrehung spühre ich inzwischen wie die Regenhose an meinen Beinen zieht und die klammen Finger können kaum noch die Bremsgriffe und die Schalthebel betätigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir Pfarrkirchen und suchen eine Bahnhofgaststätte auf, um bei einem warmen Tee zu entscheiden, dass es für heute einfach genug war. Wir steigen in den nächsten Zug und genießen die vorbeiziehende Landschaft auf der Fahrt in den Heimatbahnhof. Der Rest der Tour de Wolfsberg ist schnell erzählt. Monika verabschiede ich auf dem letzten Abschnitt der Strecke vom Bahnhof nach Hause und als ich endlich wieder in Herzogenaurach angekommen bin, stelle ich mein Rad erstmal in die Ecke und freue mich meine Haustür hinter mir zu schließen. Somit findet die wunderschöne und erlebnisreiche Tour de Wolfsberg ihr Ende - an eine Wiederholung im nächsten Jahr verschwende ich für den Augenblick keinen Gedanke und bin froh erstmal alles hinter mir zu lassen.

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    Es geht auf das Ende zu

    Geschrieben am 16.10.2020 von Bianca Dörr
    Team: Offenes Team - Landkreis Schwäbisch Hall
    Kommune: Landkreis Schwäbisch Hall

    Auch wenn ich diese Woche wegen unserem Umzug Urlaub hatte habe ich doch zum abschalten zwischendurch immer wieder mein Rad benutzt und bin wie gewohnt zur Arbeit und zurück gefahren. Auch heute Abend meinen Zumba Gold Kurs habe ich mit dem Fahrrad erledigt was sich nun einfacher gestaltet da ich es nun nicht mehr so weit nach Gaildorf habe wie bisher. Auch wenn am Sonntag das stadtradeln vorbei ist werde ich jede mögliche Strecke mit dem Rad fahren. Ach ja seit letzten Sonntag haben wir noch ein neues Familienmitglied, ein Hund aus den Tierschutz, sie bekommt schnellstmöglich einen Fahrradhänger das sie uns dann auch begleiten kann.

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    Weiter radeln !

    Bild Geschrieben am 16.10.2020 von Wolfgang Esser
    Team: Team BM-Stadt
    Kommune: Bergheim

    Liebe Mitstreiter, nun ist auch unser diesjähriges Stadtradeln wieder vorbei. In diesem Jahr einmal unter ganz anderen Voraussetzungen-nämlich mit einem Virus, den wir irgendwie im Alltag, auf der Arbeit und in der Freizeit nicht loswerden- aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Ihr wart sehr fleißig und ich hoffe, dass alle im nächsten Jahr, vielleicht in einer schöneren Jahreszeit, wieder dabei sind. Ich radle weiter bis es zu nass oder zu kalt wird, denn eines ist klar, wir haben nicht nur etwas für die Umwelt getan, sondern-erwiesenermaßen- auch etwas für die eigene Gesundheit.
    Radeln hat einen positiven Effekt auf unser Herz- Kreislaufsystem, auch die Muskulatur, den Bewegungsapparat und das Immunsystem.
    Deshalb- bleibt alle gesund und macht weiter.
    Gruß Wolfgang Esser

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    Rückfahrt von Wolfsberg Etappe 5: Windischgarsten - SchwimmBad Füssing

    Bild Geschrieben am 16.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 3 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • 3D video story mit Relive - erlebe die Strecke virtuell
    https://www.relive.cc/view/vevYD8jz7Jq

    Ahoi,
  • Badehose
  • Schwimmflosse
  • Taucherbrille
  • Seepferdchen
  • Neopren
  • Schwimmhäute
  • Sauerstoff
  • Klabautermänner
  • Regenbogen
  • all das sind Begrifflichkeiten, die ich bisher nicht mit dem STADTRADELN in Verbindung gebracht habe und auch noch am Start der Etappe hätte ich nicht im Traum daran gedacht. Ich war froh, dass trotz der ungemütlichen Wettervorhersage mit kühlen Temperaturen, Windböhen und viel Regen, zu anfangs nur die Straßen naß waren und die Wolken noch gerade irgendwie die schweren Regentropfen halten konnten. Auf den ersten Kilometern fuhren wir entlang der Pyhrnstrasse bis Kirchdorf an der Krems. Das ist eine Stadtgemeinde im oberösterreichischen Traunviertel und Bezirkshauptstadt des Bezirks Kirchdorf, die geografisch gesehen genau am Übergang zwischen dem Flachland und den Bergen liegt. Dass dieser Übergang noch eine andere klimatische Bedeutung als Schlechtwettergrenze haben könnte, wurde uns dann erst bewusst als wir durch Kirchdorf durchgefahren waren und zu unserer Überraschung der Quäldich-Faktor wieder steil nach oben schoß:
  • Gegenwind mit teilweise heftigen Windböhen
  • wiederkehrende Regenschauer
  • ein ständiges hügeliges auf und ab und das ohne richtige Berge
  • starker Verkehr auf kurvigen Straßen
  • all das war von nun an unser ständiger Begleiter auf der Weiterfahrt Richtung Wels und sorgten dafür, dass unsere Durchschnittsgeschwindigkeit sich bedrohlich weit absenkte. Den Blick auf das Höhenprofil der heutigen Etappe hätte ich mir zudem ruhig etwas genauer ansehen können, letztlich ging es auch nach Kirchdorf an der Grems ständig auf und ab und so hätte ich vielleicht schon vorher gewusst was da heute alles auf uns zukommen sollte. Im Laufe dieser Etappe wurde unsere Ausdauer und Zähigkeit auf ein wahre Probe gestellt und nicht nur einmal stellte sich mir die Frage wo die Grenze zwischen der Begeisterung für das STADTRADELN und dem morbiden Appetit auf das Sammeln von Kilometern bei all diesen Strapazen liegt, nur dem Gefühl nachzugeben alles für die Bestärkung unserer Städtepartnerschaft zu geben, als ob es hier und heut gelte die Absurdität des STADTRADELNS zu beweisen und auf der Landstraße mittels Zweirädern, die nur von Muskelkraft betrieben werden dürfen, von einer Stadt zur anderen zu radeln.
    Als wir am späten Nachmittag in der Bezirkshauptstadt Ried im Innkreis nach einer gefühlten Ewigkeit angekommen sind, lagen wir weit hinter unserer Marschtabelle. In der Cafe- Konditorei Thomas Prenninger versuchten wir unsere geschundenen Körper wieder zu regenerieren, was aufgrund der äußeren Umstände sich alsbald nur als frommer Wunsch entpuppen sollte.
    https://goo.gl/maps/sdmmyTNpFrRTh5F98
    Ein Blick auf das aktuelle Wetterradar ließ nichts gutes erahnen und die Befürchtung durchzuckte mich dass es jetzt sehr bald noch ungemühtlicher und vor allem nässer werden würde. Mir wurde klar, dass wir unser heutiges Ziel Pfarrkirchen in den Wind schreiben mussten. Als wir Ried am Innkreis verlassen, erscheint mir die Stadt im Regen fast unterzugehen und man kann seit Tagen keine trockenen Straßen mehr vorfinden. Aus allen Rinnen tropft der Regen und kleine Bäche haben sich in reißende Fluten verwandelt auf denen kein Kanute mehr eine Wildwasserfahrt unternehmen möchte, weil ihm sein Leben wichtiger ist als der Kick auf einer Welle zu reiten. Auf den letzten 20 Kilomteren unserer Etappe in Richtung bayerisch - österreichischer Grenze bricht nun auch noch um uns herum die Dunkelheit herein.
    Der ständige Begleiter unserer heutigen Etappe ist der immer gleichermassen stark wehende Wind von Vorne. Einer irischen Sage nach befindet sich am Ende eines Regenbogens ein Schatz. Dieser Topf mit Gold würde dem Menschen von einem kleinen, grün gekleideten Männchen mit roten Haaren und Hut übergeben, der es schafft das Geheimnis jenes Ortes zu entlocken, an dem sich genau dieser Schatz befindet.
    https://cardamonchai.com/2018/02/das-ende-des-regenbogens/
    Mir kommt alsbald in den Sinn wenn man diese Belohnung auch auf den Gegenwind übertragen könnte, an dessen Quelle seines Ursprungs auch eine Belohnung für all diese Quälerei und Schinderei auf uns warten würde, dann hätten wir doch eigentlich im Laufe unseres langen Tages auf dieser scheinbar nie enden wollenden Fahrt diesen Schatz längst gefunden. Es kommt aber wie es kommen musste und meine Gedankenspielerei bleibt leider nur meiner eigenen Vorstellung vorbehalten. Dennoch wartet auf uns eine Art Belohnung oder zumindest könnte es sich ebenso anfühlen, als wir unser Ziel des heutigen Tages in Bad Füssing erreichen. Als ich nach einem wohlschmeckenden Abendessen und einer warmen Duschen endlich im Bett liege, verstehe ich endlich den ganzen Zusammenhang des Namens unseres Zielortes, einen treffenderen Namensvorschlag hätte ich aber dennoch zum Besten zu geben: Schwimmbad Füssingen.

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    Regen, Regen,

    Geschrieben am 15.10.2020 von Wolfgang Stöckl
    Team: Lifestyle Weiden
    Kommune: Weiden i.d.OPf.

    Radfahren bestimmt jeden Tag mein Leben und ich bin glücklich auf dem Drahtesel. Deshalb waren die 3 Wochen überhaupt nicht schlimm für mich, ohne Auto unterwegs zu sein. Im nächsten Jahr mache ich auf jeden Fall wieder mit, und Du?.....

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    Woche 4, KW 42

    Geschrieben am 15.10.2020 von Wolfgang Stöckl
    Team: Lifestyle Weiden
    Kommune: Weiden i.d.OPf.

    Leider regnete es in dieser Woche sehr viel und wir sind mit unserer Firma umgezogen, daher konnte ich kaum fahren. Nur zur Arbeit und wieder zurück, machte dann auch 54 km, die aber sehr zäh gingen bei kaltem Regen. Gestern und bin ich mit dem Stadtbus gefahren, weil ich keine Lust mehr hatte.

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    Woche 3, KW 41

    Bild Geschrieben am 15.10.2020 von Wolfgang Stöckl
    Team: Lifestyle Weiden
    Kommune: Weiden i.d.OPf.

    In unserer Gegend kann man hervorragend Rennrad trainieren. Diese Woche war ich mal wieder fleißig, weil ich ein paar Tage Urlaub hatte. Dazu bin ich gleich 542 km gefahren, damit ich nicht der letzte unseres Teams bin. Wir sind derzeit an Position 1 in unserer Kommune mit fast schon 6000 km. Ich hatte mit meinem Stadtrad auch eine schöne Begegnung mit 2 jungen Hunden, die an meinem Fuß eingeschlafen sind, weil ich mich mit der Hundebesitzerin sehr angeregt unterhalten habe.

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    Woche 2, KW 40

    Geschrieben am 15.10.2020 von Wolfgang Stöckl
    Team: Lifestyle Weiden
    Kommune: Weiden i.d.OPf.

    Ich lasse in dieser schönen Woche mein Auto gerne stehen und fahre jeden Tag in die Arbeit. Die Temperaturen sind zwar in der früh ziemlich frisch, aber mit der nötigen Kleidung für mich selten ein Problem. Am Ende der Woche waren es dann 329 km. Mit ein paar Touren auf meinem Mountainbike mit 2 Freunden.

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    Brauche ich in München ein eigenes Auto?

    Bild Geschrieben am 15.10.2020 von Marco Junghans
    Team: Offenes Team - München
    Kommune: München

    Im Jahr 2001 war mein Auto schon alt und hatte mir oftmals durch kostspielige Reparaturen Probleme bereitet. Ich benutzte es nur noch selten, da ich die ewige Parkplatzsuche leid geworden war. Und die meisten Orte konnte ich mit dem Rad oder dem ÖPNV gut erreichen.
    Nachdem ich das Auto also abgeschafft hatte, fragte ich mich immer wieder, wann und ob ich mir wieder eines kaufen würde. Ich dachte mir, spätestens wenn ich Kinder haben würde, dann bräuchte ich wieder ein Familienauto. Das sagten doch alle, die Kinder hatten.

    Dann war meine Frau mit unserem ersten Kind schwanger und ich überlegte, welches Auto es denn werden sollte. Auf jeden Fall ein Kombi mit viel Platz für Kinderwagen und Familienreisen. Doch irgendwie schob ich die Entscheidung auf und dachte mir: „Erst mal abwarten.“ Wir bekamen von meinen Eltern einen Kinderanhänger für das Fahrrad geschenkt. Für die Urlaube hatten wir das Glück, das Familien-Wohnmobil nutzen zu dürfen. Und wenn wir den Rest der Familie bei Augsburg besuchten, nahmen wir den Zug oder holten uns, falls wir viel zu transportieren hatten, ein CarSharing Auto von Stattauto.

    Dann kam einige Jahre später das zweite Kind und ich überlegte mal wieder, ob wir denn jetzt ein Auto brauchen würden. Aber auch diesmal stellte sich heraus, dass wir es genauso wenig, wie beim ersten Kind benötigten. Über das Jahr verteilt brauchten wir im Schnitt dreimal ein Auto. Da hätte sich ein eigenes Auto überhaupt nicht gelohnt.
    Und wie ist das, wenn wir mal was Größeres transportieren müssen. Zum Beispiel etwas zum Wertstoffhof bringen? Oder zu einem Möbelhaus fahren? Carsharing war bisher immer die Lösung.
    Anfang dieses Jahres haben wir unsere alte schwere Latex-Matratze (2 m x 1,6 m) gegen eine neue ausgetauscht. Zusammengerollt passte die alte Matratze tatsächlich hochkant in den Fahrradanhänger, so dass ich sie ohne Probleme die 3 km zum Wertstoffhof fahren konnte.

    Neulich ist dann auch noch unsere 12 Jahre alte Spülmaschine kaputt gegangen und eine Reparatur lohnte leider nicht mehr.
    Eigentlich wollte ich sie bei Lieferung der neuen abholen lassen, was aber aufgrund von Corona nicht möglich war. Also dachten wir an einen Freund, der einen VW-Bus hat. Doch dann sah ich zufällig in einem Baumarkt in unserer Nähe, das Angebot für dort gekaufte Artikel ein E-Lasten-Dreirad mit einer Zuladung von 200 kg für 3 Stunden kostenlos leihen zu können. Ich rief bei dem Baumarkt an und ließ mir das Fahrrad für den gleichen Tag reservieren, fuhr mit meinem Rad hin, kaufte ein paar Dinge, die ich sowieso benötigte und lieh mir das Rad.
    Das fahren mit dem Lasten-Dreirad war erst mal sehr gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar hundert Metern ging es dann aber schon ganz normal zu fahren. Ich brachte also die Einkäufe nach Hause und lud unsere alte Spülmaschine in den Transportkasten. Eine Viertelstunde später war ich die alte Spülmaschine beim nahe gelegenen Wertstoffhof los geworden und war wieder auf dem Rückweg zum Baumarkt um das Leihrad abzuliefern.

    Der Transportkasten ist derart groß, dass man damit sicher auch einen kleineren Umzug mit ein paar Fahrten bewältigen könnte.
    Für mich persönlich ist die Frage nach dem eigenen Auto in München damit abschließend geklärt. Ich benötige definitiv keines. :-)


    P.S.
    Dies ist mein persönlicher Erfahrungsbericht. Andere mögen ihre Gründe haben, warum sie in der Stadt unbedingt ein Auto benötigen, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass es vielen so ähnlich wie mir gehen könnte.

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    Woche 1

    Geschrieben am 15.10.2020 von Wolfgang Stöckl
    Team: Lifestyle Weiden
    Kommune: Weiden i.d.OPf.

    In dieser Woche bin ich gleich mal mit dem MTB und meinem Stadtrad 100 km rund um das schöne Weiden geradelt.

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    Bilanz der zweiten Woche

    Geschrieben am 15.10.2020 von Antje Kraft
    Team: Offenes Team - Michelfeld
    Kommune: Michelfeld im Landkreis Schwäbisch Hall

    Heute ist schon Donnerstag, doch ich möchte trotzdem noch kurz von letzter Woche berichten. Ich bin eigentlich fast alle Wege geradelt, aber eben nur fast alle, denn zweimal musste ich das Auto nehmen.

    Situation 1: Mein Meerschwein hatte einen eitrigen Abszess, der Sonntagabend aufplatzte. Am Montag habe ich zum Glück um 17.30Uhr einen Tierarzttermin bekommen, habe aber bis 16.15Uhr gearbeitet. Mit dem Fahrrad hätte ich den Weg hin und zurück gerade so geschafft. Aber ein krankes Tier in der Fahrradtasche oder im Anhänger transportieren? Mit dem Bus hätte es zeitmäßig sowieso nicht gereicht. Das ist jetzt so ein Fall, wo einfach alternative spontane Transportmittel fehlen.

    Situation 2: Meine Tochter hatte am Dienstag letzte Woche eine Weißheitszahn-OP. Alle 4 Zähne wurden entfernt. Hinradeln wäre ja kein Problem gewesen, aber nach der OP: kein Thema. Auch das Warten an der Bushaltestelle wollte ich ihr ersparen. Also habe ich auch in dieser Situation das Auto genommen.

    Fazit: Die alltäglichen gut planbaren Wege kriege ich sehr gut mit dem Fahrrad hin. Spontane Aufgaben wiederum oder Situationen, in denen jemand krank ist, sind ohne Auto nicht oder nur sehr umständlich zu bewältigen.

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    Die Zeit verging wieder wie im Flug

    Bild Geschrieben am 15.10.2020 von Pia Hermanns
    Team: Universitätsmedizin Mainz
    Kommune: Mainz

    Dieses Jahr vergingen die 3 Wochen Stadtradeln wie im Flug. Das Wetter war super, kein Regen während der Radfahrten. Bei diesen optimalen Bedingungen fällt es natürlich sehr leicht, das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zu verwenden.
    Auf meinen Alltagsstrecken gab es überwiegend separate Fahrradwege, daher war es je nach meiner Streckenwahl auch sehr angenehm zu fahren. Ich persönlich wünsche mir, dass wir Verkehrsteilnehmer mehr Rücksicht aufeinander nehmen und aufeinander aufpassen und auch mitdenken. Der Radfahrer, der in einer engen Straße eine Autoschlange hinter sich herzieht, könnte vielleicht einmal kurz in einer Einfahrt für 10 s anhalten, um die Autos überholen zu lassen. Mit dieser Geste verbreitet der Radfahrer Freude an die Autofahrer. Auch der Radfahrer kann sich an lächelnden und dankbaren Autofahrer erfreuen. Aber auch der Autofahrer können sich überlegen, wie die auf dem Fahrrad fahrenden Person, die Fahrt erleichtern und entspannter gestalten kann. Damit ist nicht nur der Abstand beim Überholen gemeint, sondern auch der Abstand, wenn man hinter einem Radfahrer herfährt.
    Es gibt nicht überall genügend Platz, um separate Spuren für Auto-, Fahrrad-, Rollstuhlfahrer und zu Fuß gehende Personen einzurichten. Auch ist es für unsere Umwelt nicht gut, wenn zu viel Boden versiegelt wird. Auch die Pflanzen, die für uns den Sauerstoff zum Atmen produzieren, brauchen Platz zum Wachsen und Gedeihen. Die Stadtplanenden Personen stehen vor der Aufgabe der Quadratur des Kreises, aber wir als Verkehrsteilnehmer können da einen großen Beitrag leisten, wenn wir Rücksicht aufeinander nehmen und mehr miteinander am Straßenverkehr teilnehmen. Eine Möglichkeit ist, sich als Personen als ein Teil des Teams im Straßenverkehr zu betrachten und als Team zu denken, wie wir alle am einfachsten und schnellsten zusammen von A nach B kommen. Miteinander geht es meist schneller, effektiver und entspannter.
    In diesem Sinne, freue ich mich auf das Stadtradeln im nächsten Jahr.

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    10.10. Anzug und Radfahren schließen sich nicht aus

    Bild Geschrieben am 15.10.2020 von Jörg Volleth
    Team: Deutschland Tour
    Kommune: Erlangen

    "Ich muss mich doch entsprechend kleiden". Diesen Ausspruch hört man oft, wenn es um das Fahrradfahren und offizielle Anlässe geht. Stimmt nicht immer. Man kann auch mit Anzug Rad fahren. :-)

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    02.10 - 03.10. Mit dem Rennrad nach Jena

    Bild Geschrieben am 15.10.2020 von Jörg Volleth
    Team: Deutschland Tour
    Kommune: Erlangen

    Anlässlich der 30 Jahr Feier, Tag der Deutsche Einheit, habe ich mit einer Fahrradgruppe unsere Partnerstadt in Jena besucht. War eine echt tolles Erlebnis.

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    Rückfahrt von Wolfsberg Etappe 4: Wolfsberg - Windischgarsten

    Bild Geschrieben am 14.10.2020 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: CYCLING TEAM ENNA-BIKEPROJEKT
    Kommune: Herzogenaurach


  • Lesedauer: 4 Minuten
  • Wahrheit: +++
  • Wunschdenken ---
  • english translation: no


  • 3D video story mit Relive - erlebe die Strecke virtuell
    https://www.relive.cc/view/vXOnMXzo3Bv

    Auffi geht's, lasst uns aussi fahrn,
    so oder ähnlich hätten vermutlich unsere österreichischen Freunde das Startsignal zum Auftakt zur Rückfahrt ausgegeben und getreu dem Motto alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei...war für uns auch schon am nächsten Morgen die Zeit in Wolfsberg leider schon wieder vorbei und da ich ja das STADTRADELN beim Wort genommen hatten, blieb nur das Fahrrad als Alternative für die Rückfahrt von unserer Partnerstadt nach Herzogenaurach übrig!
    Für den STADTRADELN Star war die Übernachtung im serviceorientierte und familiengeführten Stadthotel Hechler ein echtes Highlight und das lag nicht nur an den großzügig geschnittenen Zimmern mit der gehobenen Ausstattung. Die frischgebackenen Semmerl aus der eigenen Backstube im Haus sorgten schon für einen „Guten Morgen“ am Frühstücksbuffet welches für das ohnehin reichhaltige Frühstück kaum noch Wünsche offen ließ. Die drigend benötigte Grundversorgung an Kohlehydraten für die bevorstehende Gewalttour war somit mehr als übertroffen.
    https://goo.gl/maps/jbsfZFvgxefnDLST7

    Als wir den Obdacher Sattel diesmal vom wunderschönen Lavanttal aus kommend wieder erreicht hatte, sollte das Wetter an diesem Tag, dem 24.09.2020 auch wieder mitspielen und die Sonne lachte wieder, zudem gesellte sich auf der Rückfahrt wieder eine kräftig schiebende Brise von hinten dazu. Man glaubt es ja kaum, aber mit Rückenwind oder im Windschatten spart sich der Radler nicht nur mehr als 30% der Tretkraft, nein er kommt dabei auch gefühlt spielend voran und kann seine Durchschnittsgeschwindigkeit auf ein neues Level heben.
    Zusätzlich spielte uns in die Karten, dass wir die heutige Route von einem erfahrenen Radler aus Wolfsberg zusammengestellt bekommen hatten. Dessen Ortskenntnissen halfen den Streckenverlauf so zu optimieren, so dass ein Maximum an Reichweite mit einem hohen Maß an Sicherheit aufgrund der deutlich niedrigeren Verkehrsdichte kombiniert werden konnte.
    Das Finale der heutigen Etappe führte von Liezen aus über den Pyhrnpass. Dieser verbindet Spital am Pyhrn mit Liezen und damit Oberösterreich und die Steiermark. Die Passhöhe trennt das westlich gelegene Tote Gebirge mit dem Warscheneck (2388 m) von den Ennstaler Alpen mit dem Bosruck (1993 m) im Osten.
    Bekannt ist der Passname in jüngerer Vergangenheit wohl eher durch den Ausbau der Pyhrnautobahn (A9), die wenig östlich des Passes unter dem Bosruck durchführt, bzw. vor diesem Bau durch die Staus auf der Pyhrnpass-Bundesstraße (B138) besonders in Kirchdorf an der Krems.
    In der Abfahrt kamen wir bei der Talstation der Wurzeralmstandseilbahn vorbei, die sowohl Wanderer als auch Skifahrer in das schöne Gebiet unterhalb von Warscheneck und Roter Wand bringt.
    https://www.quaeldich.de/paesse/pyhrnpass/

    Da wir das Quartier schon von unterwegs aus reserviert hatten, konnten wir rechtzeitig mit der Regeneration anfangen und dabei das wunderschöne Abendpanorama genießen.
    Weitere Infos zum Hotel Rössel in Windischgarsten findet Ihr hier
    https://goo.gl/maps/KfHLmH26U392XrbA6

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